Pro NRW will in Leverkusen-Wiesdorf und Opladen gegen Flüchtlinge und Asylpolitik hetzen

no-nazisTermine
Der Propagandablog der rechtsextremistischen und verfassungsfeindlichen Splitterpartei Pro NRW, mit ihrem Anführer, dem Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, kündigt an:

Am Samstag, dem 5. März 2016 um 12:00 Uhr soll in der Wiesdorfer Fußgängerzone vor dem Rathaus Friedrich-Ebert-Platz 1 der erste Teil einer sogenannten öffentlichen Kundgebung gegen die verfehlte städtische Asylpolitik stattfinden. Um 14:00 Uhr soll dann in der Opladener Fußgängerzone direkt vor dem Sparkassengebäude dieselbe menschenverachtende Hetze wiederholt werden.

Unterstützung angekündigt
Großmäulig wird die Unterstützung einer völlig unbekannten und selbst im Internet nicht zu findenden Bürgerinitiative „Leverkusen wehrt sich gegen den Asylmißbrauch“ sowie einigen Anwohnerinitiativen gegen den Bau von weiteren Flüchtlingsunterkünften in der Stadt angekündigt.

Man darf gespannt sein, ob sich überhaupt jemand zu den Rechtsextremisten gesellt, um sich dort als Pro NRW Verbündeter zu outen. Die Folgen sind ja hinreichend bekannt. Der selbsternannte „honorige Anwalt“ aus Opladen wird es sich sicher nicht nehmen lassen, selber das Wort zu ergreifen. Ob wohl irgend jemand seinem immer gleichen, stereotypen und gebetsmühlenartig vorgetragenem Geschwätz zuhören möchte ist fraglich.

Kommentar
Manch Propaganda-Honk scheint der Meinung zu sein, dass die Wichtigkeit einer rechtsextremistischen Kleinstgruppierung steigen würde, wenn man sich mit einer Bürgerinitiative als Verbündeten präsentieren kann. Dieser Schluss kann sich aber leicht als Bumerang erweisen, nämlich dann, wenn man nur wieder phantasiert hat und anschließend die Häme zu schmecken bekommt, weil wieder einmal nur angegeben wurde. Wir bleiben am Ball.

Ihr Ronald Micklich

Advertisements

Anklageerhebung und Termin in einem Strafverfahren aus der Silvesternacht

Landgericht KölnAnklageerhebung
Die Staatsanwaltschaft Köln hat eine weitere Anklage beim Amtsgericht Köln wegen eines Diebstahls aus der Silvesternacht erhoben. In dieser Strafsache wurde der Termin auf den 24.02.2016, 09:00 Uhr, Saal 33 anberaumt. Die Verhandlung ist öffentlich (Aktenzeichen: 581 Ds 39/16)

Am 31.12.2015 um 23.15 Uhr soll der 23 jährige Angeklagte im Bereich des Bahnhofsvorplatzes der Geschädigten ein Mobiltelefon entwendet haben, als diese gerade dabei war, den Kölner Dom zu fotografieren. Sodann soll der Angeklagte versucht haben, mit der Beute zu fliehen. Die Geschädigte konnte den Angeklagten jedoch einholen. Er wurde sodann von anwesenden Polizeibeamten festgenommen. Bei der Durchsuchung des Angeklagten, der marokkanischer Staatsangehöriger ist, sollen zudem 0,1 Gramm Amphetamin entdeckt worden sein. Er befindet sich seit dem 01.01.2016 in Untersuchungshaft.

Ihr B.S. Team

Egon Rohmann, Ratsgruppen-Partner von Melanie Händelkes (NPD) in Duisburg, versucht sich bei Pegida NRW am Mikrofon.

FB-Screenshot Pegida NRW

FB-Screenshot Pegida NRW

Kaum zu glauben
Der politische Wanderpokal Egon Rohmann, ex. Mandatar der verfassungsfeindlichen und rechtsextremistischen Splitterpartei Pro NRW im Rat der Stadt Duisburg, der seit dem 05.11.2015 eine Ratsgruppe mit der NPD (Melanie Händelkes) eingegangen ist, will tatsächlich zur Pegida-Veranstaltung das Wort ergreifen. Zumindest wird er als Redner angekündigt (siehe Kopfbild).

Nur einmal Presse gehabt
Nur einmal berichteten kleinere Blogs und Regionaljournalisten über die unerwartete Abstimmung am 29.09.2014 Egon Rohmanns, bei der Frage nach der Herrichtung einer neuen Landesaufnahmeeinrichtung in Duisburg-Neumühl.

Auszug aus der Ratsniederschrift (Seite 135):

“Beschluss – Die Stadt Duisburg unterstützt die Bezirksregierung Arnsberg bei der Herrichtung und den Betrieb einer Landesaufnahmeeinrichtung in Form einer temporären Notunterkunft im ehemaligen St. Barbara-Hospital in Duisburg-Neumühl mit einer Platzzahl von ca. 300 Unterbringungen in der vollen Ausbaustufe.”

Beratungsergebnis
Dafür: die Mehrheit (SPD, CDU, Grüne, Die Linke., AfD – teilweise -, PSL, JuDu/DAL, Ratsherr Rohmann – ProNRW -, FDP, OB Link)
Dagegen: die Minderheit (ProNRW – teilweise -, Ratsherr Lücht – AfD -, NPD)

Bestürzung bei den Rechts-Wählern. Das hätten nun die wenigsten erwartet. Rohmann stimmt für die Beschlussempfehlung? Autsch! Für diesen Wählerbetrug wurde er achtkantig aus unserer Fraktion geworfen, ist der Kommentar seines ex. Fraktionschefs.

Profilierungssucht?
Der eher als blasser Kommunalpolitiker bezeichnete Egon Rohmann, der noch keinen inhaltlich verwertbaren Redebeitrag im Rat geleistet haben soll und als Hinterbänkler bezeichnet wird, will jetzt augenscheinlich in der Öffentlichkeit bei Pegida seinen Geistesschmalz verbreiten. Da darf man wirklich gespannt sein, was Egon Rohmann so alles zum Besten gibt. Sein Vorteil ist, dass er nicht auf Fragen antworten muss. Wie sollte er sonst seine Zustimmung in oben bezeichneter Angelegenheit vor ausgewiesenen Asylgegnern rechtfertigen? Möglicherweise reicht eine alte 500KB Speicherkarte, um den sinnvollen Teil seines Redebeitrags, sofern es diesen überhaupt gibt, per Video aufzuzeichnen.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW – Dominik Roeselers Facebook-Seite nicht mehr vorhanden

FB_Nicht_verfügbarJuristischer Hintergrund
Augenscheinlich hat der selbsternannte „honorige Anwalt“ aus Opladen seine Ankündigung, dass auf die Veröffentlichung von Roeselers Behauptungen auf seiner FB-Seite, straf- und privatrechtliche Verfahren thematisiert werden und somit juristische Relevanz entfalten werden, umgesetzt. Roeselers Facebookseite ist jedenfalls nicht mehr verfügbar.

Gründe
Es besteht keine Möglichkeit einmal gepostete Meldungen „nicht“ nachvollziehbar zu verändern. Der Quelltext ist auch nach einer „Bearbeitung“ noch im Netz verfügbar. Somit scheint Roeseler nun die Notbremse gezogen zu haben, wenn er denn seine Seite selber aus dem Netz entfernt hat.

Weitere Folgen
Einmal verrissen gibt es keinen Weg zurück. Jetzt wird Beisicht möglicherweise seine Strategie der juristischen „ich bekomme dich klein“ Methode anwenden, die auch schon ausgetretene ex. Parteimitglieder wie z. B. André Hüsgen und Detlev Schwarz erfahren durften. Ungeschoren wird Roeseler wahrscheinlich nicht davon kommen.

Da bekannterweise Herr Bastian Pufal und der stellvertretende Pro NRW Partei-Vorsitzende Dominik Horst Roeseler nicht die besten Freunde sind, wird auch Herr Pufal no mercy zeigen, und die Angelegenheit finanziell voll ausschöpfen wollen.

Ob Beisicht noch offene Rechnungen für Roeseler präsentieren kann (Forderungen verfallen erst nach 3 Jahren) ist nicht bekannt. Wenn ja, könnte durchaus ein Anschreiben mit folgendem Satz von Beisicht eintrudeln: “Nach Durchsicht meiner Akten bin ich auf offene Rechnungen gestoßen”.

Eine Plattform, um eine Gegendarstellung zu der Aussage von Aganeta Jess zu platzieren oder seine Position zu artikulieren, hat Roeseler nun auch nicht mehr. Offensichtlich war der Brocken, Beisicht zu entmachten, für Roeseler eine Nummer zu groß. Da kann man sich leicht verschlucken. Dennoch gilt „Viele Feinde sind des Imperators Tod“.

Ihr Ronald Micklich

Weiterer Zündstoff zum noch Pro NRW Vize Dominik Roeseler!

10 Sek. vor 12 - fliegt Beisicht jetzt seine Restetruppe um die Ohren?

10 Sek. vor 12 – fliegt Beisicht jetzt seine Restetruppe um die Ohren?

Aganeta Jess über Roeseler
Die in der rechtsradikalen Minipartei Pro NRW geführte Vorstands-Beisitzerin Aganeta Jess, nutzt nach der desaströsen Vorstandssitzung und dem Parteiausschlussverfahren gegen Dominik Horst Roeseler die Gelegenheit, auf ihrem Facebook Account ihre Erfahrungen mit Dominik Roeseler zu verbreiten. „Nehmt es als Einblick, als Charakterstudie, als Warnung, was auch immer“ setzt sie hierbei in den Vorspann.

So will Frau Jess eine Beziehung mit Roeseler gehabt haben, die er geheim halten wollte, angeblich damit sie nicht als „Nazischlampe“ beschimpft werde.

Eines Tages sei sie dann morgens in Roeselers Wohnung aufgewacht und stellte, wie sie ausführt fest, dass Herr Roeseler verschwunden war. Später, als er wieder auftauchte, soll Roeseler erklärt haben, dass er mit seiner Ex-(?)Freundin einen trinken war und sie nicht so ein Theater machen sollte.

Originaltext:
„Es kam zu einem heftigen Streit. Ich war gekränkt, traurig und angesichts der Kaltschnäuzigkeit, mit der er mir entgegentrat, wütend. Dominik wurde im Laufe dieses Streits immer aggressiver und wurde irgendwann sogar handgreiflich.“

„Obwohl er selbst psychisch höchst labil ist, was sich in seinem Hang zu plötzlich und unvermutet auftretenden Aggressionen zeigt, erlaubt er sich Urteile über die (vermeintliche) psychische Verfassung anderer Menschen. Seine Fähigkeit, andere Menschen zu manipulieren, hilft ihm dabei, diese Urteile glaubwürdig zu verkaufen und den Ruf der vermeintlich psychisch Kranken nachhaltig zu schädigen.“

„Ich kann alle, besonders natürlich Frauen, die den selben Fehler begehen könnten wie ich, vor diesem Menschen nur warnen.“

Kommentar
Wurde dieser angebliche Vorfall auch in der Vorstandssitzung thematisiert? Wenn ja, warum erfolgte alleine auf Grund dieses Ereignisses kein Ausschluss? Was hängt noch alles an dieser Geschichte? Gab es eine Anzeige bei der Polizei wegen der „Handgreiflichkeiten? Ein ärztliches Attest? Da erscheinen die Aussagen von Roeseler bezüglich weggenommener Kinder und Falschaussagen etc. plötzlich in einem ganz anderen Licht. Es bleibt zu hoffen, dass Dominik Roeseler auch hier die andere Seite der Medaille präsentiert.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Alea iacta est – der Würfel ist gefallen, Parteiausschlussverfahren gegen Roeseler eingeleitet!

It's All Over Now ...

It’s All Over Now …

Fakten
Es gibt eine unumgängliche Regel bei der Restetruppe: “Leg dich nicht mit Beisicht an“ kommunizierten wir in den letzten Artikeln. So ist es nun geschehen. Auf dem Propagandablog der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW ist der Abgang von Dominik Horst Roeseler angekündigt worden.

Am heutigen Abend wurde gemäß §7 Absatz 3 der Parteisatzung der Bürgerbewegung PRO NRW das Ruhen der Mitgliedsrechte des stellvertretenden Parteivorsitzenden Dominik Roeseler angeordnet und ein Ausschlussverfahren angestrebt“, ist dort zu lesen.

Vorausgegangen war die angekündigte ausführliche Dokumentation der Vorfälle nach der gestrigen Vorstandssitzung am Mittwoch, den 10.02.2016 in der PRO NRW-Geschäftsstelle in Leverkusen“, die Sie auf der Facebookseite von Dominik Horst Roeseler nachlesen können.

Reaktion von Roeseler
Auf die Ankündigung von Beisicht reagiert Roeseler völlig unaufgeregt mit der notwendigen Gelassenheit. Seinen angestrebten Parteiausschluss kommentiert Dominik Horst Roeseler heute um 22:40 Uhr wie folgt:

„Das war zu erwarten. Allerdings ist die Zeit der Satzungstricks vorbei. Ich bleibe und kämpfe.
Entweder geht Beisicht und wir bauen eine echte bürgerlich-patriotische Partei auf oder ich verlasse die Partei, welche sich leider in einem politisch wie menschlich desaströsen Verhältnis befindet, und engagiere mich bei anderen politischen Bündnissen. Aufgeben ist keine Option.“

Kommentar
Ohne Roeseler wird Beisicht es schwer haben, seine vollmundig angekündigten Demos etc. zu realisieren. Es fehlen einfach die Indianer. Der Häuptling ist der gleiche geblieben und wird voraussichtlich irgendwann alleine vor seinem Tipi sitzen und von besseren Zeiten träumen. Der Tabak für die Friedenspfeife ist endgültig in alle Winde verstreut.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW +++EKLAT NACH PRO NRW-Vorstandssitzung+++

FB-Header bald ohne Pro NRW Logo oder Roeseler neuer Chef?

FB-Header bald ohne Pro NRW Logo oder Roeseler neuer Chef?

Wer geht Beisicht oder Roeseler?
Interessante News auf Roeselers Facebookseite. Fehlerkorrigierter Text: „Heute ist es erneut zu einem Eklat mit Handgreiflichkeiten und wüsten Beschimpfungen gekommen. Wieder war es nach einer Vorstandssitzung. Wieder war es Bastian Pufal. Und wieder unterlässt es der Parteivorsitzende Markus Beisicht die Konsequenzen zu ziehen.“

„▶ Ich werde jetzt eine Nacht darüber schlafen und mich morgen im Laufe des Tages ausführlich zu Wort melden.“

„Fakt ist: In dieser Art und Weise sowie mit diesem Vorsitzenden geht es nicht weiter.“

Kommentar
Es gibt eine unumgängliche Regel bei der Restetruppe: „Leg dich nicht mit Beisicht an“, schrieben wir am Dienstag in unserer Ankündigung der Vorstandssitzung. Nun ist es passiert. Jetzt bleibt nur die Frage offen wer geht? Die Bergische Stimme verfügt über weitere Informationen zur Situation, die später veröffentlicht werden. Warten wir doch erst einmal auf Roeselers weitere Statements.

Ihr Ronald Micklich