Pro NRW-Witten: Funktionär Christoph Schmidt sorgt für negativ-Schlagzeilen

Demo: Christoph Schmidt in bester Laune

Demo: Christoph Schmidt in bester Laune

Pressemeldungen
„Billigt Wittener Ratsherr von „Pro NRW“ Volksverhetzung?“, titelt die WAZ in ihrer online-Ausgabe. Es geht um die geschlossene Facebook-Gruppe Alice Baker Demo gegen Witten stellt sich quer !“ Auszüge:

„Christoph Schmidt, Wittener Ratsvertreter von „Pro NRW“, soll als Administrator bei Facebook übelste Hetze gegen Flüchtlinge zeitweise zumindest toleriert haben.

„Hetze gegen Flüchtlinge und Muslime“ wirft Ratsfrau Patricia Podolski (SPD) Christoph Schmidt von „Pro NRW“ vor. Das wäre zunächst nichts Besonderes, da die mit zwei Mandaten im Rat vertretene Partei als rechtsextrem gilt. Doch hat Schmidt jetzt womöglich die Grenzen des Erlaubten überschritten und zumindest vorübergehend Kommentare bei Facebook gebilligt, die sogar volksverhetzenden Charakter haben?“

„Auch die Polizei ist inzwischen auf diese geschlossene Facebook-Gruppe aufmerksam geworden. „Da wird man sich drum kümmern“, sagt Hauptkommissar Volker Schütte.“

Bei den Ruhrbaronen finden sich weitere Artikel über die sogenannte Bürgerwehr aus Witten, wie zum Beispiel „„Ficki Ficki Mama Merkel“ oder „Hetze bei der Bürgerwehr„. Auszug:

„Zur Zeit administriert Ratsherr Schmidt die Gruppe alleine. Rund einhundert Mitglieder hat diese Gruppe und ist bis jetzt hauptsächlich durch strafrechtlich relevante Beiträge aufgefallen. Vor drei Tagen konnte man dort einen Mann sehen, der auf der Brust eine Hakenkreuztätowierung und in der Hand eine Pistole trug. Das Strafgesetzbuch nennt so etwas Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und sieht für diese Straftat eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor.“

Kommentar
Nachdem der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe von Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, auch hier offensichtlich keinen Grund zum Einschreiten sieht, weiß jeder mit gesundem Menschenverstand ausgestatteter Bürger/in was von dieser NPD 2.0 Truppe zu halten ist.

Mit seinem gebetsmühlenartig vorgetragenen Geschwafel von einer „nonkonformen nordrhein-westfälischen Grundgesetzpartei“, sorgt der selbsternannte „honorige Anwalt“ nur noch für ungläubiges Kopfschütteln. Die Geschehnisse aus 2010 in Witten-Annen mit Hauptdarsteller Schmidt und die heutige Hetze mögen als Beispiel dienen. Auch hier zeigt sich wieder, dass Beisicht die Wahrheit offensichtlich total ausblendet. Grundgesetz-Partei? – einfach lächerlich. Wer soll dieses Trüppchen eigentlich noch wählen?

Ihr Ronald Micklich

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