Biegida – Demo am 02.04.2016 in Bielefeld

Modifizierter Screenshot Facebook Biegida

Modifizierter Screenshot Facebook Biegida

Veranstalter/Termin
Die Veranstaltung der Biegida (Bürger gegen die Islamisierung des Abendlandes) findet am 02.04.2016 von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr in Bielefeld, Hbf, Nahariya-Straße statt. Ein kurzer Spaziergang bis zur Herforder Straße soll abgehalten werden. Anmelder der Veranstaltung ist Thomas Borgartz aus Möhnesee. Borgartz soll laut Pressebericht mit 50 Teilnehmern rechnen.

An Thomas Borgartz klebt seine kurze Zugehörigkeit als Funktionär bei Pro NRW wie Pech und Schwefel an seiner Vita. Trotz mehrerer chemischer Reinigungsversuche bleiben immer noch braune Flecken zurück. Borgartz selbst beschreibt Biegida wie folgt:

„Biegida ist eine Gemeinschaft von Bürgern, deren Ziel die Förderung der offenen politischen Diskussion in der Öffentlichkeit ist“ und weiter „Biegida bekennt sich zu der Erhaltung der freien, demokratischen und sozialen Bundesrepublik Deutschland und tritt für die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland ein. Die Unterstützung von Organisationen oder Personen, die die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland in Frage stellen, ist daher mit der Mitarbeit im Veranstaltungsteam nicht vereinbar.“

Redner
Außer Herrn Borgartz als Veranstalter wird es sicher nur eine interessante Stimme geben, vernachlässigt man die Hetze von Ester Seitz. Diese ist die von Lionel Baland, der im Vorfeld der Demo schon für Gesprächsstoff sorgte. So nimmt er Stellung zu dem Vorwurf ein „übler Rassist“ zu sein.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Lionel Baland aus Belgien. Ich bin in Ihrem Artikel (http://www.nw.de/…/20742005_Buendnis-gegen-Rechts-Biegida-i…) durch Herrn Mathias Blomeier, den ich nicht kenne und nie gesehen habe, als ein „übler Rassist“ bezeichnet worden.

Das ist eine pure Diffamierung. Ich habe nie etwas rassistisches gesagt oder geschrieben. Herr Klaus Rees sagt, dass jemand von der Partei „die Rechte“ kommen wird. Ich habe nichts mit dieser Partei zu tun. Ich schreibe über die patriotische Parteien in Europa und nicht über extremistische Parteien. In Frankreich, habe ich Interviews darüber zu Fernsehen, Radio, Zeitschriften und Internetseiten gegeben.

Mein Großvater war während der deutschen Besatzung in der Resistance. Im französischsprachigen Teil von Belgien sind viele belgische Patrioten während der Deportation verstorben (… nachfolgend französischer Text hierzu)

Ich weiß das viele Linke in Deutschland eine braune Familien-Vergangenheit haben und sich nun durch ihr gutmenschliches Dasein reinwaschen wollen, in dem sie wieder gegen kritische Meinungen die Rassismuskeule schwingen.

Ich werde diese Diffamierung in den oben genannten Artikel nicht akzeptieren und eine Anzeige gegen aller in Betracht kommenden Delikte bei der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen.

Mit freundlichen Grüßen, Lionel Baland aus Belgien

Wer ist Baland?
Lionel Baland wird von den Global Independent Analytics wie folgt beschrieben: Baland befasst sich mit EU-Skepsis und den patriotischen Parteien Europas. Er ist ein belgischer patriotischer Schriftsteller und ehemaliger Journalist. Er lebt in Lüttich, dem französisch sprechenden Teil Belgiens. Sein Studium befasste sich mit Jura und Journalismus. Er war Mitglied der Parti Social-Chrétien (P.S.C.), eine Mitte-Rechts-Partei und war im Führungsausschuss mit deren Ministern 1999 sowie in der Ligue (eine patriotische Partei).

Lionel Baland veröffentlichte zahlreiche Artikel in wichtigen Zeitungen und Zeitschriften wie: Ardennen Magazin, Clin d’œil, La Libre Belgique-Gazette de Liège, Sud, C4. Aufgrund seines Status, bekam er einen Presseausweis der Association des Journalistes de la Presse Périodique.

Kommentar
Als Redner will Baland als Belgier aus erster Hand von den Ereignissen des Terroranschlags in seinem Heimatland berichten. Welchen Weg er in seiner Rede dann zu Biegida und deren Zielen schlägt bleibt abzuwarten. Sicherlich wird Baland an seinen Worten gemessen werden, ob er „rassistische“ Hetze in seiner Rede vorbringt, oder ob es sich um eine sachliche und objektive Betrachtungsweise und Meinungsäußerung handelt.

Ihr Ronald Micklich

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Ostergrüße 2016

jesus-christus

Die Bergische Stimme wünscht allen Lesern ein schönes Osterfest. Hier finden Sie die Ostergeschichte,
und falls Sie wissen möchten wie Ostereier hergestellt werden, werden Sie hier fündig.

Ihr B.S. Team

Pro NRW Niedergang geht weiter – Beisicht backt kleine Brötchen und katzbuckelt bei der AfD

Arschkriechen_3Beisichts Rückzugsgefecht
Mit der Aussage: „Wir bieten der AfD in NRW eine Kooperation an. Angesichts des Asyl-Tsunamis ist eine politische Kooperation aller freiheitlichen Parteien bei einer selbstverständlichen Akzeptanz der Meinungsführerschaft der AfD dringend geboten. … Es liegt daher an der NRW-AfD, dieses Kooperationsangebot politisch zu bewerten. Ich stehe persönlich mit einigen nordrhein-westfälischen AfD-Funktionären in Kontakt und habe von diesen viele positive Signale erhalten„, schlägt Beisicht völlig neue Töne auf seinem Propagandablog an.

So, so, kooperieren möchte der Phantast gerne mit der AfD! Die Meinungsführerschaft der AfD will er akzeptieren! Viele positive Signale will der Anführer der rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Restetruppe von Pro NRW von einigen NRW-AfD-Funktionären erhalten haben.

Humor (on) – Dann wird Beisicht wohl über kurz oder lang der neue Sprecher der NRW-AfD werden (off), denn die zweite Geige wollte und konnte Beisicht noch nie spielen.

„Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass wir als Reaktion auf die jüngsten Wahlergebnisse füreine Bündelung aller politikfähigen freiheitlichen Kräfte in NRW eintreten. Es geht um das Land, nicht um persönliche Eitelkeiten!“ (sic), sagt ausgerechnet Markus Beisicht, der Ewigkeitsvorsitzende seines selbsternannten „Lebenswerkes“ Pro NRW. Lächerlicher geht es nicht mehr.

Keine Chance bei der AfD
Die NRW-AfD wird einen Teufel tun und eine Kooperation mit Beisichts sogenannten „freiheitlichen Kräften“ eingehen. Um hier von vornherein Klarheit zu schaffen, findet sich im §2 Mitgliedschaft Absatz 4 und 5 der Bundessatzung der AfD folgender Text:

4) Personen,  die  Mitglied  einer  extremistischen  Organisation  sind,  können  nicht  Mitglied  der Partei sein. Als extremistisch gelten solche Organisationen, welche in einer vom Bundesvorstand beschlossenen und den Gliederungen übermittelten Unvereinbarkeitsliste aufgeführt sind. Der Konvent kann Bewertungen gemäß Satz 2 mit der Mehrheit seiner Mitglieder ändern.

(5) Personen, die Mitglied einer der in Absatz 4 bezeichneten Organisationen waren, können nur Mitglied der Partei werden, wenn sie darüber im Aufnahmeantrag Auskunft geben und der zuständige Landesvorstand sich nach Einzelfallprüfung mit Zweidrittel seiner Mitglieder für die Aufnahme entscheidet.

In der Unvereinbarkeitsliste (Seiten 4, 29, 58) ist natürlich Pro NRW / Köln und Pro Deutschland ebenso zu finden wie die NPD, Die Rechte, Der dritte Weg und andere rechtsextremistische Formationen.

Mit diesen Rechtsextremen in den Reihen der AfD wäre ein zukünftiger Wahlerfolg 2017 in NRW, wie bei den letzten Landtagswahlen im Marz 2016, natürlich nicht möglich.

Aus diesem Grunde gibt es eben „keine Chance für Pro NRW kontaminierte Funktionäre“ bei der AfD. Selbst ehemalige „normale“ Mitglieder ohne Funktionärsstatus aus ganz NRW haben darüber berichtet, dass ihre Neuanträge auf Mitgliedschaft abgelehnt wurden.

Kommentar
Der Gedanke, dass es für die Spitzenfunktionäre und Mitglieder der Beisicht-Restetruppe eine neue Heimat bei der AfD gibt, ist utopisch. Alleine eine Einzelfallprüfung und eine Zweidrittel-Mehrheit der Mitglieder, die für eine Aufnahme wären, könnte die Ausnahme bewirken. Aber wer will schon etwas mit Beisicht und Konsorten zu tun haben, auch wenn er einige Funktionäre kennen will?

Wegen schwerer Körperverletzung, Landesfriedensbruch und Beleidigung zu Haft- bzw. Geldstrafe verurteilte Vorstandsfunktionäre, ein Spitzenfunktionär der auf dubiose Art und Weise mit einem sittenwidrigen Vertrag an sein Mandat gekommen sein soll, sind unter Anderen die Hauptakteure, die Pro NRW zu bieten hat und einbringen könnte.

Da gilt dann eben – „Nein Danke, ihr müsst leider draußen bleiben.“ So wird Beisichts Extremisten Klübchen weiter schrumpfen und ab 2017 ohne Parteienfinanzierung bis zum bitteren Ende dahin siechen. Eine politische Zukunft in einer anderen Partei, haben diese verirrten „Möchtegern-Politiker“alle nicht.

Ihr Ronald Micklich

Ausländerzahl in NRW im Jahr 2015 um 9,5 Prozent gestiegen

Flüchtlinge landen auf Lesbos: Screenshot - Youtube Video

Flüchtlinge landen auf Lesbos: Screenshot – Youtube Video

Vorwort
In Diskussionen zuwanderungskritischer Bürger aber gerade in der „rechten Propaganda“ rechtsextremistischer Splitterparteien, wird immer wieder mit Zahlen jongliert, die jegliche Realität vermissen lassen. Damit Sie hier auf dem Laufenden sind, anbei die exakten Zahlen zum Thema Ausländeranzahl in NRW im Jahr 2015 aus einer Pressemitteilung von IT.NRW.  

Zahlen – Daten – Fakten
Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2015 lebten in Nordrhein-Westfalen 2 270 248 Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Daten des Ausländerzentralregisters mitteilt, waren das 196 018 Personen oder 9,5 Prozent mehr als am Jahresende 2014. Da davon ausgegangen werden muss, dass noch nicht alle im vergangenen Jahr zugewanderten Flüchtlinge von den Behörden erfasst wurden, dürfte der Anstieg an ausländischen Personen in Wirklichkeit noch höher ausgefallen sein.

Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit (505 531) stellten die größte ausländische Nationalitätengruppe in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Polen (200 213) und Italienern (135 921). Die höchsten Anteile bei den außereuropäischen Staatsangehörigkeiten hatten Ende letzten Jahres Menschen mit syrischem (84 261), irakischem (41 734) und marokkanischem (36 710) Pass; die Zahl der Syrer hat sich binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt (+169 Prozent). Differenziert nach Kontinenten besaßen 1 742 664 Ausländer eine europäische, 345 249 eine asiatische, 124 253 eine afrikanische und 38 825 eine amerikanische Staatsangehörigkeit; der geringste Teil der ausländischen Einwohner (2 518) kam aus Australien oder Ozeanien. Von den über 1,74 Millionen Ausländern mit europäischer Staatsangehörigkeit besaßen 911 501 einen Pass der EU-Staaten.  

Wie die Statistiker weiter mitteilen, lebten 2015 über 1,4 Millionen (62 Prozent) Ausländer bereits seit mindestens acht Jahren in NRW und könnten somit einen Anspruch auf Einbürgerung geltend machen. Darunter befanden sich 914 934 Personen, die seit mindestens 20 Jahren an Rhein und Ruhr ansässig sind.  

Bei der regionalen Betrachtung zeigt sich, dass Ende 2015 nahezu jeder zehnte (214 542) der etwa 2,3 Millionen Ausländer NRWs seinen Wohnsitz in Köln hatte.

In Düsseldorf wohnten insgesamt 144 126 Menschen mit ausländischem Pass; hier hatten sich mit 6 161 auch mehr als die Hälfte aller in NRW lebenden Personen mit japanischer Staatsbürgerschaft niedergelassen.

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier.

Die Daten beruhen auf Angaben des Ausländerzentralregisters, das beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geführt wird. (IT.NRW)

Ihr Ronald Micklich

Neue AfD Ortsgruppe in Wittgenstein? – Kein Platz für ex. Pro NRW, NPD und DVU`ler

Wir müssen leider draußen bleiben

Wir müssen leider draußen bleiben

Für Sie gelesen: Auszug aus „Der Westen“
Nach Angaben von Klaus J. Buchner, stellvertretender Sprecher der Kreis-AfD Siegen-Wittgenstein, hat die Partei in Wittgenstein aktuell rund 20 Mitglieder – darunter einige junge Leute, aber auch gestandene Unternehmer aus der Region. Und eine Reihe von Anträgen auf Mitgliedschaft sei in Bearbeitung, so Buchner. Dabei werde unter anderem geprüft, ob die Antragsteller womöglich rechtspopulistischen Bewegungen wie Pro NRW, DVU oder NPD nahestehen, betont der AfD-Sprecher – „denn diese Leute haben in der AfD keinen Platz“. Vollständiger Artikel

Kommentar
So übernimmt augenscheinlich auch in Siegen-Wittgenstein die AfD die politisch rechts stehenden Wähler, sollte es tatsächlich zur Gründung eines Ortsverbandes kommen. Hier sind die Rechtsextremisten der verfassungsfeindlichen Restetruppe um ihren Anführer Markus Beisicht von Pro NRW schon lange entsorgt worden. Von dem sogenannten stellvertretenden Landesvorsitzenden und sich selbst gerne als sozialpolitischen Sprecher bezeichnenden Franz-Herbert Schneider aus Wilnsdorf, hört und sieht man wie zu erwarten gar nichts. Schneider scheint auch nur ein unbedeutender Platzhalter in Beisichts Funktionärsriege zu sein. Mit den wenigen Mitgliedern aus Siegen und Umgebung, man munkelt es wären keine 2 Dutzend, lässt sich sicher kein Blumenpott gewinnen. Mit den ex. NPD´lern bei Pro NRW scheint er nun im Gegensatz zu früheren Zeiten gut Freund zu sein. (Artikel Schneider)

Ihr Ronald Micklich

Eine Analyse – AfD der „Rechtsradikalen“-Killer? Welche Chancen haben NPD, Pro NRW und Co bei den LTW 2017 in NRW?

AnalyseLandtagswahl 2016 Fakten
Die AfD ist der große Gewinner. Drei Landesregierungen sind abgewählt. Sachsen-Anhalt ist so gut wie unregierbar. In Baden-Württemberg hat Winfried Kretschmann gewonnen. In Rheinland-Pfalz ist der Sieger die SPD, die in den anderen beiden Bundesländern ihren Status als Volkspartei verloren hat.

Aus dem Stand erreichte die AfD (Alternative für Deutschland) in allen drei Bundesländern 2 stellige Ergebnisse. In Sachsen-Anhalt 24,2% in Baden-Württemberg 15,1% und in Rheinland-Pfalz 12,6% der Wählerstimmen.

Auswirkungen
Hinterfragt wird, welche Auswirkungen das politische Erdbeben des Wahlerfolges der AfD auf die unter 5% liegenden Konkurrenten aus den rechtsextremistischen oder rechtspopulistischen Parteien hat. Bedienen Sie sich bitte der Graphik.

Es bleibt festzuhalten, dass alle extremen Parteien mehr als die Hälfte ihrer Wählerschaft verloren haben und ihre Stimmenanteile bei max. 0,5% liegen. Die neuen Kandidaten „III Weg“ und „Die Rechte“ spielen faktisch keine Rolle. Einzig die NPD, und hier auch nur in Sachsen Anhalt, konnte sich trotz immenser Stimmenverluste mit 1,89% Stimmenanteil noch in die Parteienfinanzierung retten. Bei den Republikanern in Baden-Württemberg gehen die Lampen aus.

Ausblick
Interessant werden sicher die Landtagswahlen am 04.09.2016 in Mecklenburg-Vorpommern. Dort werden für die NPD von INSA momentan 4% prognostiziert.

Auch die Wahlen in Nordrhein-Westfalen am 14.05.2017 dürften spannend werden. Wird die AfD auch hier 2 stellige Wahlergebnisse einfahren können? Sicher dürfte nur sein, dass die rechtsextremistische NPD und die Restetruppe von Pro NRW auch hier herbe Verluste hinnehmen werden müssen, setzt sich der derzeitige Trend fort.

Ergebnisse Landtagswahl 13.05.2012: NPD 40.007 Stimmen, 0,5%, Pro NRW 118.326 Stimmen, 1,5%. Schon bei der Europawahl am 25.05.2014 schmierte Pro NRW erbärmlich ab und lag fast Stimmengleich mit der NPD bei nur noch 0,6% der Wählerstimmen. Die AfD errang hier aus dem Stand 5,4% und wird wahrscheinlich für das miese Ergebnis von Pro NRW mitverantwortlich zeichnen. So dürften ab 2017 die fetten Jahre für Beisicht und Co. Geschichte sein. Die so oft bemühte „historische Chance“ des selbsternannten „honorigen“ Advokaten wird sich wohl auch hier einmal mehr als „laues Lüftchen“ erweisen.

Ihr Ronald Micklich

Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz

Bildschirmfoto_Tagesschau

Bildschirmfoto Tagesschau

Ergebnis und Analyse einmal anders
Sicherlich hat jeder politisch Interessierte den heutigen Wahltag mit Spannung verfolgt und viele haben auf einen Bericht der Bergischen Stimme gewartet. Schon ab 16:00 Uhr wurde man quasi mit Informationen überschüttet. Im Internet und morgen in den Papiermedien, sowie im Fernsehen, wurde fast alles über die Wahl gesagt, aber eben nur fast. Sobald die exakten Wahlergebnisse vorliegen, werden wir diese einmal aus einem anderen Blickwinkel präsentieren. Weitere und aktuelle Ergebnisse.

Ihr B.S. Team