Pro NRW: Das Dominik Roeseler Ausschlussverfahren geht in die nächste Runde

beisicht-und-roeselerRoeselers Eilmeldung
Unter der Überschrift „Eilmeldung“ informiert Dominik Horst Roeseler die Leser seiner Facebook-Seite wie folgt: Wörtliche Textwiedergabe

„Roeseler bleibt Mitglied und damit auch stv. Parteivorsitzender der Bürgerbewegung PRO NRW – Ausschlußverfahren hinfällig.

Am Donnerstag, den 11.02.2016 beschloß angeblich der Parteivorsitzende Markus Beisicht mit zwei weiteren Präsidiumsmitgliedern ein Parteiausschlußverfahren gegen Dominik Horst Roeseler nach §7.3 der Satzung einzuleiten. Hier die Veröffentlichung: http://pro-nrw.net/…/eilentscheidung-parteiausschlussverfah…

Nach persönlicher Rücksprache mit dem zuständigen Schiedsgericht, namentlich André Picker und Jürgen Clouth, ist bis heute kein offizieller Antrag gestellt. Die Frist von 14 Tagen ist längst abgelaufen.

Damit ist die Pressemitteilung vom 11.02.2016 über ein angebliches Parteiausschlußverfahren und ruhende Mitgliedsrechte nichtig.

Dominik Horst Roeseler ist und bleibt Mitglied sowie stv. Parteivorsitzender – wobei sich das bei der Neuwahl des Parteivorsitzenden in diesem Kalenderjahr durchaus ändern kann.“

Dünnes Eis
Die erneute unverhohlene Kampfansage von Roeseler wird Beisicht wahrscheinlich kalt lassen. Es ist davon auszugehen, dass Beisicht seine in der Presseerklärung vom 11.02.2016 gemachte Aussage auch umsetzt. Am heutigen Abend wurde gemäß §7 Absatz 3 der Parteisatzung der Bürgerbewegung PRO NRW das Ruhen der Mitgliedsrechte des stellvertretenden Parteivorsitzenden Dominik Roeseler angeordnet und ein Ausschlussverfahren angestrebt.“

Es darf vermutet werden, dass Beisicht seinen Widersacher genau so unterpflügt wie viele andere zu aufmüpfig gewordene Spitzenfunktionäre vor ihm. Beisichts Anwaltsfreunde Paul Jürgen Clouth und André Picker als Schiedsgerichtsanwälte werden vermeintlich ihren Teil zu Roeselers Abgang beisteuern. Im Grunde hatte Roeseler nie eine realistische Chance, es sei denn, er kann Beisicht mit juristisch relevanten Aussagen ein Bein stellen. Wir bleiben am Ball.

Ihr Ronald Micklich

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