Antifatheater vor dem Gronauer Wirtshaus in Bergisch Gladbach gegen die AfD

Antifa_Bergisch_GladbachAntifas Selbstverständnis von Demokratie
Gestern Abend (28.04.2016) wurde ein Stammtischtreffen der AfD im Gronauer Wirtshaus in BGL von der linksextremen Antifa so massiv gestört, dass der Gastwirtwirt Polizeischutz anfordern musste, und aufgrund diesen Vorfalls der AfD zu seinem Bedauern für die Zukunft die Beherbergung gekündigt hat. Der Stammtisch sollte um 19:00 Uhr beginnen, aber eine laut krakeelende Truppe von ca. 50 bis 60 z.T. maskierten Gegnern der AfD hatte sich schon vor den zwei Eingängen des Lokals postiert und Randale gemacht.

Konsequenzen
Die Konsequenz für den AfD Kreisverband  wird sein, dass sie sich in Zukunft nur noch in öffentlichen Räumen versammeln können, z.B. Rat-/Kreishaus oder Bürgerstuben, die die Rechtspopulisten u.U. von der Gemeinde auch anmieten müssen, da es keine Fraktionsveranstaltungen sind. Das will die AfD aber in den nächsten 4 Wochen eruieren und dann den Förderern, Mitgliedern und Interessenten entsprechende Einladungen zum Stammtisch in neuer Umgebung zukommen lassen.

Öffentlichkeit erzeugen
Das Ereignis vom gestrigen Abend will die AfD in die Öffentlichkeit tragen, um deutlich zu machen, „dass nicht die AfD das Problem für die Demokratie in Deutschland sei, sondern diese linksradikalen, staatlich subventionierten Chaoten, denen es nur um Randale geht“, so Prof. Dr. Rolf-J. Koch, Sprecher des Rheinisch Bergischen Kreises der Alternative für Deutschland.

Ihr Ronald Micklich

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Blitzmeldung – Melanie Dittmer zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt

BlitzmeldungProzess zu Ende
Von 9:30 – 14:45 Uhr dauerte der Prozess gegen Melanie Dittmer, bis das Urteil gesprochen wurde. Acht Monate Haft auf Bewährung, so lautet das Urteil des Düsseldorfer Amtsgerichts gegen die Chefin des rechtsextremen Düsseldorfer Pegida-Ablegers „Dügida“, Melanie Dittmer. Die 37-Jährige hat sich der Volksverhetzung, Beleidigung und Störung der Religionsausübung schuldig gemacht. Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre, in denen sie sich straffrei verhalten muss. Dittmer soll schon jetzt Berufung angekündigt haben.

Ihr B.S. Team 

Pro NRW – Beisicht / Crämer verliert Rechtsstreit um einstweilige Verfügung mit Pauken und Trompeten – Morgen neuer Termin in Sachen Dittmer

LaJustitiandgericht Köln
Und wieder einmal musste der selbsternannte „honorige Anwalt“ Markus Beisicht und sein Mandant eine niederschmetternde Niederlage kassieren. Beisicht sah sich nach Darlegung vorher dem Richter nicht bekannter Fakten veranlasst, seinen Antrag auf einstweilige Verfügung zurück zu ziehen. Die Kosten des Verfahrens trägt jetzt der Kläger Thorsten Crämer. Dies dürfte sein Budget aus den Einkünften als Mitarbeiter in Beisichts (Vorstands-)Truppe ziemlich belasten.

Der folgende Artikel vom 12. Februar 2016 auf Beisichts Propagandaseite ist kurz nach dem Urteil aus dem Netz verschwunden. Heute hat der PRO NRW-Geschäftsführer Thorsten Crämer aus Schwelm vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen den Internetblogger R. M. aus Leichlingen erwirkt“ Wer hat denn nun die kurzen Beine? Ausführlicheres folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Amtsgericht Düsseldorf
Am Donnerstag muss sich Dittmer vor dem Amtsgericht Düsseldorf verantworten. Die 37-Jährige soll ihr Dügida-Engagement für rechtslastige Hetze genutzt haben. Laut Anklage störte sie bei Demos des Pegida-Ablegers im Februar und im März 2015 vor einer Moschee das Abendgebet mit Schmährufen. Demnach habe sie „Wir wollen keine Salafistenschweine“ und „Wir wollen keine pädophilen Muslime“ gebrüllt. Zudem soll sie einen Polizisten erkennbar gefilmt und das Video auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht haben. Vier weitere Beamte habe sie mit „Sie Arschlöcher“ beschimpft. 21 Zeugen sollen gehört werden. Der Angeklagten drohen bis zu fünf Jahre Haft. Quelle Termin im Amtsgericht 40227 Düsseldorf, Werdener Straße 1, 09:30 Uhr, Sitzungssaal E.1.11, Az. 412 DS 6/16 (80 JS 810/15).

Dittmers Advokat
Vor Gericht wird Melanie Dittmer, die noch bis März 2015 im Vorstand der Rechtsextremisten saß, von dem selbsternannten „honorigen Anwalt“ der Leverkusener Kanzlei Beisicht & Dr. Schlaeper vertreten. Markus Beisicht ist Anführer der rechtsextremen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe Pro NRW. Ob er morgen im Amtsgericht Düsseldorf wieder so vergeigt, wie heute im Landgericht Köln gegen die Bergische-Stimme?

Ihr Ronald Micklich

Die Bergische-Stimme klärt auf

Psychoville_1Kriminelle Machenschaften
Da gibt es doch tatsächlich rechtsradikale, verfassungsfeindliche und politisch vollkommen unwichtige Splitterparteien, deren Hauptakteure augenscheinlich dazu neigen, unliebsamen Info-Portalen wie der Bergischen-Stimme mit strafrechtlich relevanten Methoden auf den Pelz zu rücken. Im Laufe der letzten zwei Jahren wurde versucht, die Netzpräsenz der Bergischen Stimme in 3 gravierenden Fällen zum Erliegen zu bringen. Dies reicht von dem Versuch die Netzpräsenz der Bergischen-Stimme zu kündigen, verbunden mit einem beauftragten Umzugsservice bei der Bundespost mit gefälschter Unterschrift um die Kündigungsbestätigung umzuleiten, bis zu Angriffen auf den Host-Server.. Der augenscheinliche Täter lässt sich leider nicht ermitteln. Der/die Namen sind uns natürlich bekannt.

Angst vor der Wahrheit
Wie lange ist die Seite noch außer Betrieb, bekommt der Micklich die wieder ans Laufen, uns hat noch nie einer so geschadet wie Ronald Micklich, ihr dürft die Seite nicht lesen und kein Wort glauben, ist der Tenor von einem völlig durchgeknalltem Akteur aus der rechtsradikalen Szene bezüglich unserer investigativen Berichterstattung. Daraus folgend, kommen noch Hinweise auf möglich anstehende, tätliche kriminelle Handlungen im privaten Umfeld zum Tragen. Die Verortung vorbeifahrender Autos, mit bekannten Kennzeichen, wurde natürlich registriert. Dass die Insassen gerne einmal Glasschaden herbeiführen und Kreideschmierereien verursachen ist ebenso bekannt.

Es geht weiter
Unsere Internetpräsenz ist wieder intakt. Natürlich sind unsere Informanten platziert und werden dazu beitragen, den kommenden Landtagswahlkampf 2017 mit Informationen zu hinterlegen. Ganz besonders werden wir den Rechtsextremisten und selbsternannten honorigen Anwalt, Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, mit seiner „NPD-Restetruppe“ im Fokus behalten und zeitnah berichten. Ebenso werden wir mögliche Unregelmäßigkeiten im strafrechtlichen Sinne der ehrenwerten Funktionärsriege aufzeigen. Wie schwafelt Beisicht doch gerne: „Null-Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen“, was für ein Blender. Z.B. Schwere Körperverletzung, Landesfriedensbruch und Beleidigung sind die Straftatbestände ausgewählter Vorstandsmitglieder.

Ihr Ronald Micklich

In eigener Sache: www.bergische-stimme.de

Datenschutz_Andreas_Morlok_pixelio.deBedingt durch ein Sicherheitsproblem wird unsere Hauptseite “ http://www.bergische-stimme.de “ bis auf Weiteres auf diese Internetpräsenz umgeleitet. Unsere Meldungen und Berichte können Sie jetzt auch bei Facebook unter https://www.facebook.com/bergische.stimme lesen. Die gewohnten Datenbänke stehen demnächst für Ihre Recherche wieder zur Verfügung. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bitten eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Ihr Ronald Micklich mit Team.

Biegida – Demo am 15.04.2016 in Bielefeld

Biegida_15.4.16Kurz und bündig notiert: Thomas Borgartz versucht sich erneut.

Themen
1.Der IS und Saudi Arabien
2.Thesen zur Lage
3.Wirtschaftsflüchtlinge??

Besonderheiten
Thomas Bongartz will Personen, die links-oder rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder von dieser ausschließen (lassen).

Ihr B.S. Team

Holm Teichert, ex. Pro NRW Vorstandsmitglied, will unter dem Motto „Gegen Politikwahnsinn“ in Essen demonstrieren

Screenshot Facebook

Screenshot Facebook

Demo in Essen
Das ehemalige Vorstandsmitglied von Pro NRW, Holm Teichert, schlägt augenscheinlich einen ähnlichen Weg wie Dominik Horst Roeseler ein und geht seine eigenen Wege. Als Mitinitiator der selbst ernannten Initiative „Essen gegen Politikwahnsinn“ will die neue Gruppierung am 13.04.2016 ab 19:00 Uhr in Essen auf dem Hirschlandplatz unter dem Motto „Gegen Politikwahnsinn“ demonstrieren. Pressestimme

Pro NRW Thema
Dass es sich hierbei um ein typisches Pro NRW Thema handelt, dürfte jedem klar sein – Hetze gegen Asylbewerber. Auf Pegida-Kundgebung in Duisburg trat Holm Teichert wiederholt als Redner auf. Zumindest die Neonazis scheinen der Hetze von Teichert noch Gehör zu schenken. Er selbst und seine Mitstreiter seien weder rassistisch, noch fremdenfeindlich und auch nicht rechtsextrem, behauptet Teichert. Seine Pro NRW Vergangenheit spricht hier aber eine andere Sprache. Sicherlich bekommt er für seinen Austritt noch ein unerwartetes Dankschreiben, was so oder ähnlich beginnen könnte: „Nach Durchsicht meiner Akten habe ich noch unbeglichene Rechnungen gefunden …“, das übliche halt.

Kommentar
Nun zersetzt sich auch allmählich der Essener Kreisverband der rechtsradikalen und als verfassungsfeindlich bezeichneten Minitruppe Pro NRW. Markus Beisicht, Anführer der Restetruppe verliert Mandatsträger um Mandatsträger und jede Menge Mitglieder. Von den ehemals 56 Mandaten sind 32 verlustig, 1 weiteres Mandat wird so gut wie sicher folgen. Mit dem selbsternannten honorigen Anwalt will niemand etwas zu tun haben. Keine Organisation, Partei oder Bürgerinitiative sucht die Zusammenarbeit mit dem Egomanen.

Durch die Blume wird Beisicht selbst aus eigenen Reihen, Unfähigkeit zugeschrieben. Auch in der Opladener Initiative gegen den Bau von Flüchtlingswohnungen auf dem Grundstück „Zur alten Fabrik“, darf Beisicht nicht mitmischen. Außer zwei lächerlichen, aber großspurig angekündigten Propagandaveranstaltungen zum Thema Flüchtlinge, zu denen nicht einmal 10 Teilnehmer mobilisiert werden konnten, bekommt der abgehalfterte Dauervorsitzende nichts mehr gebacken. Da fällt mir doch ganz spontan ein Lied von Reinhard Mey ein ….

Ihr Ronald Micklich