Markus Beisicht versucht ein Trittbrett-Fahrer Comeback bei den „Gelben Westen“!

Neuer Anlauf:
Markus Beisicht, Anführer der noch existierenden, vom Verfssungsschutz als verfassungsfeindlich und rechtsradikal bezeichneten Micro-Gruppe Pro NRW, sucht nach anderen Wegen seinen Traum als Vorsitzender einer patriotischen Vereinigung zu verwirklichen. Augenscheinlich hat Beisicht immer noch nicht begriffen, dass sein Spiel abgepfiffen wurde und keine Verlängerung ansteht. Nun will Beisicht mit dem selben Bündel von Nonsens als Begründung (siehe unseren Artikel vom 18.03.2019) für sein jämmerliches Versagen bei der Zerstörung von Pro NRW auf neuen Jüngerfang gehen.

Neue Zielgruppe, altes Vorhaben?:
Ausgerechnet die Gelben Westen e.V. Rhein-Sieg-Kreis e.V. mit Thomas Matzke – Politischer Aktivist, Blogger und Patriot , wie er sich selber bezeichnet, sollen als Referenz dienen. Wie Beisicht betont, will er schon eng mit dem „bundesweiten Verein“ kooperieren. Auch soll es vielversprechende Kontakte zur AdP und André Poggenburg geben.

Was steckt dahinter:
Über Abakus News und Beisicht hatten wir schon berichtet. Bei Facebook auf der Präsenz von Abakus News steht eine wahre Klarstellung eines Gelbwesten Users: „DU BIST KEINE GELBE WESTE!! GRUNDSATZ DER GELBEN WESTEN!!!!! KEINE VEREINE !!!!! KEINE PARTEIEN!!!!! KEINE POLITIKER!!!!! KEINE ORGANISATIONEN !“  Dies scheint Herr Matzke nicht verinnerlicht zu haben.

Weiterhin findet sich auf Facebook (GenFM) eine interessante Beschreibung von Herrn Matzkes politischer Vita. Ehemaliger AfD-Bundestagskandidat Thomas Matzke:
Heute Aktivist der „Gelben Westen“, Haverbeck-Sympathisant und Desinformations-Blogger (Abakus News).
Thomas Matzke, ehemaliger Chef des AfD-Kreisverbandes Rhein-Sieg, betreibt die Website Abakus.News, auf der die Flyer für praktisch alle Aktionen der „Gelbwesten“-Kampagne gesammelt werden (siehe Screenshot).[1] Weiterhin ist er Aktivist in der Gruppe „Rhein-Sieg macht dicht“. Matzke wurde 2017 vom AfD-Landesschiedsgericht wegen Veruntreuung ausgeschlossen.

So soll es weiter gehen:

Ein außerordentlicher Parteitag findet am Sonntag dem 24.03.2019 statt. Beginn 12:00 Uhr, Einlass ab 11:00 Uhr im Molis Ferienwohnungskomplex, Hauptstraße 61, 57234 Wilnsdorf.

Tagesordnung: Begrüßung durch den Parteivorsitzenden, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Wahl des Versammlungsleiters (Stellvertreter), Rechenschaftsbericht auch komm. Schatzmeister (Andreas Lange), Aussprache, Entlastung Parteivorstand, Entscheidung über fortbestehen bzw. Auflösung von Pro NRW, evt. Beitritt zum Verein „Bewegung gelbe Westen e.V., Schlusswort und Neuwahl des Parteivorstandes _ Parteivorsitzender, Stellvertreter, Schatzmeister, Schriftführer, Generalsekretär, Beisitzer.

Kurzum „Im Westen nichts Neues“

Ihr Ronald Micklich

Markus Beisicht will ein wichtiges Kapitel seines politischen Lebens zum Abschluss bringen, oder anders ausgedrückt „ICH HABE FERTIG“

Am nächsten Wochenende will sich der selbsternannte „honorige Anwalt“ und Vorsitzende der vom Verfassungsschutz als rechtextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Mini-Sekte von der politischen Bühne verabschieden. Den Abgang und Streit mit maßgeblichen Führungskräften und die daraus resultierenden hasserfüllten Streitereien benennt Beisicht in seinem Statement als „unschöne Ereignisse“.

Er sieht den Grund für seinen Rückzug in der „offensichtlich rechtswidrigen politische Facebook-Zensur“ sowie die vermutlich durch „linksextreme IP-Hacker“ lahmgelegte Internet-Präsenz. Auch die Aberkennung des Parteistatus zum 31.Dez.2018 soll ein Grund sein. Hierbei sei anzumerken, dass Beisicht die Facebook „Repressalien“ sowie den Verlust des Parteienstatus selber zu verantworten hat.

Bereits Ende November war der Fisch augenscheinlich gegessen, den nach § 2 Abs. 2 Satz 1 des Parteiengesetzes gilt: Eine Vereinigung verliert ihre Rechtsstellung als Partei, wenn sie 6 Jahre lang weder an einer Bundestags- noch einer Landtagswahl mit eigenen Wahlvorschlägen teilgenommen hat. Beisichts Sekte (PRO NRW) hatte sich nach den Landtagswahlen 2012 trotz großem Rumgetöse an solchen Wahlen nicht beteiligt. Wie auch? Mit wem? Unterstützungsunterschriften? Und dies nennt der Anführer „verzweifelten Abwehrkampf“. Einfach nur lächerlich.

Wer Beisichts Umfeld kennt, wird sich über seine Vermutung über die bösen linksextremen IP-Hacker einfach nur köstlich amüsieren.

Dass jetzt letztendlich auch noch die letzten gutgläubigen „Realitätsverweigerer“ begriffen haben und Beisicht die Gefolgschaft aufgekündigt haben, hat ihm offensichtlich den Rest gegeben.

Jetzt versucht Beisicht bei André Poggenburg AdP, Egbert Emer AdP, Thomas Matzke ex. AfD, wie auf einem Bild dokumentiert Fuß zu fassen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Herren erkennen werden, dass Beisicht auch ihre Vereinigung gegen die Wand fahren könnte, wäre ja nichts Neues.

Fazit: Die Aufklärungskampagne der Bergischen Stimme über die Splitterpartei Pro NRW und seinem Protagonisten sowie seinen Handlangern, hat mit Hilfe vieler Informanten, selbst aus dem engsten Kreis um Beisicht, bei denen ich mich nochmals herzlich bedanke, zu dessen endgültiger Niederlage und Untergang geführt. Beisicht „hat fertig“!

Ihr Ronald Micklich