Landtagswahl 2017 NRW-Teilnahme: Pro NRW gibt sich selbstlos – Presseberichte einfach lächerlich

selbstlos_finalAnscheinend selbstlos – aber nur anscheinend
Der anscheinend selbstlose, rechtsextremistische Verfassungsfeind Pro NRW gibt seinen Verzicht auf eine Teilnahme an den Landtagswahlen (LTW) 2017 bekannt und versucht auf altgewohnte Weise selbst dieses Eingeständnis einer niederschmetternden, politischen Unfähigkeit als Wohltat zu verkaufen.

„Angesichts des nahezu sicheren Landtagseinzugs der AfD wäre eine Konkurrenzkandidatur derzeit kontraproduktiv und würde letztendlich nur den verbrauchten Altparteien nutzen“, … „Der Wahlverzicht von PRO NRW zugunsten der AfD soll das patriotische Spektrum in NRW insgesamt stärken und mithelfen, das Verschenken von Stimmen zu vermeiden. Dieser Schritt ist PRO NRW sicher nicht leicht gefallen, jedoch gebietet die aktuelle politische Lage einen solchen Wahlverzicht“, weiß der Anführer der verbliebenen Restetruppe von Pro NRW salbungsvoll zu berichten.

Angebiedert und Abgelehnt
Am 23.03.2016 berichteten wir über die Katzbuckelei des „honorigen“ Anführers Markus Beisicht bei der AfD. (Pro NRW Niedergang geht weiter – Beisicht backt kleine Brötchen und katzbuckelt bei der AfD) und seiner Abfuhr. So sind auf Beisichts Propagandablog Artikel verfasst die den Untergang der AfD beschreiben (Warum die AfD scheitern wird), AfD-NRW verhält sich immer politisch korrekter, Wuppertal: AfD zerlegt sich, Bahn frei für PRO NRW, PRO NRW bietet Aachener AfD-Ratsherrn Markus Mohr Asyl an.

Am 8. Juli 2015 war auf Beisichts Propagandaseite zu lesen: „Die inhaltlichen Positionen, die zum Beispiel der Thüringer AfD-Landes- und Fraktionschef Björn Höcke vertritt, unterscheiden sich nur rudimentär von den Positionen von PRO NRW.“

Bereits am 7. Oktober 2014 musste der Anführer Markus Beisicht zähneknirschend seine Chancenlosigkeit bei der AfD erkennen. So schrieb der unbeliebte Beisicht auf seiner Parteiplattform: „Der AfD-Landeschef in Nordrhein-Westfalen, Marcus Pretzell, hat am Dienstag dem WDR mitgeteilt, dass er keine Kooperation mit der Bürgerbewegung PRO NRW dulden werde. Wer dagegen verstoße, werde aus der Partei ausgeschlossen, heißt es wörtlich in der WDR-Berichterstattung …“.

Hintergründe
Pro NRW hat weder einen immensen Zulauf an Neumitgliedern, noch konnte alte Positionen ausgebaut oder gefestigt werden. Die Bürgersprechstunde Mittwochs hat faktisch nie mit auch nur wenigen Gästen stattgefunden. Der derzeitige Stand zahlender, also wahlberechtigter Parteimitglieder, dürfte sich auf max. 150 Personen beschränken. Gründe hierfür sind die Abspaltung großer Teile der Mitglieder, die geschlossen nach Pro Deutschland oder den Republikanern gewechselt sind (z.B. Solingen, Remscheid, Wuppertal, Oberbergischer Kreis, Köln, Gelsenkirchen und Duisburg) ein unübersehbarer „Rechtsruck“ und der endgültige Schulterschluss mit der NPD. Der verbliebene Vorstand besteht zum Teil aus ex. NPD´lern und völlig unbedarften Hilfskräften ohne jegliche Parteierfahrung. Die Parteikasse ist leer. Möglicherweise müssen noch Gelder aus der Parteienfinanzierung zurückgezahlt werden, (Kürzung alle Parteien betreffend um über 12%). Pro NRW ist praktisch handlungsunfähig.

Kommentar
Beisicht wusste schon lange welches Schicksal ihn ereilen würde. Um nicht die Blöße einer 0,0…% Wahlschlappe eingestehen zu müssen, macht er noch einmal einen auf Zusammenhalt der rechten Kräfte. Seine immer wieder ins Feld geführten Verbindungen zu „europäischen Rechten Parteien“ wie Vlaams Belang, FPÖ usw. sind schon lange Vergangenheit. Keiner will etwas mit einem Parteivorsitzendem einer vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Parteien zu tun haben. Keine Bürgerinitiative, keine Partei, niemand will mit diesem Menschen und seiner Sammlung erfolgloser Funktionäre in einem Satz genannt werden. Gewonnen haben nur die Funktionäre, die sich in ihren Familienunternehmen noch bis 2020 vom Steuerzahler aushalten lassen.

Bye, bye, Pro NRW, schrieben die Ruhrbarone. Die Bergische Stimme fügt „rien ne va plus“ hinzu. Beisicht mit seiner Truppe ist Vergangenheit!

Schade ist nur, dass die Mainstream-Presse ohne zu recherchieren Beisichts Nonsens zu seinem Wahlverzicht sang- und klanglos übernimmt, offenbar um die AfD noch in ein diffuses Licht zu rücken.

In eigener Sache
Da von der Beisicht-Truppe in den kommenden Monaten wohl keine umwerfenden Aktionen zu erwarten sind, wird auch die Bergische Stimme eine „schöpferische“ Pause einlegen. Sobald der selbsternannte „honorige“ Anwalt aus Opladen wieder Aktivitäten beginnen sollte, ist eine Berichterstattung aus dem Stand sofort möglich.

In diesem Zusammenhang möchte ich mich ausdrücklich bei all denjenigen bedanken, die mit zuverlässigen Informationen die Bergische Stimme immer wieder mit Top-News aus Leverkusen versorgt haben. Unsere eMail Adresse, mail@bergische-stimme.de, wird weiterhin täglich eingelesen.

Ihr Ronald Micklich

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Blitzmeldung: Beisicht (Pro NRW) ledert Wiener (Pro Köln) ab – Pirincci liest auf Beisichts Neujahresempfang

BlitzmeldungGäste
Bei dem soeben begonnenen Neujahresempfang von Pro NRW im Schloss Morsbroich, Gustav-Heinemann-Straße 80, 51377 Leverkusen, liest als Stargast Akif Pirincci aus seinem neuen Buch „Umvolkung: Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“.

Für die musikalische Untermalung sorgt Frank Rennicke, eine der Schlüsselfiguren der rechtsextremen Szene (NPD). In den Jahren 2009 und 2010 wurde er jeweils von der NPD als Kandidat zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten vorgeschlagen.

Ex.- und aktive NPD´ler geben sich die Klinke in die Hand. Spätestens jetzt dürfte Beisicht jeglichen Anspruch auf Seriosität vergeigt haben.

Weitere Details folgen später. Erste Bilder finden Sie auf der FB-Seite von Pro NRW

Ihr Ronald Micklich

Köln Demo von Ester Seitz und Pro NRW – Nachlese

demo_koeln_7-1-17Vorwort:
Mitgliedern des Karlsruher ‚Netzwerks gegen Rechts‘, karlsruhe-gegen-rechts.de (Mediencenter), haben wieder ein lesenswertes gut recherchiertes Dossier ins Netz gestellt. Hier werden Informationen zu beteiligten Personen und der Ablauf der Demo dem Interessierten nahegebracht.

Auszug:
Zur Kundgebung aufgerufen hatten Ester Seitz und Rebellen für Deutschland, die “Auswärtsabteilung von Karlsruhe wehrt sich” 2. Das Buch “Rebellen für Deutschland” gehört zur Trilogie “Bilder aus dem illegalen Kampf um Österreichs deutsche Freiheit” von Anton Steininger, geschrieben 1939.

In ihrem Mobilisierungsaufruf zur Kundgebung schrieb Ester Seitz:3. Die allermeisten Täter der Kölner Silvesternacht kamen erst kurz zuvor als Asylsuchende nach Deutschland. Bei weit über 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen habe die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr betragen.

Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um nordafrikanische bzw. arabische Asylsuchende. Zwei Drittel der Tatverdächtigen waren schon vor dem Kölner Silvesterpogrom trotz ihres erst kurzen Aufenthalts in Deutschland polizeilich aufgefallen. (…)

Die Polizei hatte in dieser Nacht jedwede Kontrolle verloren und veröffentlichte dann am Folgetag einen geschönten Bericht über die Ereignisse. (…) Auch die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien haben in einer Art Schweigekartell die Kölner Ereignisse zunächst bagatellisiert. Es gibt in Deutschland offenbar eine Nachrichtensperre, sobald es um Vorwürfe gegen Ausländer geht.

Parallel dazu sieht Ester Seitz in ihrer weihnachtlichen Ansprache vom 23. Dezember, dass Deutschland sich in einem Krieg befinde: Ein Krieg, den die “deutsche Regierung” mittels “der Invasoren” gegen das “eigene Volk” führe durch ein Ermöglichen und Gewährenlassen von Terror und Vergewaltigung: 4

Hier finden Sie den vollständigen Artikel

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW / Ester Seitz-Demo am 07.01.2017 in Köln

Screenshot Twitter 4.9.2017 Demo Köln, zum Vergrößern bitte ins Bild klicken

Screenshot Twitter 4.9.2017 Demo Köln, zum Vergrößern bitte ins Bild klicken

Termin und Stationen
Unter dem Motto: „Kein Vergeben, kein Vergessen!“ findet am Samstag 07.01.2017, ab 14:00 die von Esther Seitz angemeldete und von Pro NRW unterstützte Demo in Köln statt. Der Auftakt soll in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes an der Domprobst-Ketzer-Straße stattfinden. Um eventuell zu spät kommenden Demoteilnehmern die Möglichkeit zur Teilnahme zu erleichtern, anbei folgende Informationen. Weitere Kundgebungen / Stopps sollen zuverlässigen Informationen zur Folge an der Zeughausstraße, dem Pastor-Könn-Platz / Neumarkt und im Kreuzungsbereich Marzellenstraße  / Trankgasse / Unter Fettenhennen / Komödienstraße, stattfinden.

Wegbeschreibung
Eine detaillierte Wegbeschreibung und weitere Informationen finden Sie hier. Die üblichen Informationen mit Bürgermeinungen und Bildern ab sofort bei Twitter unter #Köln0701.

Ihr Ronald Micklich

Weihnachtsgrüße 2016

Weihnachtsgrüße_2015Liebe Freunde, zum Weihnachtsfest wünschen wir Euch besinnliche Stunden. Zum Jahreswechsel Heiterkeit und Frohsinn. Für das Neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg!

Herzliche Weihnachtsgrüße, Euer B.S.-Team

Kevin Krieger – neu gewählter Bundesvorsitzender der REP mimt Adolf Hitler

Weitere Bilder des designierten Spitzenkandidaten (LTW 2017) und Bundesvorsitzenden der Republikaner finden Sie hier.

Weitere Bilder des designierten Spitzenkandidaten (LTW 2017)
und Bundesvorsitzenden der Republikaner finden Sie hier.

Nachtrag zur Wahl
Am 05.11.2016 fand in der Sporthalle der Schule Schulweg 2 in 89431 Bächingen ein Bundesparteitag der Republikaner (REP) statt. Kernpunkt der Veranstaltung war die Wahl eines neuen Bundesvorstandes. Teilnehmen durften nur Delegierte, die ein Wahlprotokoll ihres Verbandes (Kreis- oder Landesverband) als Delegierter vorweisen konnten. Bedingt durch diesen Filter waren letzten Endes nur 73 stimmberechtigte Mitglieder anwesend.

Wahlergebnis:
Der bisherige Bundesvorsitzende Johann Gärtner kandidierte nicht mehr für sein Amt. Neu gewählt wurde der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat zur Landtagswahl und Landesjugendbeauftragte Kevin Krieger. In ihren Ämtern bestätigt wurden der bisherige stellv. Bundesvorsitzende Maniera, sowie der Bundesschriftführer Kik, sowie Herr Schöne, Frau Fischbacher und Herr Stauch als Beisitzer. Neue Beisitzer sind Herr Seidemann und der bisherige Bundesschatzmeister Goertz, dessen Amt nun Frau Bahtiri wahrnimmt. Ebenfalls neu gewählt wurde Herr Renner, als stellvertretender Bundesschriftführer.

Denkbar knappe Wahl
Kevin Krieger, von Andre Maniera vorgeschlagen, war der einzige Kandidat für die Position des Bundesvorsitzenden. Krieger scheint keine große Lobby innerhalb der Partei zu besitzen. Erst im 2. Wahlgang konnte er sich mit 37 zu 36 Stimmen der Delegierten durchsetzen.

Wer ist Kevin Krieger
„Auf der REP-Facebook-Seite kommentierte ein nach der Entscheidung für Krieger ausgetretenes Mitglied dessen Wahl mit den Worten, der neue Vorsitzende sei „nicht mehr als eine verkrachte Existenz“  und ein „rechtsradikaler Ex-NPDler“. Er werde „die Partei nun endgültig in den Ruin stoßen!“ Vor seinem Engagement für die REP war Krieger für „pro NRW“ und „NPD“ aktiv“, ist in einem Artikel von „Blick nach Rechts“ zu lesen.

Dieser Aussage kann man durchaus folgen, betrachtet man die von Kevin Krieger jetzt im Netz aufgetauchten Bilder, auf denen sich der designierte Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2017, produziert. Nach dem Auftauchen dieser Bilder ist eine Bereinigung und die Notbremse wohl unausweichlich, wollen die Republikaner nicht vollkommen abgeschossen werden. Ein so mieses Wahlergebnis wie es Krieger bei seiner Kandidatur als OB in Köln hinlegte (0,49%), dürfte dann wohl noch großzügig bemessen sein. Viele weitere lesenswerte Artikel zu Krieger und den REP´s finden Sie hier.

Merkwürdiges Mail
Über die Adresse „bgst-rep@gmx.de“ wurde ein Mail mit offen sichtbaren Adressatenfeld unter Anderen an alle Mitglieder der REP versendet. bgst soll offensichtlich für Bundesgeschäftsstelle stehen. Dieser Nachtrag zum einem Montagsbrief, der bis Dato vom alten Bundesvorsitzenden Johann Gärtner verfasst wurde, ist zwar mit Johann Gärtner unterschrieben, weicht aber gravierend von den üblichen, seit 2 Jahren erscheinenden Montags-Informationsbriefen ab.

Dem Mail nach soll es Bundesparteitag zu einem Kommunikationsfehler gekommen sein, der mit dem Anschreiben berichtigt werden soll.

„Unser neuer Bundesvorsitzender, Herr Kevin Krieger, ist nicht  – wie irrtümlich berichtet – Kommunalpolitiker in Köln, sondern hatte sich als Oberbürgermeisterkandidat „Der Republikaner“ bei der OB-Wahl in Köln beteiligt“, wird klar gestellt.

Nicht nur die Mailadresse stimmt nachdenklich, Herr Gärtner benutzte grundsätzlich die REP-Adresse bgst@rep.de, sondern auch die fehlende, sonst eingefügte Signatur, ist ungewöhnlich. Als großen Vauxpas , oder besser ausgedrückt als „dicker Hund“ oder „no go“ ist das offene, für jedermann lesbare Adressfeld, das hier benutzt wurde. Somit sind nun alle eMail-Adressen der Mitglieder bekannt. Selbst ein Hinweis wie folgender oder ähnlich:

„Wenn Sie nicht der richtige Empfänger sind, unterlassen Sie bitte das Lesen, Kopieren, die Benutzung oder die Weitergabe dieser Informationen an Dritte. Bitte verständigen Sie den Absender über den irrtümlichen Erhalt dieser ePost. Die Verwendung oder Weitergabe aus technischen oder sonstigen Gründen evtl. erkennbaren fremden Adressen ist nicht gestattet. Löschen Sie bitte anschließend diese ePost und hiervon gegebenenfalls existierende Kopien“, sind dem Mail nicht beigefügt.

Kommentar
Mit der Wahl von Herrn Krieger haben sich die Republikaner sicher keinen Gefallen getan. Die entlarvenden Bilder im Netz sind nur das Tüpfelchen auf dem i eines unwählbaren Kandidaten für die Landtagswahl 2017. Man darf gespannt sein, ob und welche Reaktionen diese und andere Veröffentlichungen der Fakten, bei den REP hervorrufen.

Ihr Ronald Micklich

Nachklapper – Pro NRW Weihnachtsfeier am 13.12.2016

KlappeNachklapper
Handgezählte 56 Teilnehmer konnten gestern zur Pro NRW Weihnachtsfeier festgestellt werden. Altbekannte ewig Gestrige wie z. B. Ewert aus Leichlingen, Christine Öllig (Schatzmeisterin Pro NRW), Markus Beisicht (Anführer Pro NRW), die ex. NPD´ler und jetzigen Vorstandsmitglieder Crämer und Lange (warum ohne Frau?), Ariane Meise NPD, Timo Pradel (Kreisvorsitzender), Ilona Peuker (sachkundige Bürgerin Lev.), Jürgen Bruno Hintz (Vize), Franz Herbert Schneider (Vize), Susanne Kutzner (Ratsmitglied Lev.), Wolfgang Schulz (Stadtrat Hagen) mit Begleitung, Thorsten Weimer (V.i.S.d.P.) mit Familienanhang, erstaunlicher Weise Bastian Pufal (in welcher Funktion auch immer), Christoph Schmidt (Stadtrat Witten) mit Freundin und als Nachzügler Udo Franke (NPD) sowie Christoph K. als Mitglied waren anwesend.

Rechnet man die NPD- und Pro NRW-Funktionäre heraus, so haben gerade einmal gut 30 eingeladene Mitglieder/Sympathisanten die Einladung angenommen.   

Bewirtung
Das Catering leistete der Partyservice Bert Emundts GmbH aus Leverkusen, dessen Inhaber am 21.09.2016 das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. „Mit Ihrer ausgezeichneten Kompetenz und Erfahrung stärken Sie aktiv den Wirtschaftsstandort Leverkusen“, lobte Oberbürgermeister Uwe Richrath gestern den Fleischermeister im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich. Dort überreichte das Stadtoberhaupt dem 69-Jährigen das Bundesverdienstkreuz.“ (Quelle)

Ihr Ronald Micklich