Nachklapper – Pro NRW Weihnachtsfeier am 13.12.2016

KlappeNachklapper
Handgezählte 56 Teilnehmer konnten gestern zur Pro NRW Weihnachtsfeier festgestellt werden. Altbekannte ewig Gestrige wie z. B. Ewert aus Leichlingen, Christine Öllig (Schatzmeisterin Pro NRW), Markus Beisicht (Anführer Pro NRW), die ex. NPD´ler und jetzigen Vorstandsmitglieder Crämer und Lange (warum ohne Frau?), Ariane Meise NPD, Timo Pradel (Kreisvorsitzender), Ilona Peuker (sachkundige Bürgerin Lev.), Jürgen Bruno Hintz (Vize), Franz Herbert Schneider (Vize), Susanne Kutzner (Ratsmitglied Lev.), Wolfgang Schulz (Stadtrat Hagen) mit Begleitung, Thorsten Weimer (V.i.S.d.P.) mit Familienanhang, erstaunlicher Weise Bastian Pufal (in welcher Funktion auch immer), Christoph Schmidt (Stadtrat Witten) mit Freundin und als Nachzügler Udo Franke (NPD) sowie Christoph K. als Mitglied waren anwesend.

Rechnet man die NPD- und Pro NRW-Funktionäre heraus, so haben gerade einmal gut 30 eingeladene Mitglieder/Sympathisanten die Einladung angenommen.   

Bewirtung
Das Catering leistete der Partyservice Bert Emundts GmbH aus Leverkusen, dessen Inhaber am 21.09.2016 das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. „Mit Ihrer ausgezeichneten Kompetenz und Erfahrung stärken Sie aktiv den Wirtschaftsstandort Leverkusen“, lobte Oberbürgermeister Uwe Richrath gestern den Fleischermeister im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich. Dort überreichte das Stadtoberhaupt dem 69-Jährigen das Bundesverdienstkreuz.“ (Quelle)

Ihr Ronald Micklich

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Ex. Pro NRW-Vize Dominik Horst Roeseler kneift wieder

Schwanz_einziehenSchmutzige Wäsche
In Verbindung mit seinem sich abzeichnenden Abgang bei Pro NRW trat der ehemalige Parteivize von Pro NRW, Dominik Horst Roeseler auf seiner Facebookseite ziemlich gemein in Richtung Bastian Pufal. Diese Seite verschwand dann um den17.Februar aus dem Netz (wir berichteten). Schon damals kündigte Beisicht rechtliche Folgen wegen der Veröffentlichung von Roeselers Behauptungen auf seiner FB-Seite an, „da straf- und privatrechtliche Verfahren thematisiert werden und somit juristische Relevanz entfalten“ hieß es.

Keine Nachsicht
Bastian Pufal artikuliert sich auf seiner Facebookseite zum Thema unter der Überschrift „Chronologie einer Lüge.“ Auszug: „Anfang des Jahres Behauptete Herr Dominik Horst Roeseler mehrere unwahre dinge, mit zum Teil schwerwiegenden Wortlauten, hiergegen wurde Sofort und Vollumfänglich seitens meiner Klagebevollmächtigten vorgegangen.“ [sic!]  Screenshots des vollständigen Textes und die Verfügung des Gerichtes finden Sie hier.

Kommentar
Nun hat Roeseler wieder den kürzeren gezogen. Neben Anwalts- und Gerichtskosten (Streitwert 4.000€) wird wohl auch noch Schadensersatz und Schmerzensgeld fällig. Da kann Roeseler nur beten, dass Pufal und Beisicht oder auch andere Involvierte keine weiteren Entgleisungen mit „juristischer Relevanz“ in petto haben.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW – Dominik Roeselers Facebook-Seite nicht mehr vorhanden

FB_Nicht_verfügbarJuristischer Hintergrund
Augenscheinlich hat der selbsternannte „honorige Anwalt“ aus Opladen seine Ankündigung, dass auf die Veröffentlichung von Roeselers Behauptungen auf seiner FB-Seite, straf- und privatrechtliche Verfahren thematisiert werden und somit juristische Relevanz entfalten werden, umgesetzt. Roeselers Facebookseite ist jedenfalls nicht mehr verfügbar.

Gründe
Es besteht keine Möglichkeit einmal gepostete Meldungen „nicht“ nachvollziehbar zu verändern. Der Quelltext ist auch nach einer „Bearbeitung“ noch im Netz verfügbar. Somit scheint Roeseler nun die Notbremse gezogen zu haben, wenn er denn seine Seite selber aus dem Netz entfernt hat.

Weitere Folgen
Einmal verrissen gibt es keinen Weg zurück. Jetzt wird Beisicht möglicherweise seine Strategie der juristischen „ich bekomme dich klein“ Methode anwenden, die auch schon ausgetretene ex. Parteimitglieder wie z. B. André Hüsgen und Detlev Schwarz erfahren durften. Ungeschoren wird Roeseler wahrscheinlich nicht davon kommen.

Da bekannterweise Herr Bastian Pufal und der stellvertretende Pro NRW Partei-Vorsitzende Dominik Horst Roeseler nicht die besten Freunde sind, wird auch Herr Pufal no mercy zeigen, und die Angelegenheit finanziell voll ausschöpfen wollen.

Ob Beisicht noch offene Rechnungen für Roeseler präsentieren kann (Forderungen verfallen erst nach 3 Jahren) ist nicht bekannt. Wenn ja, könnte durchaus ein Anschreiben mit folgendem Satz von Beisicht eintrudeln: “Nach Durchsicht meiner Akten bin ich auf offene Rechnungen gestoßen”.

Eine Plattform, um eine Gegendarstellung zu der Aussage von Aganeta Jess zu platzieren oder seine Position zu artikulieren, hat Roeseler nun auch nicht mehr. Offensichtlich war der Brocken, Beisicht zu entmachten, für Roeseler eine Nummer zu groß. Da kann man sich leicht verschlucken. Dennoch gilt „Viele Feinde sind des Imperators Tod“.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW +++EKLAT NACH PRO NRW-Vorstandssitzung+++

FB-Header bald ohne Pro NRW Logo oder Roeseler neuer Chef?

FB-Header bald ohne Pro NRW Logo oder Roeseler neuer Chef?

Wer geht Beisicht oder Roeseler?
Interessante News auf Roeselers Facebookseite. Fehlerkorrigierter Text: „Heute ist es erneut zu einem Eklat mit Handgreiflichkeiten und wüsten Beschimpfungen gekommen. Wieder war es nach einer Vorstandssitzung. Wieder war es Bastian Pufal. Und wieder unterlässt es der Parteivorsitzende Markus Beisicht die Konsequenzen zu ziehen.“

„▶ Ich werde jetzt eine Nacht darüber schlafen und mich morgen im Laufe des Tages ausführlich zu Wort melden.“

„Fakt ist: In dieser Art und Weise sowie mit diesem Vorsitzenden geht es nicht weiter.“

Kommentar
Es gibt eine unumgängliche Regel bei der Restetruppe: „Leg dich nicht mit Beisicht an“, schrieben wir am Dienstag in unserer Ankündigung der Vorstandssitzung. Nun ist es passiert. Jetzt bleibt nur die Frage offen wer geht? Die Bergische Stimme verfügt über weitere Informationen zur Situation, die später veröffentlicht werden. Warten wir doch erst einmal auf Roeselers weitere Statements.

Ihr Ronald Micklich

Urteil in der Datenschutzangelegenheit zwischen Bastian Pufal (ex. Pro NRW?) und Manfred Rouhs Pro Deutschland

Datenschutz_Andreas_Morlok_pixelio.deVorgeschichte
Am Dienstag dem 29.12.2015 um 11:30 Uhr fand im Amtsgericht Gerichtsstraße 9 in Leverkusen-Opladen, Sitzungssaal 1 im Erdgeschoss, ein Güte- und Verhandlungstermin wegen einer einstweiligen Verfügung (Datenschutzangelegenheit) zwischen Bastian Pufal und der Bürgerbewegung Pro Deutschland (PD), Az C 443/15 statt. Wir berichteten.

Urteil
Die Bergische Stimme will Ihnen das Urteil nicht vorenthalten, dass Herr Pufal auf seiner FB-Seite veröffentlicht hat. Lesen Sie selbst.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW – Ein Tag im Amtsgericht Opladen mit Pufal, Crämer und Beisicht

AG_OpladenVorgeschichte
Am Dienstag dem 29.12.2015 um 11:30 Uhr fand im Amtsgericht Gerichtsstraße 9 in Leverkusen-Opladen, Sitzungssaal 1 im Erdgeschoss, ein Güte- und Verhandlungstermin wegen einer einstweiligen Verfügung (Datenschutzangelegenheit) zwischen Bastian Pufal und der Bürgerbewegung Pro Deutschland (PD), Az C 443/15. statt.

Teilnehmer
Von Seiten der Bürgerbewegung „Pro Deutschland“, vertrat der von Markus Beisicht in früheren Zeiten der als „Landrat der Herzen“ bezeichnete ex. Funktionär von Pro NRW, Dr. Christoph Heger, unerwarteter Weise „Pro Deutschland“ (PD). Manfred Rouhs wollte offenbar wegen der Winzigkeit des Verfahrens und möglicherweise auch um nicht Beisichts Visage ertragen zu müssen, die Strapazen einer Anreise nicht in Kauf nehmen. Im Publikum befand sich noch ein Vorstandsmitglied von PD-NRW, die auch vormals als Funktionärin bei Beisicht diente.

Weiterhin befanden sich zwei Personen in den Zuschauerrängen, die eventuell in die Schublade Schlapphut einzusortieren sein könnten. Besonders die glatzköpfige Person schien Beisicht sichtlich zu irritieren.

Der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt Markus Beisicht, verurteilt wegen Beleidigung (Quelle) erschien mit dem Kläger Bastian Pufal, verurteilt wegen Totschlags (langjährige Haftstrafe) und dem neuen Geschäftsführer bei Pro NRW, dem ex. NPD´ler Thorsten Crämer, 2001 verurteilt wegen schwerer Körperverletzung und Landfriedensbruchs zu 2 Jahre und 3 Monaten Haft (Quelle), als Kläger vor Gericht. Ein wirklich „honoriges“ Trio.

Lächerlicher Weise fordert Beisicht seit Jahren „Null Toleranz gegenüber allen Rechtsbrüchen“, da bleibt einem die Spucke weg, betrachtet man Beisichts neues Personal.

Ausgang
Die Urteilsverkündung im Verfahren soll am 5. Januar 2016 gefällt werden. Manfred Rouhs, Chef von PD, war nach telefonischem Austausch mit Dr. Heger zu keinem Kompromiss bereit. Internen Quellen zufolge soll Rouhs aber keine weiteren Ambitionen in dieser Angelegenheit verfolgen. Der Streitwert soll ja auch nur bei 1.000 Euro liegen.

Kommentar
Zum Thema Datenschutz gibt es ein großes Diskussionsfeld, was aber in erster Linie Pro NRW betrifft. Wie konnten sensible Daten überhaupt transportiert werden? Bei Beisichts Restetruppe gibt es keinen Datenschutzbeauftragten, jedenfalls wurde bis Dato keiner benannt. Wer hat Zugriff auf die Pro-Datenbänke? Sind die entsprechenden Verpflichtungserklärung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) der Zugriffsberechtigten vorhanden und archiviert? Soweit bekannt, wurde in der Vergangenheit mit dem Datenschutz bei Pro NRW recht lax umgegangen. Die Bergische Stimme wird besonders hier noch einmal den Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit kontaktieren und über die möglicherweise unhaltbaren Zustände bei Pro NRW informieren.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Vize Dominik Roeseler entschuldigt sich für Bastian Pufals Aktion in Köln

Schallende Ohrfeige für Beisicht

Schallende Ohrfeige für Beisicht

Pöbeleien am Kölner Busbahnhof
Am 28.11.2015 ging es mit dem Bus von Köln nach Berlin zur Bundesversammlung der Rechtspopulisten von Pro Deutschland (PD). Ganz ohne Zwischenfälle verlief die Abfahrt jedoch nicht. So ist auf der Netzseite von PD zu lesen:

„Einzige bizarre Begleiterscheinung … : Vor der Abfahrt des Busses in Köln lauerte ausgerechnet einer der neuen Pro-NRW-„Vorzeige-Aktivisten“ mit Kamera und Stinkefinger „bewaffnet“ auf die Mitglieder von Pro Deutschland, um diese in „Antifa“-Manier zu filmen und anzupöbeln …“ Quelle

Vize Roeseler bittet um Entschuldigung
Dazu schreibt Dominik Horst Roeseler auf seiner Facebook Seite:

Auszug: „Hiermit möchte ich mich in meinem Namen, aber mit Sicherheit auch im Namen vieler Mitglieder der Bürgerbewegung PRO NRW für diesen bedauerlichen Vorfall entschuldigen.
Das Verhalten von Bastian Pufal, der vom Parteivorsitzenden Markus Beisicht offenkundig dazu angestiftet wurde, ist nicht zu entschuldigen – in diesen Zeiten brauchen wir Einigkeit und keine ‚Spielchen‘ untereinander. …“ Quelle

Kommentar
Starker Tobak und eine schallende Ohrfeige von Dominik Roeseler für seinen Anführer, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen. Roeseler scheint hier doch ein wenig mehr Charakter vorzuweisen, als der immer mehr abrutschende Ewigkeits-Vorsitzende.

Ihr Ronald Micklich