Pro NRW +++EKLAT NACH PRO NRW-Vorstandssitzung+++

FB-Header bald ohne Pro NRW Logo oder Roeseler neuer Chef?

FB-Header bald ohne Pro NRW Logo oder Roeseler neuer Chef?

Wer geht Beisicht oder Roeseler?
Interessante News auf Roeselers Facebookseite. Fehlerkorrigierter Text: „Heute ist es erneut zu einem Eklat mit Handgreiflichkeiten und wüsten Beschimpfungen gekommen. Wieder war es nach einer Vorstandssitzung. Wieder war es Bastian Pufal. Und wieder unterlässt es der Parteivorsitzende Markus Beisicht die Konsequenzen zu ziehen.“

„▶ Ich werde jetzt eine Nacht darüber schlafen und mich morgen im Laufe des Tages ausführlich zu Wort melden.“

„Fakt ist: In dieser Art und Weise sowie mit diesem Vorsitzenden geht es nicht weiter.“

Kommentar
Es gibt eine unumgängliche Regel bei der Restetruppe: „Leg dich nicht mit Beisicht an“, schrieben wir am Dienstag in unserer Ankündigung der Vorstandssitzung. Nun ist es passiert. Jetzt bleibt nur die Frage offen wer geht? Die Bergische Stimme verfügt über weitere Informationen zur Situation, die später veröffentlicht werden. Warten wir doch erst einmal auf Roeselers weitere Statements.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW – Kreisverband Minden-Lübbecke platt – Ulrich Manes schmeißt hin

Aus für Pro NRW in Minden Lübbecke

Aus für Pro NRW in Minden Lübbecke

Keine politische Zukunft für Pro NRW
Ulrich Manes hat augenscheinlich noch vor dem Jahreswechsel seinen Austritt bei Pro NRW erklärt. Wie aus zuverlässigen Quellen zu erfahren war, soll Manes wegen der fehlenden politischen Unterstützung des Landesverbandes in der Vergangenheit schwer enttäuscht sein. Dieselben Gründe konnten in der Vergangenheit bei der Auflösung weiterer Kreisverbände im Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe (OWL) verzeichnet werden.

Die Abspaltung wesentlicher Funktions- und Leistungsträger im Frühjahr 2015 bei Pro NRW und die Neuzugänge von ex. NPD´lern scheinen Manes zusätzlich zugesetzt zu haben. Auch sollen Kommunikationsprobleme mit Vorstandsmitgliedern weiterer Grund für seinen Austritt gewesen sein.

Prognosen
Für Pro NRW sieht Manes offensichtlich keinerlei politische Zukunft mehr. Mit dem Zusammenbruch des Kreisverbandes Minden-Lübbecke hat nun auch der letzte verbliebene Kreisverband in OWL seine Tätigkeit eingestellt. Pro NRW ist hier geradezu pulverisiert. Auch die angekündigte Teilnahme der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe Beisichts an der kommenden Landtagswahl (2017) in NRW, scheint Manes als ein aussichtsloses Unterfangen einzuschätzen.

Viel Rauch um nichts
Noch Ende März 2010 verkündete der damalige Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener euphorisch: “Wir heißen Kreisrat Ulrich Manes ganz herzlich willkommen”. … „Herr Manes wird mit zahlreichen kommunalpolitischen Mitstreitern aus ganz OWL unsere Bürgerbewegung im Osten Nordrhein-Westfalens einen entscheidenden Schritt nach vorne bringen.“

Jetzt ist der Ofen aus in OWL. So schnell kann es gehen und so falsch war die Propaganda-Prognose des geschassten ex. Generals von Pro NRW. OWL stand am Rande des Abgrundes, jetzt hat Manes Pro NRW den entscheidenden Schritt nach vorne gebracht. OWL ist Pro NRW bereinigt.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW – Beisicht bekommt kaum noch eine Vorstandssitzung zusammen

Der große Instrukteur

Der große Instrukteur

Wo sind die Funktionäre?
Gerne hätte der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen, als Anführer seiner Restetruppe bei Pro NRW eine Parteivorstandssitzung abgehalten. Doch dies scheint gar nicht mehr so einfach zu sein. Mehrere anberaumte Termine platzten, weil einfach zu wenig Funktionäre zur Verfügung standen.

„Leider zwingen uns andauernde und neu hinzugekommene Krankheitsfälle sowie anderweitig bedingte Terminprobleme von Funktionsträgern, die außerordentliche Parteivorstandssitzung erneut  zu verlegen“ erklärt der Vorsitzende der Restetruppe und schließt mit den Worten:

„Ich bedauere die Umstände der mehrfachen Verlegung,  für die wir keine Verantwortung tragen,. Kommen Sie bitte trotzdem zahlreich am kommenden Dienstag nach Opladen.“ (sic!)

Da stellt sich schon die Frage, ob ein Vorstand der gerade einmal noch aus 7 Vorstandsmitgliedern incl. 2 Beisitzern besteht handlungsfähig ist, zumal dieser erbärmliche Reste-Vorstand offenbar noch nicht einmal zu einer Zusammenkunft zu koordinieren ist.

Termin
Der neue Termin ist am Dienstag, dem 15. Dezember 2015, um 19:00 Uhr, in Leverkusen-Opladen in den Gruppenräumlichkeiten, Humboldtstraße 2 a.

Tagesordnung
1. Begrüßung durch den Parteivorsitzenden
2. Vorbereitung des Parteitages am 18. Dezember 2015
3. Sachstandbericht Finanzen
4. Verschiedenes

Es wäre sicherlich durchaus ausreichend gewesen, die Tagesordnung auf einen Punkt mit dem Inhalt „Monolog des Anführers“ zu reduzieren.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW Anführer Markus Beisicht präsentiert sein letztes Aufgebot in Köln

Screenshot aus Report-K.de

Screenshot aus Report-K.de

Beisichts dunkelbraune Restetruppe
Es wird wohl nicht mehr viel kommen, von der selbsternannten „Bürgerbewegung Pro NRW“. Beisichts Restetruppe rekrutiert sich nur noch aus einer Handvoll Funktionären, die den Untergang von Beisichts „Lebenswerk“ live miterleben wollen. So bekam der Egomane mit einer gewaltigen Anstrengung gerade einmal knapp 100 Figuren mobilisiert und nicht wie von seiner Propaganda verbreitet 150 Teilnehmer, die ihm zu seiner Demo unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ folgen wollten. Beisicht hat jegliche Realität verloren. So faselt er von „etwa 150 Patrioten, darunter neben einigen Fußballanhängern auch diverse regionale Aktivisten von PRO NRW und vielen einfachen Bürgern“. Einen treffenden Artikel mit einer Bilderserie, die Beisichts Dilemma bezüglich seiner Gefolgschaft auf den Punkt bringt, finden Sie hier. Aus dem umfassenden Bericht von „kein Veedel für Rassismus“ hier ein Auszug, der den Nagel auf den Kopf trifft:

“ Wie bereits erwartet, setzte sich die Teilnehmerschaft fast ausschließlich aus dem extrem rechten Hogesa-Spektrum und organisierten Neonazis zusammen. Noch nie hat „Pro NRW“ so offen mit der Neonazi- und NS-Szene zusammengearbeitet wie bei der heutigen Demonstration. Das zeigt, wie verzweifelt Markus Beisicht, Chef von „Pro NRW“, mittlerweile sein muss. Mangels anderer Unterstützung sind jetzt alle Hemmungen gefallen.“

„Trotz der von der Polizei durchgesetzten Demonstration dürfte diese „Pro NRW“ jedoch mehr geschadet als genützt haben. Vom jahrelang bemühten Deckmäntelchen der „seriösen“ Bürgerbewegung ist nun restlos gar nichts mehr übrig. Stattdessen bleibt ein kümmerlicher Neonazi-Haufen übrig, mit dem Beisicht keinen Blumentopf mehr gewinnen wird.

Einen noch ausführlicheren Artikel finden Sie bei Report-K. Auch hier ein Vorgeschmack:

„Diese Art von Propaganda trifft in Köln auf keinen Widerhall. Ganz im Gegenteil „Pro NRW“ ist isoliert. Zudem haben sich die Teilnehmer geändert, es sind nun vor allem junge Rechtsextreme und Hooligans, die kommen. Nur noch einige ganz wenige der Alten, die sonst zu Beisichts Anti-Islamisierungsveranstaltungen kamen, nehmen an der „Pro NRW“ Veranstaltung teil. Und so rufen die neuen „Pro NRW“ Anhänger „Ahu, Ahu“ und tragen als Schmuck „Eiserne Kreuze“.“

Diverse regionale Aktivisten?
Dies mag auf die angereisten gewaltbereiten Hooligans und Identitären sowie Rechtsextremisten aller Couleur zutreffen, von teilnehmenden Pro´lern war eher wenig zu sehen. Wo waren Jürgen Hintz aus Bergheim mit Sohnemann Markus Hintz und Wolfgang Skiba aus Pulheim abgeblieben. Wo war Beisichts ehemaliger Dauerschatten Christine Öllig (Schatzmeisterin Landesverband) aus Essen mit ihrer Truppe, wo war Katja Engels, Vorstandsmitglied und neugewählte Bezirksvorsitzende Bergisch Land mit ihrer Schatzmeisterin ohne Kasse Aganeta Jess. Auch von Egon Rohmann, der sonst keine Pro NRW Demo ausließ und Joachim Adler aus Bochum war nichts zu sehen. Selbst von Eva Stilck und Dominik Perret aus Leverkusen war nichts zu sehen.

Auch intern Rechtsaußen
In Beisichts Fraktionsräumlichkeiten arbeiten jetzt der wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs zu einer Haftstrafe verurteilte ex. NPD´ler Thorsten Crämer. Zusammen mit dem neugewählten stellvertretenden Kreisvorsitzenden (Wuppertal), dem ex. NPD´ler Andreas Lange aus Wuppertal, der bezeichnender Weise in der Reichsstraße (39a) wohnt, ist das Gespann offenbar perfekt. Ob hier nur vernünftige Fraktionsarbeit geleistet wird, darf bezweifelt werden. So wurde zumindest ein eMail an unsere Redaktions-Adresse gesendet, die von mir als schwachsinnige Provokation gewertet wird. Ein Anschreiben diesbezüglich, an Beisichts Kanzlei, blieb bis jetzt ohne Resonanz.

Kommentar
Es erübrigt sich fast hier noch Worte zu verlieren. Wohin Beisichts Zug rollt, müsste nun auch dem letzten gläubigen Jünger klargeworden sein. Wer jetzt noch an Markus Beisicht und seinem rechtsextremen Bodensatz festhält, hat nichts kapiert und wird mit seinem neuen Gefolge in Kürze sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden sein.

Es ist einfach lächerlich, wenn der Anführer dieser Truppe von Landtagswahlen 2017 und einem gefestigten Parteigefüge fantasiert. Der Rückhalt geht selbst bei hartgesottenen Beisicht-Gläubigen verloren, die ehemaligen Strukturen zerfallen zusehends. Wer die Bilder vom vergangenen Sonntag verinnerlicht hat, wird dieser neuen Mischpoke von Politik-Abstinenzlern sicher keine Stimme geben.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Geplante Mitgliederversammlung in Wuppertal entwickelt sich zum Debakel

kein Bier für NazisPlanung
Am Sonntag, den 8. November 2015 um 17.00 Uhr möchten die Rechtsextremisten um ihren Anführer Markus Beisicht einen neuen Bezirksvorstand Bergisches Land, sowie neue Vorstände der Kreisverbände Ennepe-Ruhr-Kreis und Wuppertal wählen.

Desinformiert
Der Inhaber der ausgewählten Location war wohl nur unzureichend darüber informiert, wer in seinen Räumlichkeiten diese Wahlveranstaltung abhalten wollte. Dass es sich hierbei um eine vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichnete Splitterpartei handelt, wusste der Wirt offenbar nicht.

Welche Teilnehmer explizit an der Mitgliederversammlung teilnehmen werden ist noch nicht bekannt. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass sich dort auch ex. NPD´ler wie z. B. Thorsten Crämer mit seinen Kameraden/innen sowie der ex. JN/NPD´ler und jetziger Pro NRW Funktionär Christoph Schmidt einfinden wollten.

Klare Kante
Der Gastwirt, offenbar von mehreren Personen über Pro NRW informiert, war entsetzt und nahm die Informationen dankbar zur Kenntnis. Auf Nachfrage versicherte der Gastwirt, den „Rechtsextremisten“ kein Forum bieten zu wollen, eine Absage an deren Adresse würde kurzfristig folgen. Jetzt muss sich Beisichts braune Truppe einen anderen Platz suchen, um ihre selbsternannte „Mitgliederversammlung“ durchzuführen. Wir bleiben am Ball.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Tony Xaver Fiedler tritt als Generalsekretär zurück und erklärt seinen Parteiaustritt

Austritt jetztFiedler schmeißt hin
Wie aus verschiedenen Kanälen zu erfahren war, soll Tony Xaver Fiedler heute seine Position als Generalsekretär bei Pro NRW aufgegeben- und seinen Parteiaustritt erklärt haben. Gleichlautende Informationen finden sich derzeit schon im Internet. Weitere Informationen über Fiedlers Gründe folgen später.

Möglicherweise hat sich Tony Xaver Fiedler unseren Bericht vom 04.05.2015 (Pro NRW-Generalsekretär Tony Xaver Fiedler – zwischen den Mühlsteinen politischer und bürgerlicher Zukunft?) richtig durchgelesen und seine Zukunftschancen realisiert, sich für ein normales, erfülltes Leben entschieden. Mit Markus Beisicht und der rechtsextremistischen Minipartei Pro NRW wäre ihm dies nie gelungen.

Kommentar
Jetzt hat der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsradikal und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, einen weiteren Stützpfeiler im Parteivorstand verloren. Wie soll es jetzt weitergehen? Kompensieren kann Beisicht diesen Abgang nur schwer. Der klägliche Restehaufen ist nur noch lächerlich. Wird jetzt bei der im Dezember stattfindenden Neuwahl des Vorstandes die dritte Garnitur in Anspruch genommen, oder besetzen dann erfahrene ex. NPD´ler und Erotikdarsteller die Vorstandsplätze? Es geht steil bergab, gute Nacht Herr Beisicht.

Ihr Ronald Micklich

Bilderstrecke zur Pro NRW Demo am 05.09.2015 in Lev.-Rheindorf

Bilderserie_Rheindorf