Pro NRW: Alea iacta est – der Würfel ist gefallen, Parteiausschlussverfahren gegen Roeseler eingeleitet!

It's All Over Now ...

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Fakten
Es gibt eine unumgängliche Regel bei der Restetruppe: “Leg dich nicht mit Beisicht an“ kommunizierten wir in den letzten Artikeln. So ist es nun geschehen. Auf dem Propagandablog der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW ist der Abgang von Dominik Horst Roeseler angekündigt worden.

Am heutigen Abend wurde gemäß §7 Absatz 3 der Parteisatzung der Bürgerbewegung PRO NRW das Ruhen der Mitgliedsrechte des stellvertretenden Parteivorsitzenden Dominik Roeseler angeordnet und ein Ausschlussverfahren angestrebt“, ist dort zu lesen.

Vorausgegangen war die angekündigte ausführliche Dokumentation der Vorfälle nach der gestrigen Vorstandssitzung am Mittwoch, den 10.02.2016 in der PRO NRW-Geschäftsstelle in Leverkusen“, die Sie auf der Facebookseite von Dominik Horst Roeseler nachlesen können.

Reaktion von Roeseler
Auf die Ankündigung von Beisicht reagiert Roeseler völlig unaufgeregt mit der notwendigen Gelassenheit. Seinen angestrebten Parteiausschluss kommentiert Dominik Horst Roeseler heute um 22:40 Uhr wie folgt:

„Das war zu erwarten. Allerdings ist die Zeit der Satzungstricks vorbei. Ich bleibe und kämpfe.
Entweder geht Beisicht und wir bauen eine echte bürgerlich-patriotische Partei auf oder ich verlasse die Partei, welche sich leider in einem politisch wie menschlich desaströsen Verhältnis befindet, und engagiere mich bei anderen politischen Bündnissen. Aufgeben ist keine Option.“

Kommentar
Ohne Roeseler wird Beisicht es schwer haben, seine vollmundig angekündigten Demos etc. zu realisieren. Es fehlen einfach die Indianer. Der Häuptling ist der gleiche geblieben und wird voraussichtlich irgendwann alleine vor seinem Tipi sitzen und von besseren Zeiten träumen. Der Tabak für die Friedenspfeife ist endgültig in alle Winde verstreut.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW – Beisicht bekommt kaum noch eine Vorstandssitzung zusammen

Der große Instrukteur

Der große Instrukteur

Wo sind die Funktionäre?
Gerne hätte der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen, als Anführer seiner Restetruppe bei Pro NRW eine Parteivorstandssitzung abgehalten. Doch dies scheint gar nicht mehr so einfach zu sein. Mehrere anberaumte Termine platzten, weil einfach zu wenig Funktionäre zur Verfügung standen.

„Leider zwingen uns andauernde und neu hinzugekommene Krankheitsfälle sowie anderweitig bedingte Terminprobleme von Funktionsträgern, die außerordentliche Parteivorstandssitzung erneut  zu verlegen“ erklärt der Vorsitzende der Restetruppe und schließt mit den Worten:

„Ich bedauere die Umstände der mehrfachen Verlegung,  für die wir keine Verantwortung tragen,. Kommen Sie bitte trotzdem zahlreich am kommenden Dienstag nach Opladen.“ (sic!)

Da stellt sich schon die Frage, ob ein Vorstand der gerade einmal noch aus 7 Vorstandsmitgliedern incl. 2 Beisitzern besteht handlungsfähig ist, zumal dieser erbärmliche Reste-Vorstand offenbar noch nicht einmal zu einer Zusammenkunft zu koordinieren ist.

Termin
Der neue Termin ist am Dienstag, dem 15. Dezember 2015, um 19:00 Uhr, in Leverkusen-Opladen in den Gruppenräumlichkeiten, Humboldtstraße 2 a.

Tagesordnung
1. Begrüßung durch den Parteivorsitzenden
2. Vorbereitung des Parteitages am 18. Dezember 2015
3. Sachstandbericht Finanzen
4. Verschiedenes

Es wäre sicherlich durchaus ausreichend gewesen, die Tagesordnung auf einen Punkt mit dem Inhalt „Monolog des Anführers“ zu reduzieren.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Vize Dominik Roeseler entschuldigt sich für Bastian Pufals Aktion in Köln

Schallende Ohrfeige für Beisicht

Schallende Ohrfeige für Beisicht

Pöbeleien am Kölner Busbahnhof
Am 28.11.2015 ging es mit dem Bus von Köln nach Berlin zur Bundesversammlung der Rechtspopulisten von Pro Deutschland (PD). Ganz ohne Zwischenfälle verlief die Abfahrt jedoch nicht. So ist auf der Netzseite von PD zu lesen:

„Einzige bizarre Begleiterscheinung … : Vor der Abfahrt des Busses in Köln lauerte ausgerechnet einer der neuen Pro-NRW-„Vorzeige-Aktivisten“ mit Kamera und Stinkefinger „bewaffnet“ auf die Mitglieder von Pro Deutschland, um diese in „Antifa“-Manier zu filmen und anzupöbeln …“ Quelle

Vize Roeseler bittet um Entschuldigung
Dazu schreibt Dominik Horst Roeseler auf seiner Facebook Seite:

Auszug: „Hiermit möchte ich mich in meinem Namen, aber mit Sicherheit auch im Namen vieler Mitglieder der Bürgerbewegung PRO NRW für diesen bedauerlichen Vorfall entschuldigen.
Das Verhalten von Bastian Pufal, der vom Parteivorsitzenden Markus Beisicht offenkundig dazu angestiftet wurde, ist nicht zu entschuldigen – in diesen Zeiten brauchen wir Einigkeit und keine ‚Spielchen‘ untereinander. …“ Quelle

Kommentar
Starker Tobak und eine schallende Ohrfeige von Dominik Roeseler für seinen Anführer, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen. Roeseler scheint hier doch ein wenig mehr Charakter vorzuweisen, als der immer mehr abrutschende Ewigkeits-Vorsitzende.

Ihr Ronald Micklich