Pro NRW / Ester Seitz-Demo am 07.01.2017 in Köln

Screenshot Twitter 4.9.2017 Demo Köln, zum Vergrößern bitte ins Bild klicken

Screenshot Twitter 4.9.2017 Demo Köln, zum Vergrößern bitte ins Bild klicken

Termin und Stationen
Unter dem Motto: „Kein Vergeben, kein Vergessen!“ findet am Samstag 07.01.2017, ab 14:00 die von Esther Seitz angemeldete und von Pro NRW unterstützte Demo in Köln statt. Der Auftakt soll in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes an der Domprobst-Ketzer-Straße stattfinden. Um eventuell zu spät kommenden Demoteilnehmern die Möglichkeit zur Teilnahme zu erleichtern, anbei folgende Informationen. Weitere Kundgebungen / Stopps sollen zuverlässigen Informationen zur Folge an der Zeughausstraße, dem Pastor-Könn-Platz / Neumarkt und im Kreuzungsbereich Marzellenstraße  / Trankgasse / Unter Fettenhennen / Komödienstraße, stattfinden.

Wegbeschreibung
Eine detaillierte Wegbeschreibung und weitere Informationen finden Sie hier. Die üblichen Informationen mit Bürgermeinungen und Bildern ab sofort bei Twitter unter #Köln0701.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW-Propaganda auf niedrigstem Niveau und einfach nur lächerlich

PropagandablogStrategie Seminar
Pro NRW will morgen ein angeblich „hochinteressantes Strategieseminar“ im Umgang mit der AfD abhalten. Die Leitung soll Thorsten Crämer, der in der Kemna Affäre 2001 wegen schwerer Körperverletzung und Landesfriedensbruch zu 2 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilte ex. NPD´ler, haben.

Sind die verfassungsfeindlichen Rechtsextremisten rund um ihren Anführer Markus Beisicht aus Opladen, der AfD noch Ende März diesen Jahres regelrecht in den Ar… gekrochen, (wir berichteten) denunziert man sie jetzt, nachdem es keine Möglichkeit gibt dort Trittbrett zu fahren, als Placebo-Partei AfD. Viele Zuhörer dürfte Crämer nicht finden. Die üblichen Pflichtzuhörer aus dem eigenen Vorstand werden wohl unter sich bleiben. Mehr als eine gute Handvoll Hardcore-Mitglieder dürften es nicht werden.

Christopher von Mengersen will Referat halten
Bei dem diesjährigen Kongress der freiheitlichen kulturpolitischen „Gesellschaft für freie Publizistik“ im thüringischen Kirchheim, will Christopher von Mengersen über die Auswirkungen der Massenzuwanderung aus kommunalpolitischer Sicht referieren. Auch der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Johannes Hübner soll bei diesem Kongress auftreten. Dies alleine reicht den Phantasten der Pro NRW-Propaganda aus, eine enge Vernetzung zwischen Pro NRW und der FPÖ herbei zu fabulieren. Jedermann weiß mittlerweile, dass die FPÖ mit Beisicht und seinen Schergen nichts mehr zu tun hat. Dass möglicherweise Christopher von Mengersen im nächsten Jahr schon für die FPÖ in den Ring steigt, ist mehr als ein Gerücht.

Unter der Überschrift “ Einschlägige Referentenriege“, werden in einem lesenswerten Artikel von Anton Maegerle auf „blick nach rechts“ auch Mengersen und Hübner skizziert. Auszug:

„Mengersen (Jg. 1993),  „pro NRW“-Stadtverordneter im Rat der Stadt Bonn, spricht zum Thema „Die Auswirkungen der Massenzuwanderung aus kommunalpolitischer Sicht“.  Der Waffenstudent war im Januar Teilnehmer des „Akademikerballs“ der Wiener FPÖ. 2013 spendete Mengersen seiner damals rund 1500 Mitglieder zählenden  Partei 10 770 Euro.“

„Hübner (Jg. 1956),  seit 2008 FPÖ-Nationalratsabgeordneter, berichtet über die vermeintliche „Massenzuwanderung nach Österreich – Hintergründe des Politikwechsels der rot-schwarzen Bundesregierung“. Der FPÖ-Politiker, im Wiener Parlament außen- und europapolitischer Sprecher seiner Partei, hielt im Januar 2010 bei einer Wahlkampfveranstaltung der antisemitischen ungarischen Partei Jobbik in Budapest eine kurze Ansprache. Hübner ist mehrfacher Interviewpartner des rechtsextremen Monatsmagazins „Zuerst!“.“

Bei seinem Referat will sich von Mengersen auf seine angeblichen „Erfahrung als engagierter Ratsherr im Bonner Stadtrat“ stützen können. Hier wird wohl das gekaufte Mandat gemeint sein. Jedenfalls fand Amtsrichter André Stollenwerk klare Worte: „Für mich ist das ein Mandatsverkauf.“ Presse

Demo in Bonn Bad Godesberg
Unter der Überschrift: „PRO NRW und Identitäre Bewegung organisieren am 18. Juni eine Großdemonstration in Bonn“, drehen die Rechtsextremisten die Propagandalautsprecher auf. Eine Großdemonstration wird unter dem Motto: „Gegen ausufernde Jugendgewalt zumeist mit Migrationshintergrund“ angekündigt. Start und Ort der Auftaktkundgebung soll in Bonn-Bad Godesberg um 14:00 Uhr das Rondell Ecke Rüngsdorfer Straße/Rheinallee sein. Beisicht erwartet 300 Teilnehmer und will, so sein Propagandablog, neben Christopher von Mengersen und Ester Seitz auch persönlich eine Rede schwingen.

Anmelderin der Demo dürfte wieder die in erster Instanz wegen Volksverhetzung verurteilte Melanie Dittmer sein. Als Veranstaltungsleiter/in kommen ergo Mengersen und Seitz in Frage. Sicher ist noch interessant, dass nicht die „Identitäre Bewegung“ als weiterer Veranstalter fungiert, sondern Dittmers selbstgestrickte „Identitäre Aktion“ gemeint sein dürfte. Auf deren und Dittmers Facebook Seite (Dittmers Blog), versucht man mächtig zu mobilisieren. Mit wem Beisicht hier gemeinsame Sache macht, zeigen voraus gegangene Demos mit Dittmers Fan-Gemeinde.

Die Identitäre Bewegung beantwortete eine Anfrage zur Sache: „ich frage an, ob die Identitäre Aktion mit ihrem eingetragenen Verein etwas zu tun hat?“ Antwort: „die „Identitäre Aktion“ ist kein Teil des Vereins und steht mit diesem auch nicht in Verbindung.“ Hier würde sich eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung empfehlen.

Kommentar
Bei Beisicht, der von seinen ex. Freunden hämisch der „Recep Tayyip aus Opladen“ genannt wird, läuft nichts mehr. Seine großspurig angekündigten Aktionen sind zumeist nicht aus seinem Stall und wenn ja, erweisen sie sich als pure Propaganda-Blendgranaten. So gibt es keine Strategie die bezüglich der AfD gefahren werden könnte. In Bonn werden wohl keine 10 Pro´ler dabei sein. Wie auch, es gibt gerade noch 4 Mitglieder. Mengersen bereitet sich augenscheinlich im thüringischen Kirchheim schon auf seinen Abgang nach Österreich und der FPÖ vor. Mit Beisicht und seiner Restetruppe aus ex. NPD´lern will keine Partei und fast kein Mensch in Zusammenhang gebracht werden. Es ist so, wie ein Präsidiumsmitglied treffend bemerkte „… hier werde ich wie ein Aussätziger behandelt“.

Ihr Ronald Micklich

Neuer Blog „Düsseldorf Rechtsaußen“ – Wie hat sich Pro Deutschland in NRW etabliert – eine informative Zusammenfassung

Düsseldorf_RechtsaußenNeuer Blog
Unter dem Namen „Düsseldorf Rechtsaußen“ gibt es seit dem Frühjahr 2016 einen neuen, sehr weit „links“ stehenden Blog, der über Aktuelles und Hintergründe zur extremen Rechten und der Braunzone im Großraum Düsseldorf berichtet.

Mai Artikel
Unter der Überschrift: „D: „Pro Deutschland“-Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf?“ wird über den neu gegründeten Landesverband NRW von Pro Deutschland berichtet. Hier finden Sie mit Zahlen, Daten und Fakten belegte Auskünfte über die Struktur von Pro Deutschland in NRW.

Auszug: „Pro D“ profitiert von „pro NRW“-Spaltung

„Bereits seit längerer Zeit existierende Spannungen innerhalb von „pro NRW“ eskalierten 2015 und führten zu einer Spaltung der Partei. Diverse Mitglieder, Mandatsträger/innen und Parteifunktionär/innen wandten der Truppe um den Leverkusener „pro NRW“-Vorsitzenden Markus Beisicht den Rücken zu und schlossen sich „pro D“ an. Vorgeworfen wurde dem auch aufgrund seines Führungsstils in die Kritik geratenen Beisicht unter anderem, eine „NPD 2.0“ aufbauen zu wollen und nicht den erforderlichen Abstand zu Gruppierungen wie HoGeSa („Hooligans gegen Salafismus“) zu halten.“  Hier der vollständige Artikel.

Prognose
„Ein „pro D“-Antritt bei der NRW-Landtagswahl 2017 in Konkurrenz zu „pro NRW“ ist hingegen nicht zu erwarten. Wahrscheinlicher ist es, dass „pro D“ eine Wahlschlappe in NRW und eine Kritik an konkurrierenden Antritten aus dem „patriotischen“ Spektrum vermeiden möchte, einstweilen noch „pro NRW“ das Feld überlassen wird und auf das endgültige Ende der bereits arg geschwächten Beisicht-Truppe hofft.“  (Hervorhebungen durch Redak.)

Ihr B.S. Team

Gegenmahnwache zum Auflauf von Pro NRW in Köln-Chorweiler

Gegenmahnwache_04.12.15Ansprache von Dirk Bachhausen
„Das rechtsextremistische Volk von Pro NRW will vor der Zeltstadt in Chorweiler neben dem Aqualand eine ihrer lächerlichen Mahnwachen abhalten. Es ist zwar schön, dass Pro Köln und Pro NRW sich gegenseitig fertig machen, dennoch werden wir uns dem kraftvoll entgegenstellen! Weder für das Nazipack von Pro Irgendwas noch von der AfD Platz in Köln!

Mit unserer friedlichen Mahnwache gegen rechte Pack wollen und werden wir Kölsche wieder ein klares Zeichen gegen den vorbestraften Rechtsanwalt Beisicht und seine ärmliche Resttruppe setzen!
daher usnere BITTE: Bringt Kerzen mit! Wir wollen das dem Pack ein Licht aufgeht im Advent!“ (sic!)

Quelle

Viele Gegenmahnwächter
Bis jetzt haben sich 1346 Teilnehmer zu der von Dirk Bachhausen organisierten Gegenmahnwache angesagt. Das Verhältnis zu Beisichts Restehaufen dürfte wieder größer 1:10 werden. Wichtige Nachrichten zur Mahnwache finden Sie, falls es überhaupt welche geben sollte, hier.

Ihr B.S.Team

Köln_4.12.15Ergänzung:
Nach noch nicht einmal einer halben Stunde Gegenprotest, muss Dirk Bachhausen die Gegenmahnwache abbrechen und als beendet erklären. Er konnte offensichtlich den Aufforderungen der Polizei, seine Teilnehmer zurück zu drängen, nicht im geforderten Maße nachkommen.

Im Augenblick kommt jede Menge Polizei mit Martinshorn. Zweite Durchsage der Polizei den Ort zu verlassen.

Von Pro NRW sind ca. 3 Unentwegte mit Christopher von Mengersen vor Ort, wie erbärmlich.

Wird die geplante Pro NRW Demo am 22.11.2015 zur HoGeSa 3.0 in Köln?

Archivfoto: Roeseler der HoGeSa-Einpeitscher Okt. 2014

Archivfoto: Roeseler der HoGeSa-Einpeitscher Okt. 2014

Demo Info
Die von Christopher von Mengersen angemeldete Demo (Freiheit statt Islam…) soll nun entgegen unserer ersten „frischen“ Meldung vom 16.11. nicht auf dem Roncalli Platz, sondern auf dem Breslauer Platz in Köln stattfinden. Dazu schreibt der KStA: „Sowohl die Uhrzeit (14 Uhr) als auch der Treffpunkt und Ort der geplanten Abschlusskundgebung (Breslauer Platz) sind identisch mit den beiden „Hogesa“-Veranstaltungen in diesem und im vorigen Jahr.“ Quelle

Auch die beantragte Demoroute soll identisch mit der ersten HoGeSa-Route sein. Als Sprecher werden der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, und sein Vize, Dominik Horst Roeseler, genannt.

Mobilisierung
Mit seinem übrig gebliebenen Restehäufchen hätte der selbsternannte „honorige Anwalt“ niemals eine nennenswerte Anzahl an Demo-Teilnehmern auf die Beine gestellt bekommen. Jetzt, durch den Schulterschluss mit ehemaligen NPD´lern und der aktiven Mobilisierung von Roeseler könnte durchaus eine größere Mischpoke aus Rechtsradikalen und den üblichen Hooligans den Weg nach Köln finden. So wirbt Roeseler auf seiner Facebook-Seite:

„Sonntag, 22.11.2015, 14:00 Uhr, Breslauer Platz mit ‚XxXxXx‘-Demoroute, Köln. Bei dieser PRO NRW-Veranstaltung werden auch islamkritische Karikaturen gezeigt. Lasst uns ALLE gemeinsam ein starkes Zeichen setzen und erscheint zahlreich.“

Was mit ‚XxXxXx‘-Demoroute gemeint ist, ist nicht schwer zu erraten. Könnte doch durchaus HoGeSa passen. Seinem Aufruf zahlreich zu erscheinen, werden sicherlich einige auf „Krawall gebürstete Sport-Freunde“ folgen. In Insiderkreisen spricht man schon von HoGeSa 3.0 durch die Hintertür.

Ihr Ronald Micklich

Beisicht zerstört sein selbsternanntes „Lebenswerk“: Pro NRW versinkt im Nazi-Sumpf

FB-Screenshot: Mengersen mit Thorsten Crämer, der Rest bedarf keinen Kommentars!

FB-Screenshot: Mengersen mit Thorsten Crämer,
der Rest bedarf keinen Kommentars!

Schwelm-Demo: Fakten und Lüge
Von einer kraftvollen Demonstration und knapp einhundert PRO-NRW-Aktivisten und interessierten Anwohnern fabuliert der Propagandablog der Rechtsextremisten, rund um den Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsradikal und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht.

Liest man den Polizeibericht, findet man dort andere Zahlen: „Der kleinen Gruppe der Moschee-Gegner, bestehend aus 54 Teilnehmern von PRO NRW, standen etwa 250 friedlich demonstrierende Bürgerinnen und Bürger des Bündnisses „ENSSQ“ gegenüber. Zeitgleich fand auf dem DITIB-Moscheegelände ein „Friedens-/Kulturfest“ statt, an dem etwa ebenfalls 250 Personen teilnahmen.“ Diese Zahl ist mehrfach verifiziert. Das Verhältnis von Rechtsextremisten zu Gegendemonstranten war ergo knapp 1 zu 10.

Schulterschluss mit (ex.) NPD´lern
Wie schon bei den letzten Demos in Leverkusen und Hagen, waren auch in Schwelm außer den üblichen Pflichtteilnehmern aus dem Pro-Vorstand und dem kürzlich bei Pro NRW ausgetretenem Egon Rohmann (???) nur eine Handvoll Pro Mitglieder auszumachen.

Zu den „mehreren kommunalen Mandatsträgern aus der Region“, die Flagge für PRO NRW gezeigt haben sollen, gehört Rohmann eben nur als parteiloser Mandatsträger. Einziger Pro NRW-Mandatsträger aus der Region dürfte somit der ex. JN/NPD´ler Christoph Schmidt sein.

In der Propaganda nicht benannt wurden hingegen die offensichtlichen neuen Pro NRW-Freunde, wie der ex. NPD´ler Thorsten Crämer, jetzt „Bündnis Zukunft Ennepe-Ruhr“ (BZEN), (wir berichteten), und der NPD´ler Udo Wolfgang Franke (Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I) mit ihren Kameraden, wie zum Beispiel Markus Hohnholz aus Wuppertal, der seine Teilnahme an der Hetzveranstaltung sogar öffentlich bekannt gibt.

Als neuen Facebook-Freund, findet man jetzt Thorsten Crämer in den Freundeslisten von Christoph Schmidt (Mandatsträger Witten), Katja Olthoff-Engels (kommissarische Landesgeschäftsführerin) und Christopher von Mengersen (Schriftführer). Die Zuneigung des Adelssprosses v. Mengersen reicht sogar soweit, dass er sich mit seinem neuen Freund öffentlich auf seiner Facebook-Präsenz zur Schau stellt (Kopfbild). Hier wächst wohl zusammen was zusammengehört. Da dürfte es auch nicht weiter verwundern, wenn zu den Freunden Mengersens auch der ex. NPD´ler und als „Hitler von Köln“ bezeichnete Axel Reitz gehört, auch wenn diese Verbindung nur rein freundschaftlicher Natur sein soll.

Kommentar
Es ist schon bezeichnend wie sich Markus Beisichts Sympathien immer weiter nach „Rechtsaußen“ verschieben. Markus Wiener hatte zumindest hier einmal recht mit seiner Aussage, Pro NRW wandle sich zu einer Art NPD 2.0. Der mehr und mehr in der Belanglosigkeit versinkende „Anführer“ Beisicht verliert stetig weiter an Akzeptanz. Sein Propagandagetöse ist nur noch der Hilferuf eines Abstürzenden. Mit seinen verbliebenen Pro-Mitgliedern kann der ausgebrannte, selbsternannte honorige Anwalt noch nicht einmal mehr eine eigene Demo auf die Beine stellen, muss sich bei Hooligans, NPD´lern und anderen Rechtsextremen, die er früher „Narrensaum“ nannte, bedienen, um wenigstens gut 50 Teilnehmer zusammen zu kratzen. Und dies nach einer pompösen Mobilisierung auf allen Social-Media-Kanälen. Hier wächst offensichtlich zusammen, was zusammen gehört. Wie erbärmlich.

Wer aussagekräftige Fotos der Demo sehen möchte, wird hier fündig.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW-Demo Schwelm: Treffpunkt und Abfahrtszeiten, offenbar mit Roeseler, ab Düsseldorf +Ergänzung Redner+

Fahrplan_1Treffpunkt/zeit
Um jedermann/frau Gelegenheit zu bieten, in einer sicheren Gruppe unter der augenscheinlichen Führung von Dominik Roeseler zur Pro NRW-Demo nach Schwelm zu gelangen, anbei der Treffpunkt und die Zeitpläne der Züge.

Wie aus Vorstandskreisen zu erfahren war, soll euch der Vize-Anführer, möglichst in Gruppen organisiert, ab 11:30 Uhr im Düsseldorfer Hauptbahnhof auf Gleis 11 erwarten. Um 11:55 Uhr fährt die S1 dann Richtung Solingen-Ohligs ab und trifft um 12:17 Uhr auf Gleis 10 in Solingen-Ohligs ein.

Ab Solingen-Ohligs fährt der RE 26116 um 12:43 Uhr, Gleis 3, nach Schwelm ab und trifft dort um 13:05 Uhr ebenfalls auf Gleis 3 ein.

Die Bergische Stimme hofft auf eine friedfertige Anreise und Demo.

Ergänzung: Redner (meist Hetze)
Neben dem PRO-NRW-Parteivorsitzenden, Rechtsanwalt Markus Beisicht, dem Kreisbeauftragten für den Ennepe-Ruhr-Kreis und Wittener Stadtverordneten Christoph Schmidt, und dem stellvertretenden Pro-NRW-Vorsitzenden und Versammlungsleiter Dominik Roeseler, werden unter Anderen auch die Vorstandsmitglieder Christopher von Mengersen und Katja Engels das Mikrofon ergreifen und zu den Anwesenden sprechen.

Es lohnt sich also auf jeden Fall entsprechenden lautstarken „Beifall“ schon während der Hetze zu spenden.

Ihr B.S. Team