Pro NRW: Bereinigung des Internetauftritts mehr als überfällig

Kein_Mitglied_mehr

Screen Shot: Ausgetretene Mitglieder werden weiterhin als Funktionäre präsentiert

Rechtlich bedenklich
Offenbar kommt der sogenannte Internetbeauftragte der rechtsradikalen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei, Tony Xaver Fiedler, mit der Bereinigung des Internetauftritts von Pro NRW nicht mehr nach. So stehen noch ausgetretene Funktionäre des Landesvorstandes, wie z.B. Kevin Gareth Hauer (ehemals Vize) und Uwe Lorani (ehemals Beisitzer) als Funktionäre gebrandmarkt im Verzeichnis des Pro-Vorstandes.

Dabei interessiert es den selbsternannten honorigen Anwalt Markus Beisicht & Co augenscheinlich weniger, dass aus der Partei ausgetretene Personen wie z.B. wiederum Herr Hauer, noch als „V.i.S.d.P.: Verantwortlich für den Inhalt dieser Webseiten ist Kevin Hauer / co PRO NRW, Humboldtstr. 2a, 51379 Leverkusen“ als Verantwortlicher für den publizierten Nonsens ins Netz gestellt wird. Dabei sollte er über diese Unzulänglichkeiten bestens informiert sein, wir berichteten. Wie zu erfahren war, sollen jetzt die von Beisicht so geliebten Abmahnungen mit Unterlassungserklärungen und Kostennote auch mal an den Advokaten selbst versendet werden.

Kläglicher Rest
Erst am 6. Dezember 2014, also vor noch nicht einmal 9 Monaten, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Was davon übrig geblieben ist sehen Sie hier. Von den ehemals 20 Vorstandsmitgliedern sind gerade einmal 9 Funktionäre übrig geblieben, und es ist abzusehen, dass Weitere folgen.

Vorsitzender: Markus Beisicht, Stellvertreter: Wolfgang Palm, Markus Wiener, Dominik Roeseler, Kevin Gareth Hauer, Geschäftsführer: Detlev Schwarz, Schriftführer: Christopher von Mengersen, Schatzmeisterin: Christine Öllig, Generalsekretär: Tony Xaver Fiedler, Beisitzer: Claudia Bötte, Holm Teichert, Judith Wolter, Katja Karakus, Melanie Dittmer, Maria Demann, Uwe Lorani, Egon Rohmann, Udo Schäfer, Susanne Kutzner und Heinz Gottland.

Die durchstrichenen Namen sind die ausgetretenen Mitglieder.

Ihr Ronald Micklich

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Mitgliederfluktuation / Austritte bei Pro Köln – Zulauf bei den Republikanern

Pro-Köln-REPProminenter Austritt
Der von Pro Köln im Januar 2014 als Radsportlegende bejubelte Neuzugang Jochen Tiffe: „Der ehemalige Radsportprofi und Anti-Dopingaktivist der ersten Stunde, Jochen Tiffe, wird für die Bürgerbewegung PRO KÖLN zur Wahl der Bezirksvertretung Nippes als Kandidat antreten“, ist nach nur 18 Monaten Mitgliedschaft schwer enttäuscht ausgetreten. Tiffe hatte bei den Kommunalwahlen am 25.05.2014 in seinem Wahlbezirk Niehl/Longerich das drittbeste Ergebnis hinter SPD und CDU mit 13.16% der Stimmen erhalten.

Zulauf bei den Republikanern
„In der letzten Woche haben wir 16 neue Mitgliedsanträge aus Köln bekommen, 12 davon geben an, vorher bei PRO Köln gewesen zu sein“, ist aus zuverlässiger Quelle zu erfahren. Die Republikaner stellen erstmals wieder mit Kevin Krieger einen OB-Kandidaten zur Wahl. Krieger konnte erst in einer zweiten Mitgliederversammlung nominiert werden, da die erste Wahl, in der das ehemalige Pro Köln Mitglied Jürgen Spelthahn einstimmig gewählt wurde, wegen eines umstrittenen Formfehlers annulliert wurde. An der erneuten Wahl hat Jürgen Spelthahn dann nicht mehr teilgenommen. Interne Querelen und Unstimmigkeiten sollen Jürgen Spelthahn veranlasst haben, die Partei nach kurzer Zugehörigkeit wieder zu verlassen.

Kommentar
Pro NRW laufen die Funktionäre und Mitglieder scharenweise davon – hin zu Pro Deutschland (PD) und Manfred Rouhs. In Köln gibt es keinen Kreisverband (KV) von PD. In Beisichts, mit heißer Nadel gestricktem Pro NRW KV-Köln, will wohl niemand Mitglied werden. Nicht nur weil der Verfassungsschutz die Restetruppe des egomanischen Anführers (Markus Beisicht) als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichnet, sonder auch wegen seiner indiskutablen politischen Entscheidungen in der jetzt niedergehenden Minipartei, wird Markus Beisicht n Köln kein Land gewinnen.

So suchen sich die bei Pro Köln / NRW ausgetretenen „Rechtspopulisten“ eine neue Heimat, und finden diese augenscheinlich bei den Republikanern.

Ihr Ronald Micklich

Schlammschlacht bei den Pro´lern (NRW / Köln / Deutschland) – Beisicht in Panik?

Markus Beisicht

Wiener: vor lauter Geifern etwas gedanklich verwirrt? Passt das auch hier?Archivfoto: Köln Moschee Demo – Beisicht am Geifern

Schlammschlacht geht weiter
Mit seinem Artikel „Vorsicht Spalter“ eröffnet der Anführer der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Mikro-Partei Pro NRW, der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, ein weiteres Kapitel in der Schlammschlacht gegen seine offensichtlich neuen Erzfeinde Manfred Rouhs, Vorsitzender Pro Deutschland und Markus Wiener, stellvertretender Vorsitzender Pro Köln und designierter Landeschef von Pro Deutschland, Landesverband NRW.

Saß man noch vor kürzerer, oder im Falle Rouhs in der jüngeren Vergangenheit beim Bier zusammen um politische Ziele zu besprechen, ist von der alten Kameradschaft nicht mehr viel zu spüren. Jetzt wo es um das politische Überleben geht, werden harte Bandagen von Beisicht angelegt. In seiner augenscheinlichen Verzweiflung ob der stetig schrumpfenden Mitgliederzahlen, und der Erkenntnis bei seinen Demos nur noch über eine erbärmliche, rechtsextremistische Mischpoke aus „Die Rechte“, „NPD“, “ freie Kameraden“ und „Hooligans aller Couleur“ zu verfügen, werden alte Freunde mit Dreck beworfen um diese zu diskreditieren.

So teilt Beisicht gegen seinen ehemaligen Generalsekretär Markus Wiener aus:

„Ausgerechnet der wegen Sitzungsgeldbetruges zur Verbesserung der eigenen Haushaltskasse vom Kölner Landgericht erstinstanzlich verurteilte Kölner Ratsherr Markus Wiener soll … im Auftrage des langjährigen ehemaligen NPD-Funktionärs Manfred Rouhs, die PRO-Bewegung in NRW spalten und einen Landesverband für dessen Kleinstpartei gründen.“

Auch Manfred Rouhs bekommt sein Fett weg. In einer Aufzählung „erklärt“ der Anführer mal wieder seinen Jüngern die Erfolglosigkeit seines Kontrahenten bei den vergangenen Wahlen, die im Absatz mit dem Satz endet:

„Der Abiturient ohne Studienabschluss Rouhs lebt seit Jahrzehnten hauptsächlich von seinen politischen Aktivitäten und insbesondere von den fleißig akquirierten Spendengeldern. Dieses Metier beherrscht er wie kaum ein anderer!“

Dazu dann noch die passende Aussage: „Er (Rouhs, Redak.) verließ jedoch Pro Köln und PRO NRW vor einigen Jahren sehr unschön unter Mitnahme von Mitglieder- und insbesondere Spenderlisten Richtung Berlin.“

Reaktion aus Köln folgte sofort
Markus Wiener kommentierte Beisichts Artikel „völlig unaufgeregt“ auf seiner Facebook-Seite. Auszüge:

„Was denn nun, Herr Beisicht: … Wohl vor lauter Geifern etwas gedanklich verwirrt? … Die Panik des ewigen Selbstdarstellers und Möchtegern-Diktators aus Leverkusen vor einer effektiven Sammlung der PRO-Bewegung auf einer partnerschaftlichen Ebene muss enorm sein!“

Kommentar
Aus seinem dezimierten Vorstand stehen offensichtlich nur noch sein Adlatus Tony Xaver Fiedler und der finanziell gut betuchte Großspender Christopher von Mengersen bedingungslos an seiner Seite, ehemalige Vorstandsmitglieder unterstellen hier Handlungsunfähigkeit.

Wie im interessierten Kreise unserer Leserschaft bekannt sein dürfte, hat Markus Beisicht ein offensichtliches Problem mit der Bergischen-Stimme. Seine undifferenzierte Hetze gegen einen politischen Info-Blog ist einfach nur lächerlich. Die Bergische Stimme handelt nicht „im Auftrag von wem auch immer“ (eine von Beisichts Lieblingsfloskeln), sondern ist nur bestrebt über seine diktatorisch geführte, immer weiter in die Rechtsextremität abrutschende Partei aufzuklären.

Viele Informanten (Interne sowie Externe) tragen zum Erfolg des Info-Blogs bei. So konnten wir in den letzten Jahren so manche Information veröffentlichen, die selbst Pro NRW Mitglieder sonst nicht erfahren hätten.

Jetzt behauptet der „noch Chef“ der Kleinstpartei:

„Nicht umsonst erhalten Rouhs, Wiener, Schwarz & Co. seit geraumer Zeit heftigen Beifall für ihr Wirken ausgerechnet von der sogenannten Bergischen Stimme des notorischen PRO-NRW-Stalkers Ronald Micklich aus Leichlingen. Es findet offenbar zusammen, was zusammen gehört!“

Natürlich hat die Bergische-Stimme auch Informationen von Pro NRW Funktionären erhalten, dies bedeutet aber keineswegs einen Schulterschluss mit oben genannten Rouhs, Wiener, Schwarz & Co. Es besteht zur Zeit kein Anlass über Aktionen oder Vorgänge von Beisichts neuer Konkurrenz zu berichten, sehr wohl aber über die grenzwertigen Aktivitäten in und um Bonn mit seinen dortigen Akteuren. Auch hier wird es noch einiges geben.

Markus Beisicht betrachtet unsere Informationen als alt, größtenteils falsch, unvollständig und überholt. So hat der selbsternannte „honorige Rechtsanwalt“ auch schon vorsorglich juristische Folgen angekündigt, sollte er ein Haar in unserer Berichterstattung finden.

Wenn dem denn so ist, verstehe ich die Aufregung des immer unbedeutender werdenden Anführers der Bürgerbewegten überhaupt nicht, es sei denn, er ist voller Panik ob eines möglichen, baldigen Abgangs.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Roeselers Hagen-Demo – Intellektuelle Ausdünnung der Teilnehmer unübersehbar

Alte Kameraden/innen
Seit der Gründung von Pro NRW am 6. Februar 2007, standen hinter der Bezeichnung „Bürgerbewegung“, die im Parteinamen implementiert ist, illustre Menschen wie zum Beispiel Dr. Christoph Heger, Judith Wolter, Jörg Uckermann, Max und Gerald Branghofer, Thorsten Lange, Andreas Molau, Maria Demann, Markus Wiener, Thorsten Lind, Detlev Schwarz, Karel Schiele, Udo Schäfer, Gereon Breuer, Bernd Schöppe mit seinen Brüdern, Wolfgang Palm, Wolfgang Schulz, Dr. Otto Ernst, Gabriele Mathieu und viele Andere mehr.

Gemeinsamkeiten
Die oben genannten Personen sind kein Mitglied mehr in der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW, unter ihrem Anführer Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen.

Bei ihren Demonstrationen gegen eine angebliche „Überfremdung“, gegen den Bau neuer Moscheen, gegen Asylanten usw. assoziierte zumindest das Äußere Auftreten der Probanden, den Begriff „Bürger“. Mit „Schlips und Kragen“ versehen und in ansprechender Kleidung steckend, waren die Funktionäre, Mandatsträger und Mitglieder auf den ersten Blick nicht als „Rechtsextremisten“ zu erkennen. Auch die Wortwahl bei den Sprachbeiträgen entsprach durchaus einem gebildetem Standard und driftete nur Temporär in die Gossen- oder auch Fäkalsprache ab.

Beisichts neue Hoffnungsträger
Augenscheinlich ist es für den Alleinherrscher Beisicht schwierig geworden, neue Mitglieder zu akquirieren. Als Beispiel für den intellektuellen Abwärtstrend bei der Auswahl der Funktionäre und dem damit verbundenen Niedergang der Partei, sei hier nur die Neubesetzung des Düsseldorfer Kreisvorstandes genannt (wir berichteten).

Bei der letzten Demo in Hagen, von Pro NRW-Parteivize Dominik Roeseler organisiert, wir deutlich, mit wem Beisicht jetzt seine Demos durchführt. Von den angeblich über 100 Teilnehmern war gerade einmal eine Handvoll Pro´ler auszumachen. Standard waren Roeseler selbst, der Landesschriftführer v. Mengersen, und Beisichts Adlatus, „Generalsekretär“ Tony Xaver Fiedler. Ins Rampenlicht stellte sich einmal mehr Sabine Twardokus, sachkundige Bürgerin aus Wuppertal und Thorsten Pohl, Ratsherr aus Remscheid.

Betrachten man den Rest der Demonstranten, zu denen unter Anderen eine Abordnung von „Die Rechte“ aus Wuppertal gehörte und auch „der Herner Rechtsradikale und HoGeSa-Organisator Andreas Kraul“, so VICE, gehört hat, sah man fast ausschließlich Hooligans, die durch ihr Aussehen und ihrer Wortwahl klar zu erkennen gaben, wo sie sozial in der Bürgerschaft einzuordnen sind. Hier finden Sie einen Bildbericht, der zu Beisichts neuen Demonstranten keine Fragen offen lässt.

Kommentar
Die neue Generation mit Tony Xaver Fiedler, v. Mengersen und Roeseler sollten den Aufbau von Pro NRW vorantreiben. Noch im Juni 2012 schwadronierte Fiedler: „Zunächst einmal möchte ich kurzfristig die ganzen neuen Mitglieder und Parteifreunde kennenlernen und schauen, wer wo seine Stärken und Schwächen hat. Und zudem will ich schauen, wo organisatorischen Schwerpunkte und Schwachstellen bestehen.“ Dann mal los Tony und Kumpel, bei den neuen Freunden gibt es genug zu analysieren, für eine seriöse Partei werden diese Hooligans wohl eher nicht zu gebrauchen sein, dafür habt ihr mit eurem Obergurru die Partei klassisch gegen die Wand gefahren.

So schreibt VICE in seinem Bildbericht (Auszüge) über Beisichts neue Demonstranten: „Der Großteil davon: sichtlich betrunkene „Hooligans gegen Salafisten“—nicht zu verwechseln mit „echten“, ausgewachsenen Hooligans“ und „Ohne Hooligans bekommt die selbsternannte „Bürgerbewegung Pro NRW“ außerdem immer weniger Menschen auf die Straße … Die leicht zu mobilisierenden Hooligans (und ein ganzer Haufen Leute, die sich für Hooligans halten) scheinen da eine gern gesehene Alternative zu den „besorgten Bürgern“ und besser gekleideten Rechtspopulisten zu sein.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Hauers Rückzug als Bonner Ob-Kandidat wie in einer Diktatur zensiert

Screenshot von Hauers Artikel am 26.06.2015, 00:30 Uhr.

Screenshot von Hauers Artikel am 26.06.2015, 00:30 Uhr. Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Diktatur im Internet
In der vergangenen Nacht berichteten wir über den gegen 0:00 Uhr eingestellten Artikel von Kevin Gareth Hauer, dessen Text mit folgender Zeile beginnt: „Der Gelsenkirchener Fraktionsvorsitzende Hauer hat seine Kandidatur als Bonner OB Kandidat zurückgezogen …“

Nur etwa 1 Stunde später wurde der Artikel, augenscheinlich von einem Administrator mit weitgehenden Rechten auf der Gelsenkirchener Seite, aus dem Netz genommen. In den Morgenstunden hat dann der Verfasser, offensichtlich Herr Hauer, den Artikel erneut publiziert. Doch auch hier schlug die Zensur der Diktatur wieder zu. Die Veröffentlichung wurde wieder aus dem Netz genommen.

Propagandareaktion aus Bonn
Unter der Überschrift „Vorbereitungen zur Oberbürgermeisterwahl laufen auf Hochtouren“ und dem einleitenden Kopftext: „Mit großen Schritten kommt die heiße Phase des Wahlkampfes zur Wahl des Bonner Oberbürgermeisters näher“. Auch die Rechtsextremisten und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Bürgerbewegten wollen mit einem eigenen Kandidaten zur Wahl antreten. Den üblichen Propaganda-Salm über 100.000 in Auftrag gegebene Flugblätter und einer ganzen Plakatserien die im Druck sei lacht halb Bonn.

Jetzt müssen die Rechtsextremisten um den Adelsspross Mengersen erst einmal einen neuen Ob-Kandidaten wählen. Vielleicht Hooligan Aktivist Roeseler? Ob Tony Xaver Fiedler und Mengersen das hierzu nötige dritte Mitglied finden, ist fraglich. Soviel zu der „klaren Alternative zu den verbrauchten Altparteien“.

Kommentar
Von demokratischen Grundsätzen weit entfernt, entlarvt sich einmal mehr das diktatorische Vorgehen der Verantwortlichen in der Extremisten-Partei. Da wird ohne mit der Wimper zu zucken eine Erklärung des Partei-Vize aus dem Netz gelöscht. Die Wuppertaler Internetseite von Pro NRW sogar gänzlich aus dem Netz entfernt. Bloß keine gegen den Imperator gerichteten anderen Meinungen im Netz, keine Transparenz, nur Diktat.

Können Sie sich vorstellen wie viel die Meinung eines einfachen Parteimitgliedes oder eines Funktionärs auf Kreis- oder Bezirksebene wert ist? Wenn selbst Spitzenfunktionäre wie Wiener, Schwarz, Palm, Wolter, Schulz, Demann und viele Andere mehr, die von Beisicht beherrschte Partei verlassen, sollten Sie wissen was die Glocke geschlagen hat. Markus Beisicht der egozentrische Dauervorsitzende von Pro NRW hat seine Partei klassisch gegen die Wand gefahren, und das ist auch gut so.

Ihr Ronald Micklich

Verfassungsschutzbericht NRW 2014 – Pro NRW / Köln mit 6 Seiten bedacht

VS-Bericht-2014Weiterhin unter Beobachtung
Auch im Verfassungsschutzbericht 2014 werden für Pro NRW / Köln 6 Seiten benötigt um aufzuzeigen, wie rechtsextremistisch die Partei bewertet wird. Auszug:

„Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen bestätigte 2014 erneut durch seine Beschlüsse vom 20. und 21. Februar 2014 die erstinstanzlichen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 28. Mai und 12. April 2013 sowohl in Bezug auf Pro NRW als auch in Bezug auf Pro Köln. Pro NRW und Pro Köln werden demnach zu Recht im Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen erwähnt, da sich ihre Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richtet“

Hier finden Sie den Verfassungsschutzbericht NRW 2014, die Rechtsextremistische Pro NRW/ Pro Köln finden Sie ab Seite 48.

Die Verwechselung des Berichtes an dieser Stelle (VS-Bericht 2013) bitte ich zu entschuldigen.

Ihr Ronald Micklich