Wuppertal: Supergau für Markus Beisicht – wichtige Kreisverbände verlassen Pro NRW und stürzen die Partei in die Bedeutungslosigkeit +Ergänzung+

UnbeliebtGemeinsamer Austritt
In einer gemeinsamen Sitzung am heutigen Abend in Wuppertal, haben die Spitzenfunktionäre der Pro NRW Kreisverbände Wuppertal, mit Claudia Bötte, Gerd Wöll und weiteren 9 sachkundigen Bürgern und Gelsenkirchen, mit Kevin Gareth Hauer, Manuela Gelhard und Christian Schaaf, ihren Austritt bei Pro NRW beschlossen. Auch Werner Peters aus Recklinghausen soll seinen Austritt bekannt gegeben haben. Markus Beisicht wird die unangenehmen Kündigungen wohl noch diese Woche im Briefkasten haben.

Folgen für Beisicht
Für Markus Beisicht bedeutet dies für Gelsenkirchen, bei einem angestrebten Neuantritt zur Kommunalwahl 2020, die Zulassungsvoraussetzungen erneut erbringen zu müssen.

Markus Beisicht am Ende?
Es ist gut möglich, dass es für den Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Restepartei, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, noch dicker kommt.

Ob die dem als Diktator bezeichneten verbliebenen, hündisch Untergebenen, das Diktat ihres Anführers weiterhin erfüllen ist ungewiss. Warum eigentlich soll sich z. B. eine Katja Engels-Olthoff immer wieder vor den Karren ihres Anführers spannen lassen und mit ihrem Namen haften (z. B. V.i.S.d.P. für Beisichts Propagandaorgan? Ihre Familie, der Vater soll ja angeblich den Vorsitz des neugegründeten Kreisverbandes Köln übernehmen, hat sich schon eine schwere Bürde aufgehalst. Mögliche Folgen: Freunde weg, von der Gesellschaft isoliert usw.

Man darf gespannt sein, wann Beisicht über Katja Engels-Olthoff im gleichen Stile berichtet, wie über Claudia Bötte aktuell, und viele andere Ausgetretene in der jüngeren Vergangenheit.

Es bleibt zu wünschen, dass dieser selbsternannte „honorige Anwalt“, mit seinem Restehaufen, auf Dauer von der politischen Bildfläche verschwindet.

Ihr Ronald Micklich

Ergänzung PM: PRO-NRW-Wuppertal Mitglieder treten geschlossen aus Partei aus

Bei der gestrigen Sitzung des PRO-NRW-Kreisverbandes Wuppertal kam es zu den angekündigten Massenaustritten bei PRO NRW und gleichzeitig zu Eintritten in die Bürgerbewegung PRO Deutschland. Vorausgegangen war ein innerparteilicher Richtungsstreit, bei dem die jetzige PRO-NRW-Führung um den Leverkusener Szene-Anwalt Markus Beisicht offensichtlich eine immer stärkere Kooperation mit NS-affinen Hooligans anstrebt. Eine Richtung, der sich die politischen Mitstreiter des Bergischen Landes von Anfang an widersetzten, was leicht im Internet recherchierbar ist. Nachdem bereits die Mandats-und Funktionsträger der Verbände  Oberberg (Rade), Rheinisch-Bergischer-Kreis, Remscheid und Solingen geschossen übergetreten waren, ist mit dem Wuppertaler Verband nun der hiesige politische Optimierungsprozess zu Gunsten der Bürgerbewegung PRO Deutschland abgeschlossen.

Auch die Mandats- und Funktionsträger der Verbände Gelsenkirchen, mit samt der dreiköpfigen Ratsfraktion, und Recklinghausen zogen bei der gestrigen Veranstaltung in Wuppertal-Barmen geschlossen mit. Andre Hüsgen Bezirksbeauftragter PRO Deutschland Bergisches Land

Pro NRW News: Wer ist der geheimnisvolle neue KV-Vorsitzende in Köln?

KaputzenmannGründung des Pro NRW-Kreisverbandes (KV) Köln am 12.06.2015
Wie für eine Sensationsnachricht versucht Beisichts Propagandatruppe einen Spannungsbogen für die zu erwartende Jubelpersermeldung über den neuen KV-Köln-Vorstand aber vor allem um den neuen Vorsitzenden aufzubauen. „Der sechsköpfige Vorstand wird von einem langjährigen Kommunalpolitiker angeführt, der mehrere Jahre für eine der Altparteien in der Bezirksvertretung Mülheim tätig war“, ist auf der Facebookseite von Pro NRW zu lesen. Ein ausführlicher Bericht soll in den nächsten Tagen folgen, wird angekündigt. Verantwortlich für diese Nachricht zeichnet der ehemalige Geschäftsführer von Pro NRW, Detlev Schwarz, der im Impressum als V.i.S.d.P. geführt wird. Ob Detlev Schwarz damit wohl einverstanden ist?

Wer ist der Unbekannte?
Mit wenigen Klicks lässt sich filtern, wer als Kommunalpolitiker in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim tätig war und ausgeschieden ist. Da bleibt bei der Recherche ein gewisser Christian Olthoff, der vom 21.10.2009 bis 13.05.2011 für die „Grünen“ in der Bezirksvertretung 9 Köln-Mülheim als Bezirksvertreter geführt wird, im Filter hängen. Bei dem Namen Olthoff macht es dann noch einmal Klick, bei dem politisch Interessierten. Katja Engels-Olthoff ist der Name der kommissarischen Geschäftsführerin von Pro NRW. Die Feierlichkeiten ihre Hochzeit fanden im Waldbad und Camping Köln-Dünnwald statt. Erstaunlicherweise findet sich im Vorstand des „Freies Ortskartell Köln-Dünnwald e.V., Peter-Baum-Weg 20, 51069 Köln“ auch ein gewisser Christian Olthoff als Beisitzer wieder. Sollte es sich hier etwa um den Vater von Katja Engels-Olthoff handeln? Zufälle gibt es!

Die Bergische Stimme ist auch hier wieder um Aufklärung bemüht. Warum diese Spielchen der Pro-Strategen? Wir haben gewählt, sagen aber noch nicht wen, ätsch. Das soll eine seriöse Partei sein? Da hält man es wohl besser mit dem Verfassungsschutz. Die Splitterpartei Pro NRW ist rechtsextrem und wird als verfassungsfeindlich bezeichnet. Jetzt könnte wohl der nächste Kandidat des Anführers Markus Beisichts, öffentlich verbrannt werden.

Ihr Ronald Micklich

Verfassungsschutzbericht NRW 2014 – Pro NRW / Köln mit 6 Seiten bedacht

VS-Bericht-2014Weiterhin unter Beobachtung
Auch im Verfassungsschutzbericht 2014 werden für Pro NRW / Köln 6 Seiten benötigt um aufzuzeigen, wie rechtsextremistisch die Partei bewertet wird. Auszug:

„Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen bestätigte 2014 erneut durch seine Beschlüsse vom 20. und 21. Februar 2014 die erstinstanzlichen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 28. Mai und 12. April 2013 sowohl in Bezug auf Pro NRW als auch in Bezug auf Pro Köln. Pro NRW und Pro Köln werden demnach zu Recht im Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen erwähnt, da sich ihre Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richtet“

Hier finden Sie den Verfassungsschutzbericht NRW 2014, die Rechtsextremistische Pro NRW/ Pro Köln finden Sie ab Seite 48.

Die Verwechselung des Berichtes an dieser Stelle (VS-Bericht 2013) bitte ich zu entschuldigen.

Ihr Ronald Micklich