Gründungsveranstaltung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Bürgerbewegung pro Deutschland (PD)

Montage: rasc / pixelio.de

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Nachklapper
Wie wir berichteten soll heute um 15:00 Uhr im Forum Leverkusen, Vortragssaal, Am Büchelter Hof 9 in 51373 Leverkusen die Gründungsveranstaltung von PD stattfinden. Unseren Bericht müssen wir aus aktuellen Gründen korrigieren.

  1. Kevin Gareth Hauer soll nicht für einen Vorstandsposten vorgesehen sein, sondern wird augenscheinlich gar nicht erst an der Veranstaltung teilnehmen. Eine Mitgliedschaft von Hauer bei PD soll nicht bestehen, wird kolportiert.
  2. Die Glaskugel zeigt heute andere Bilder wie am 20.10.2015. Ob dies mit unserer ersten Vorhersage zusammen hängt ist nicht bewiesen, aber möglich. Es zeichnet sich folgendes Bild:

Erster Vorsitzender wie gehabt Markus Wiener, Präsidentin des Landesschiedsgerichtes: Judith Wolter, stellvertretender Vorsitzender: Thorsten Pohl (neu), Generalsekretär wird nicht gewählt, das Amt soll vorerst von Nico Gösta Chlodwig Ernst ausgeführt werden, der dann später als kooptiertes weiteres Mitglied in den Vorstand übernommen werden soll. Schriftführer: Dr. Christoph Heger (neu), Schatzmeister: Claudia Bötte (geändert), Beisitzer: Christian Schaaf, Maria Demann, evt. weitere Mitglieder.

Hierbei handelt es sich um eine Prognose, der eine intensive Recherche zugrunde liegt.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW hetzt in Leverkusen Rheindorf

Keine_StimmePressespiegel
„Mit großem Polizeiaufgebot und Verkehrsbeeinträchtigungen ist heute im Zusammenhang mit zwei angemeldeten Demonstrationen und einer Kundgebung zum Thema Flüchtlinge in Leverkusen zu rechnen.“

„Die von Pro NRW für heute ab 14.00 Uhr angemeldete Demonstration zwischen Felderstraße und Solinger Straße in Rheindorf steht unter genauer Beobachtung des Staatsschutzes. Vor allem die sozialen Medien werden laut Polizeisprecher Karlo Kreitz engmaschig überwacht. Angemeldet seien für die Pro NRW-Kundgebung 100 bis 150 Teilnehmer und für die Gegendemonstration „Leverkusen nazifrei“, zur gleichen Zeit auf dem Königsberger Platz in Rheindorf, 200 Teilnehmer.“ Quelle

Verwirrspiel um Treffpunkt?
Die Kommunikation des Treffpunktes der Pro NRW-Demonstranten ist unklar. Gestern ging der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, mit einer Info auf seiner Propagandaseite ins Netz.

„Für auswärtige Teilnehmer gibt es als zentralen Vorabtreffpunkt den S-Bahnhof Leverkusen-Rheindorf. Dort treffen sich die Anreisenden gegen 13:30 Uhr. Diese werden dann von dort zur Auftaktkundgebung geleitet.“

„Ein weiterer Vorabtreffpunkt wird für Ortskundige wird die Leverkusener Anwaltskanzlei unseres Parteivorsitzenden Beisicht in der Gartenstraße 3 in 51379 Leverkusen (Opladen) sein. Dort ist ein Treffpunkt um 13:00 Uhr terminiert.“

Geheimnisvoll wird es auf der Facebook-Seite des Pro NRW-Vorstandsmitglieds Katja Karakus – Engels. Dort heißt es: “ Wer am Samstag mit nach Leverkusen zur Demo möchte, kann sich gerne bei mir melden….“

Aus anderen Quellen war zu erfahren, dass die anreisenden Demo-Teilnehmer vom S-Bahnhof Leverkusen-Küppersteg um 13:30 Uhr mit Polizeikräften zur Demo nach Rheindorf begleitet werden sollen. Eine Bestätigung für diese Info liegt nicht vor.

Teilnehmerzahlen
Schwafelt der selbsternannte honorige Anwalt Beisicht auf seinem Propagandablog noch von mehreren Hundert Teilnehmern auf beiden Seiten, sieht die Wirklichkeit schon jetzt wieder anders aus. So berichtet RP-Online: „Angemeldet seien für die Pro NRW-Kundgebung 100 bis 150 Teilnehmer und für die Gegendemonstration „Leverkusen nazifrei“ zur gleichen Zeit auf dem Königsberger Platz in Rheindorf 200 Teilnehmer.“

Auf der Event-Seite von Pro NRW „Asylwelle stoppen – Kein Großasyl nach Rheindorf!“ haben sich mit jetzigem Stand 147 Teilnehmer angemeldet. Um diese Zahl zu pushen, sind Doppelzusagen, z. B. Roeseler usw. sowie Fake-Account Zusagen in nicht unerheblichem Maße zu verzeichnen. Die Zahl der tatsächlich teilnehmenden Personen dürfte deutlich unter der angegebenen Anzahl liegen.

Konkurrenz in Wuppertal
Zu einer Demonstration gegen die geplante Asylbewerber-Massenunterkunft für 500 Personen im 4-Sterne-Hotel „Artfabrik“ in Heckinghausen, unter dem Motto „Ja zum Grundrecht auf Asyl – Nein zum massenhaften Missbrauch des Asylrechts!“, treffen sich heute um 15:00 Uhr die Mitglieder und Sympathisanten der Pro-Gruppe (Pro Deutschland) in Wuppertal, im Rauental / Ecke Waldeckstraße (Navieingabe Rauental Nr.9). Von dort aus soll es zum geplanten 4-Sterne-Asylhotel in der Bockmühle gehen.

Hier liegen derzeit 61 Teilnahmezusagen auf der Facebook- Eventseite der Wuppertaler Pro-Gruppe vor. Im Gegensatz zur Pro NRW-Mobilmachung sind hier die Namen verifizierbar. Wie aus zuverlässigen Quellen zu erfahren war, soll auch eine größere Abordnung aus Köln (Pro Köln) die Teilnahme zugesagt haben. Außerdem dürften es sich die neuen Pro Deutschland- und ex. Pro NRW-Mitglieder aus den anderen NRW-Bereichen nicht nehmen lassen, unter dem Banner von Pro Deutschland an deren erster Demo in NRW teilzunehmen.

Man darf gespannt sein, wer die meisten Demonstranten mobilisieren kann, und wer dies sein wird. Möglicherweise kann hier der Indikator für Beisichts weiteren Abgang zu erkennen sein.

Ihr Ronald Micklich

Wuppertal: Supergau für Markus Beisicht – wichtige Kreisverbände verlassen Pro NRW und stürzen die Partei in die Bedeutungslosigkeit +Ergänzung+

UnbeliebtGemeinsamer Austritt
In einer gemeinsamen Sitzung am heutigen Abend in Wuppertal, haben die Spitzenfunktionäre der Pro NRW Kreisverbände Wuppertal, mit Claudia Bötte, Gerd Wöll und weiteren 9 sachkundigen Bürgern und Gelsenkirchen, mit Kevin Gareth Hauer, Manuela Gelhard und Christian Schaaf, ihren Austritt bei Pro NRW beschlossen. Auch Werner Peters aus Recklinghausen soll seinen Austritt bekannt gegeben haben. Markus Beisicht wird die unangenehmen Kündigungen wohl noch diese Woche im Briefkasten haben.

Folgen für Beisicht
Für Markus Beisicht bedeutet dies für Gelsenkirchen, bei einem angestrebten Neuantritt zur Kommunalwahl 2020, die Zulassungsvoraussetzungen erneut erbringen zu müssen.

Markus Beisicht am Ende?
Es ist gut möglich, dass es für den Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Restepartei, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, noch dicker kommt.

Ob die dem als Diktator bezeichneten verbliebenen, hündisch Untergebenen, das Diktat ihres Anführers weiterhin erfüllen ist ungewiss. Warum eigentlich soll sich z. B. eine Katja Engels-Olthoff immer wieder vor den Karren ihres Anführers spannen lassen und mit ihrem Namen haften (z. B. V.i.S.d.P. für Beisichts Propagandaorgan? Ihre Familie, der Vater soll ja angeblich den Vorsitz des neugegründeten Kreisverbandes Köln übernehmen, hat sich schon eine schwere Bürde aufgehalst. Mögliche Folgen: Freunde weg, von der Gesellschaft isoliert usw.

Man darf gespannt sein, wann Beisicht über Katja Engels-Olthoff im gleichen Stile berichtet, wie über Claudia Bötte aktuell, und viele andere Ausgetretene in der jüngeren Vergangenheit.

Es bleibt zu wünschen, dass dieser selbsternannte „honorige Anwalt“, mit seinem Restehaufen, auf Dauer von der politischen Bildfläche verschwindet.

Ihr Ronald Micklich

Ergänzung PM: PRO-NRW-Wuppertal Mitglieder treten geschlossen aus Partei aus

Bei der gestrigen Sitzung des PRO-NRW-Kreisverbandes Wuppertal kam es zu den angekündigten Massenaustritten bei PRO NRW und gleichzeitig zu Eintritten in die Bürgerbewegung PRO Deutschland. Vorausgegangen war ein innerparteilicher Richtungsstreit, bei dem die jetzige PRO-NRW-Führung um den Leverkusener Szene-Anwalt Markus Beisicht offensichtlich eine immer stärkere Kooperation mit NS-affinen Hooligans anstrebt. Eine Richtung, der sich die politischen Mitstreiter des Bergischen Landes von Anfang an widersetzten, was leicht im Internet recherchierbar ist. Nachdem bereits die Mandats-und Funktionsträger der Verbände  Oberberg (Rade), Rheinisch-Bergischer-Kreis, Remscheid und Solingen geschossen übergetreten waren, ist mit dem Wuppertaler Verband nun der hiesige politische Optimierungsprozess zu Gunsten der Bürgerbewegung PRO Deutschland abgeschlossen.

Auch die Mandats- und Funktionsträger der Verbände Gelsenkirchen, mit samt der dreiköpfigen Ratsfraktion, und Recklinghausen zogen bei der gestrigen Veranstaltung in Wuppertal-Barmen geschlossen mit. Andre Hüsgen Bezirksbeauftragter PRO Deutschland Bergisches Land