Pro NRW: Beisicht und seine alkoholtraumatisierten Rechtsextremisten schießen sich in die Bedeutungslosigkeit

Screenshot Twitter

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Demo-Ablauf
Markus Beisicht, Anführer der rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Restetruppe von Pro NRW, hat den Rand mal wieder zu voll genommen. Konnte er im Vorfeld noch die juristischen Auseinandersetzungen mit dem Polizeipräsidenten, bezüglich des Demoaufzuges über die Köln-Deutzer Brücke für sich entscheiden, ließen seine angeheuerten Freunde aus dem rechtsextremen Lager von NPD, Die Rechte und der 3.Weg sein Vorhaben platzen.

Auszug aus dem Polizeibericht:
Mit der Anmelderin der rechtsgerichteten Gegenkundgebung konnte auch in einem letzten Abstimmungsgespräch keine Einigung erzielt werden. Zu dem avisierten Aufzug erschienen in der Spitze circa 330 Teilnehmer des rechten Spektrums, darunter auch zahlreiche Hooligans. Diese Personen stellten sich mehrheitlich als stark alkoholisiert, aggressiv und unkooperativ dar. Auch Ordner konsumierten auf der Versammlungsfläche alkoholische Getränke. Im Bereich des Aufstellungsorts Bahnhofsvorplatz wurden zudem Quarzsandhandschuhe und Reizstoffsprühgeräte sichergestellt. Die Versammlungsleiterin rief zudem zu einem Aufzug auf, der ihr unmittelbar zuvor seitens der Polizei untersagt worden war. Ihr war die Auflage erteilt worden, ausschließlich eine Standkundgebung durchzuführen. Um 16.25 Uhr wurde infolgedessen die Versammlung durch die Polizei aufgelöst. Teilnehmer wurden durch Einsatzkräfte der Bundespolizei zu den Zügen geleitet. Ein 44-Jähriger wurde hierbei in Gewahrsam genommen.

Einen minutiös festgehaltenen und mit Bildern hinterlegten Livebericht von Robin Dullinge finden Sie hier.

Kommentar
Nun hat sich der egomane Vorsitzende der Rechtsextremisten wohl endgültig selber liquidiert. Nach dem öffentlich vollzogenen Schulterschluss mit NPD, Die Rechte, gewaltbereiten Hooligans und der 3.Weg kann sich Markus Beisicht das berühmte Kotelett an den Gürtel binden, damit vielleicht noch ein Hund Interesse an ihm zeigt. Wer will Figuren aus diesem Kader als Politiker noch ernst nehmen? Beisicht schwafelt auf seinem Propagandablog von 500 Teilnehmern, da kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Selbst der Pro NRW Generalsekretär hat augenscheinlich erkannt wie schädlich eine Teilnahme mit diesen Kameraden an der Anti-Erdogan-Demo für seine fragwürdige Reputation sein könnte und ward nicht gesehen.

Ihr Ronald Micklich

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Identitäre Aktion – Dunkle Wolken über Melanie Dittmer

Dunkle Wolken über Dittmer (Foto: T-Online)

Dunkle Wolken über Dittmer (Foto: T-Online)

Schmähgedicht gegen Erdogan
Am 21.04.2016 hat Melanie Dittmer auf ihrem Facebook-Profil „Blog Dittmer“ ein Schmähgedicht über den Staatspräsidenten der Türkei, Herrn Recep Tayyip Erdogan gepostet und somit öffentlich gemacht. Dieser Eintrag befindet sich nach wie vor auf Dittmers Seite.

Prompte Reaktion
Schon am 24.06.2016 wurde an Dittmer eine Abmahnung per Einschreiben mit Rückschein von Prof. Dr. Ralf Höcker, LL.M, Anwalt der Rechtsanwaltskanzlei für Marken & Medienrecht Höcker (Köln) versendet. RA Höcker vertritt den Staatspräsidenten der Türkei, Herrn Recep Tayyip Erdogan anwaltlich.  Hierin wir Dittmer abgemahnt und aufgefordert, die bemängelten Textpassagen („Während Erdogan vielleicht Esel fickt […]“, „Der orientale Präsident hat einen kleinen Schwanz […]“, bis zum Dienstag dem 05.07.2016 auf sämtlichen Verbreitungswegen, insbesondere auf ihrem Facebook-Profil, dauerhaft zu löschen.

Auch für Ester Seitz könnte es eng werden, da diese das Schmähgedicht von Dittmer geteilt hat. Jetzt soll Dittmer wohl darauf hinwirken, dass auch Seitz den Text aus dem Netz nimmt.

Teurer Spaß
Im weiteren wird eine Unterlassungserklärung gefordert. Der Streitwert soll bei 50.000 Euro liegen, eine Kostennote von ca. 2.100 Euro ist zu begleichen. Die Zahlungsfrist soll angeblich heute auslaufen. Im Falle einer nicht rechtzeitigen oder nicht vollständigen Abgabe und Erfüllung der Unterlassungs-und Verpflichtungserklärung wird wohl unverzüglich und ohne weitere Vorwarnung der Rechtsweg beschritten.

Die Geltendmachung weiterer Ansprüche soll sich Recep Tayyip Erdogan vorbehalten. Gespannt sein darf man darauf, wer die anwaltliche Vertretung von Dittmer übernimmt. Ist es etwa wieder der selbsternannte „honorige Advokat“ aus Opladen?

Ihr Ronald Micklich

Strafanzeige gegen ex. Pro NRW-Vorstandsmitglied Melanie Dittmer, wegen Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener und Volksverhetzung

Screenshot Bildmontage: H.F. scharf links

Screenshot Bildmontage: H.F. scharf links

Narzistische Neigung?
Melanie Dittmer, die ihr Gesicht gern in jede Kamera hält und als extrem narzistisch gilt, hat wieder ihre Presse. Das ehemalige Parteivorstandsmitglied in der verfassungsfeindlichen und rechtsextremistischen Restetruppe Pro NRW um den egomanen Anführer Rechtsanwalt Markus Beisicht, sorgt wieder für Unmut in der Bevölkerung. Diesmal ist es nicht eine gemeinsam mit Beisicht organisierte Demo in Bonn, die nach Absage nun im September stattfinden soll, sondern eine Aktion gegen die sogenannten „Stolpersteine“ die auf Opfer des Holocaust hinweisen.

Strafanzeige erstattet
Die VVN-BdA Kreisverband Aachen hat einen Strafantrag gegen die 37 jährige Melanie Dittmer wegen der Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener und Volksverhetzung gestellt. Auslöser war ein aufmerksamer Aachener Bürger, der sowohl den Staatsschutz als auch den Verfassungsschutz sowie die Aachener Politiker und somit auch den VVN-BdA über Dittmers Vorhaben aufklärte. Auf dem Internetportal des Arbeitskreis Gewerkschafter/innen Aachen, finden Sie ein detailliertes Dossier zum Thema.

Kommentar
Markus Beisicht scheut sich nicht selbst mit Melanie Dittmer gemeinsame Sache zu machen. Die angekündigte gemeinsam organisierte Aktion mit der Überschrift „Gegen ausufernde Jugendgewalt zumeist mit Migrationshintergrund“ soll hier als Beispiel dienen. Beisicht, der Dittmer auch schon im Düsseldorfer DÜGIDA Prozess vertrat, scheint nun neue Arbeit zu bekommen.

Für Dittmer könnte es eng werden, acht Monate Haft auf Bewährung, so lautet das Urteil des Düsseldorfer Amtsgerichts am 28.04.2016 gegen die Chefin des rechtsextremen Düsseldorfer Pegida-Ablegers „Dügida“. Dittmer soll Berufung angekündigt haben. Die 37-Jährige hat sich der Volksverhetzung, Beleidigung und Störung der Religionsausübung schuldig gemacht, so das Urteil. Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre, in denen sie sich straffrei verhalten muss. Jetzt könnte ihr Haft drohen.

Ihr Ronald Micklich

Dittmer – Heute wieder Theater in Bonn

BlitzmeldungPresse
17.05.2016 Bad Godesberg. Die Rechtsextremistin Melanie Dittmer hat für Dienstagmittag zu einer Demonstration in Bad Godesberg aufgerufen. Die Polizei hat deswegen einige Straßen abgesperrt. In Bad Godesberg findet am Mittag eine Demonstration am Theaterplatz in Bad Godesberg statt. Die Rechtsextremistin Melanie Dittmer hatte dazu aufgerufen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Es kommt wegen der Demo zu Verkehrsbeeinträchtigungen und Staus in Bad Godesberg. Die Polizei hat einige Straßen abgesperrt.

Facebook Dittmer
Sehen uns alle um 12:30 Uhr/13:00 in Bad Godesberg. Infotisch mit Systemkritik! Theaterplatz 24. Direkt bei Tee Gschwendner. Ester Seitz wird dort sprechen. Weitere Infos.

Ihr B.S. Team

Blitzmeldung – Melanie Dittmer zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt

BlitzmeldungProzess zu Ende
Von 9:30 – 14:45 Uhr dauerte der Prozess gegen Melanie Dittmer, bis das Urteil gesprochen wurde. Acht Monate Haft auf Bewährung, so lautet das Urteil des Düsseldorfer Amtsgerichts gegen die Chefin des rechtsextremen Düsseldorfer Pegida-Ablegers „Dügida“, Melanie Dittmer. Die 37-Jährige hat sich der Volksverhetzung, Beleidigung und Störung der Religionsausübung schuldig gemacht. Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre, in denen sie sich straffrei verhalten muss. Dittmer soll schon jetzt Berufung angekündigt haben.

Ihr B.S. Team 

Düsseldorf: Zwei Anklagen gegen Dügida Aktivistin Melanie Dittmer

Screenshot: Facebook-Header Melanie Dittmer

Archiv-Screenshot: Facebook-Header Melanie Dittmer

Dittmer unter Anklage
Gegen Melanie Dittmer, der Chefin des islamfeindlichen Dügida-Bündnisses und ehemaligem Vorstandsmitglied bei Pro NRW, liegen beim Amtsgericht Düsseldorf derzeit mindestens zwei Anklagen vor. Das hat ein Gerichtssprecher bestätigt.

„Nach Informationen unserer Redaktion werden der 37-Jährigen aber nicht nur Wort-Beleidigungen von Polizeibeamten bei zwei Montags-Märschen Anfang 2015 vorgeworfen, sondern auch zwei Störungen der Religionsausübungen durch das Skandieren von Parolen nahe einer Moschee an der Adersstraße und zusätzlich eine böswillige Volksverhetzung.“

„Allein für eine grobe Störung eines Gottesdienstes sieht das Gesetz eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe vor. Ob das Amtsgericht beide Anklagen am 1.März (11.20 Uhr, Saal 1.115) verhandelt, ist noch ungewiss“. Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

Ihr B.S. Team

Pro NRW Anführer Markus Beisicht präsentiert sein letztes Aufgebot in Köln

Screenshot aus Report-K.de

Screenshot aus Report-K.de

Beisichts dunkelbraune Restetruppe
Es wird wohl nicht mehr viel kommen, von der selbsternannten „Bürgerbewegung Pro NRW“. Beisichts Restetruppe rekrutiert sich nur noch aus einer Handvoll Funktionären, die den Untergang von Beisichts „Lebenswerk“ live miterleben wollen. So bekam der Egomane mit einer gewaltigen Anstrengung gerade einmal knapp 100 Figuren mobilisiert und nicht wie von seiner Propaganda verbreitet 150 Teilnehmer, die ihm zu seiner Demo unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ folgen wollten. Beisicht hat jegliche Realität verloren. So faselt er von „etwa 150 Patrioten, darunter neben einigen Fußballanhängern auch diverse regionale Aktivisten von PRO NRW und vielen einfachen Bürgern“. Einen treffenden Artikel mit einer Bilderserie, die Beisichts Dilemma bezüglich seiner Gefolgschaft auf den Punkt bringt, finden Sie hier. Aus dem umfassenden Bericht von „kein Veedel für Rassismus“ hier ein Auszug, der den Nagel auf den Kopf trifft:

“ Wie bereits erwartet, setzte sich die Teilnehmerschaft fast ausschließlich aus dem extrem rechten Hogesa-Spektrum und organisierten Neonazis zusammen. Noch nie hat „Pro NRW“ so offen mit der Neonazi- und NS-Szene zusammengearbeitet wie bei der heutigen Demonstration. Das zeigt, wie verzweifelt Markus Beisicht, Chef von „Pro NRW“, mittlerweile sein muss. Mangels anderer Unterstützung sind jetzt alle Hemmungen gefallen.“

„Trotz der von der Polizei durchgesetzten Demonstration dürfte diese „Pro NRW“ jedoch mehr geschadet als genützt haben. Vom jahrelang bemühten Deckmäntelchen der „seriösen“ Bürgerbewegung ist nun restlos gar nichts mehr übrig. Stattdessen bleibt ein kümmerlicher Neonazi-Haufen übrig, mit dem Beisicht keinen Blumentopf mehr gewinnen wird.

Einen noch ausführlicheren Artikel finden Sie bei Report-K. Auch hier ein Vorgeschmack:

„Diese Art von Propaganda trifft in Köln auf keinen Widerhall. Ganz im Gegenteil „Pro NRW“ ist isoliert. Zudem haben sich die Teilnehmer geändert, es sind nun vor allem junge Rechtsextreme und Hooligans, die kommen. Nur noch einige ganz wenige der Alten, die sonst zu Beisichts Anti-Islamisierungsveranstaltungen kamen, nehmen an der „Pro NRW“ Veranstaltung teil. Und so rufen die neuen „Pro NRW“ Anhänger „Ahu, Ahu“ und tragen als Schmuck „Eiserne Kreuze“.“

Diverse regionale Aktivisten?
Dies mag auf die angereisten gewaltbereiten Hooligans und Identitären sowie Rechtsextremisten aller Couleur zutreffen, von teilnehmenden Pro´lern war eher wenig zu sehen. Wo waren Jürgen Hintz aus Bergheim mit Sohnemann Markus Hintz und Wolfgang Skiba aus Pulheim abgeblieben. Wo war Beisichts ehemaliger Dauerschatten Christine Öllig (Schatzmeisterin Landesverband) aus Essen mit ihrer Truppe, wo war Katja Engels, Vorstandsmitglied und neugewählte Bezirksvorsitzende Bergisch Land mit ihrer Schatzmeisterin ohne Kasse Aganeta Jess. Auch von Egon Rohmann, der sonst keine Pro NRW Demo ausließ und Joachim Adler aus Bochum war nichts zu sehen. Selbst von Eva Stilck und Dominik Perret aus Leverkusen war nichts zu sehen.

Auch intern Rechtsaußen
In Beisichts Fraktionsräumlichkeiten arbeiten jetzt der wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs zu einer Haftstrafe verurteilte ex. NPD´ler Thorsten Crämer. Zusammen mit dem neugewählten stellvertretenden Kreisvorsitzenden (Wuppertal), dem ex. NPD´ler Andreas Lange aus Wuppertal, der bezeichnender Weise in der Reichsstraße (39a) wohnt, ist das Gespann offenbar perfekt. Ob hier nur vernünftige Fraktionsarbeit geleistet wird, darf bezweifelt werden. So wurde zumindest ein eMail an unsere Redaktions-Adresse gesendet, die von mir als schwachsinnige Provokation gewertet wird. Ein Anschreiben diesbezüglich, an Beisichts Kanzlei, blieb bis jetzt ohne Resonanz.

Kommentar
Es erübrigt sich fast hier noch Worte zu verlieren. Wohin Beisichts Zug rollt, müsste nun auch dem letzten gläubigen Jünger klargeworden sein. Wer jetzt noch an Markus Beisicht und seinem rechtsextremen Bodensatz festhält, hat nichts kapiert und wird mit seinem neuen Gefolge in Kürze sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden sein.

Es ist einfach lächerlich, wenn der Anführer dieser Truppe von Landtagswahlen 2017 und einem gefestigten Parteigefüge fantasiert. Der Rückhalt geht selbst bei hartgesottenen Beisicht-Gläubigen verloren, die ehemaligen Strukturen zerfallen zusehends. Wer die Bilder vom vergangenen Sonntag verinnerlicht hat, wird dieser neuen Mischpoke von Politik-Abstinenzlern sicher keine Stimme geben.

Ihr Ronald Micklich