Neuer Blog „Düsseldorf Rechtsaußen“ – Wie hat sich Pro Deutschland in NRW etabliert – eine informative Zusammenfassung

Düsseldorf_RechtsaußenNeuer Blog
Unter dem Namen „Düsseldorf Rechtsaußen“ gibt es seit dem Frühjahr 2016 einen neuen, sehr weit „links“ stehenden Blog, der über Aktuelles und Hintergründe zur extremen Rechten und der Braunzone im Großraum Düsseldorf berichtet.

Mai Artikel
Unter der Überschrift: „D: „Pro Deutschland“-Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf?“ wird über den neu gegründeten Landesverband NRW von Pro Deutschland berichtet. Hier finden Sie mit Zahlen, Daten und Fakten belegte Auskünfte über die Struktur von Pro Deutschland in NRW.

Auszug: „Pro D“ profitiert von „pro NRW“-Spaltung

„Bereits seit längerer Zeit existierende Spannungen innerhalb von „pro NRW“ eskalierten 2015 und führten zu einer Spaltung der Partei. Diverse Mitglieder, Mandatsträger/innen und Parteifunktionär/innen wandten der Truppe um den Leverkusener „pro NRW“-Vorsitzenden Markus Beisicht den Rücken zu und schlossen sich „pro D“ an. Vorgeworfen wurde dem auch aufgrund seines Führungsstils in die Kritik geratenen Beisicht unter anderem, eine „NPD 2.0“ aufbauen zu wollen und nicht den erforderlichen Abstand zu Gruppierungen wie HoGeSa („Hooligans gegen Salafismus“) zu halten.“  Hier der vollständige Artikel.

Prognose
„Ein „pro D“-Antritt bei der NRW-Landtagswahl 2017 in Konkurrenz zu „pro NRW“ ist hingegen nicht zu erwarten. Wahrscheinlicher ist es, dass „pro D“ eine Wahlschlappe in NRW und eine Kritik an konkurrierenden Antritten aus dem „patriotischen“ Spektrum vermeiden möchte, einstweilen noch „pro NRW“ das Feld überlassen wird und auf das endgültige Ende der bereits arg geschwächten Beisicht-Truppe hofft.“  (Hervorhebungen durch Redak.)

Ihr B.S. Team

Die Bergische-Stimme klärt auf

Psychoville_1Kriminelle Machenschaften
Da gibt es doch tatsächlich rechtsradikale, verfassungsfeindliche und politisch vollkommen unwichtige Splitterparteien, deren Hauptakteure augenscheinlich dazu neigen, unliebsamen Info-Portalen wie der Bergischen-Stimme mit strafrechtlich relevanten Methoden auf den Pelz zu rücken. Im Laufe der letzten zwei Jahren wurde versucht, die Netzpräsenz der Bergischen Stimme in 3 gravierenden Fällen zum Erliegen zu bringen. Dies reicht von dem Versuch die Netzpräsenz der Bergischen-Stimme zu kündigen, verbunden mit einem beauftragten Umzugsservice bei der Bundespost mit gefälschter Unterschrift um die Kündigungsbestätigung umzuleiten, bis zu Angriffen auf den Host-Server.. Der augenscheinliche Täter lässt sich leider nicht ermitteln. Der/die Namen sind uns natürlich bekannt.

Angst vor der Wahrheit
Wie lange ist die Seite noch außer Betrieb, bekommt der Micklich die wieder ans Laufen, uns hat noch nie einer so geschadet wie Ronald Micklich, ihr dürft die Seite nicht lesen und kein Wort glauben, ist der Tenor von einem völlig durchgeknalltem Akteur aus der rechtsradikalen Szene bezüglich unserer investigativen Berichterstattung. Daraus folgend, kommen noch Hinweise auf möglich anstehende, tätliche kriminelle Handlungen im privaten Umfeld zum Tragen. Die Verortung vorbeifahrender Autos, mit bekannten Kennzeichen, wurde natürlich registriert. Dass die Insassen gerne einmal Glasschaden herbeiführen und Kreideschmierereien verursachen ist ebenso bekannt.

Es geht weiter
Unsere Internetpräsenz ist wieder intakt. Natürlich sind unsere Informanten platziert und werden dazu beitragen, den kommenden Landtagswahlkampf 2017 mit Informationen zu hinterlegen. Ganz besonders werden wir den Rechtsextremisten und selbsternannten honorigen Anwalt, Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, mit seiner „NPD-Restetruppe“ im Fokus behalten und zeitnah berichten. Ebenso werden wir mögliche Unregelmäßigkeiten im strafrechtlichen Sinne der ehrenwerten Funktionärsriege aufzeigen. Wie schwafelt Beisicht doch gerne: „Null-Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen“, was für ein Blender. Z.B. Schwere Körperverletzung, Landesfriedensbruch und Beleidigung sind die Straftatbestände ausgewählter Vorstandsmitglieder.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Beisicht ernennt sich selber zum Fraktionsvorsitzenden seiner Ratsgruppe

Screenshot: Auszug aus Pro NRW Infoblatt 04/2016

Screenshot: Auszug aus Pro NRW Infoblatt 04/2016

Die Aufschneider
Markus Beisicht bekommt es einfach nicht hin. Auf seinem Hetzblättchen KW 04/2016, von dem angeblich 1.500 Exemplare im Umkreis der geplanten neuen Asylunterkunft auf einem Gewerbegelände in Opladen an der Straße zur Alten Fabrik verteilt worden sein sollen, lässt sich der selbsternannte honorige Advokat aus Opladen nun auch zum Fraktionsvorsitzenden der „Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen“ ernennen und bleibt seiner Propaganda treu. Seine unkritische Bedienstete Susanne Kutzner avanciert in diesem Zuge zur Fraktionsgeschäftsführerin.

Zu verantworten hat diesen Nonsens der neue Verantwortliche im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.) Thorsten Weimer. Unsere Recherche zu Herrn Weimer läuft noch, es kann aber schon jetzt verraten werden, dass die Historie und Setzung von Weimer eine Menge Sprengstoff birgt.

Pro NRW bildet keine Fraktion
Die Selbsternennung zur Fraktion ist natürlich völliger Blödsinn. Pro NRW bildet innerhalb des Rates der Stadt Leverkusen eine aus 2 Personen bestehende Ratsgruppe (Beisicht und Kutzner). Warum auf dem Info-Blättchen so unverblümt aufgeschnitten wird und die Bürger falsch informiert werden (Fraktion gibt doch was her und hört sich wichtiger an als Gruppe), weiß sicher nur Beisicht selber.

Doppelmoral
Normaler Weise wäre das Hetzblättchen ja keine Meldung wert, auch die Prahlerei mit der Angabe des Fraktionsstatus alleine zeugt nur vom Unvermögen der Herausgeber. Interessant ist aber die Tatsache, dass der „honorige Anwalt Beisicht“ in einem ähnlich gelagertem Fall sofort eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung und Kostennote (Streitwert 10.000€, Kostennote 877,03€) adressiert hat. Geschehen am 10.06.2014 gegen die Bergische Stimme.

Wir hatten ebenso, wie Beisicht jetzt sich selbst in Leverkusen, fälschlicher Weise der Remscheider Pro NRW Ratsgruppe und hierbei Herrn Hüsgen Fraktionsvorsitz in einer Ratsfraktion unterstellt und auf Grund dessen seine Aufwandsentschädigung falsch berechnet.

In seinem Anschreiben „Unterlassung falscher Tatsachenbehauptung“ erklärt Beisicht, dass sein Mandant keineswegs Fraktionsvorsitzender von Pro NRW in Remscheid sein könne, da es dort überhaupt keine Pro NRW Ratsfraktion gäbe.

Jetzt propagiert Pro NRW auf seinem Info-Pamphlet 04/2016 die zwei Vertreter der Splitterpartei im Rat als Fraktion und Beisicht zu deren Vorsitzenden.

Ein juristisches Vorgehen scheint kontraproduktiv, betrachtet man den neuen V.i.S.d.P. Wie üblich ist hier augenscheinlich kein Blumentopf zu gewinnen. Einzig Beisichts Geschäftsmodell könnte dann wieder greifen, und dass ist das Letzte was gewünscht ist. So viel zum „honorigen“ Anwalt. Alles klar?

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Tony Xaver Fiedler tritt als Generalsekretär zurück und erklärt seinen Parteiaustritt

Austritt jetztFiedler schmeißt hin
Wie aus verschiedenen Kanälen zu erfahren war, soll Tony Xaver Fiedler heute seine Position als Generalsekretär bei Pro NRW aufgegeben- und seinen Parteiaustritt erklärt haben. Gleichlautende Informationen finden sich derzeit schon im Internet. Weitere Informationen über Fiedlers Gründe folgen später.

Möglicherweise hat sich Tony Xaver Fiedler unseren Bericht vom 04.05.2015 (Pro NRW-Generalsekretär Tony Xaver Fiedler – zwischen den Mühlsteinen politischer und bürgerlicher Zukunft?) richtig durchgelesen und seine Zukunftschancen realisiert, sich für ein normales, erfülltes Leben entschieden. Mit Markus Beisicht und der rechtsextremistischen Minipartei Pro NRW wäre ihm dies nie gelungen.

Kommentar
Jetzt hat der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsradikal und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, einen weiteren Stützpfeiler im Parteivorstand verloren. Wie soll es jetzt weitergehen? Kompensieren kann Beisicht diesen Abgang nur schwer. Der klägliche Restehaufen ist nur noch lächerlich. Wird jetzt bei der im Dezember stattfindenden Neuwahl des Vorstandes die dritte Garnitur in Anspruch genommen, oder besetzen dann erfahrene ex. NPD´ler und Erotikdarsteller die Vorstandsplätze? Es geht steil bergab, gute Nacht Herr Beisicht.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Mitgliederfluktuation in Richtung NPD 2.0 geht weiter

Wer_die_DemokratieDuisburg – Austritt
Wie aus mehreren internen Quellen zu erfahren war, soll die erst am 8. Januar 2015 zur Duisburger Kreisverbandsvorsitzenden gewählte Kandidatin, vor nicht allzu langer Zeit ihre Funktionen niedergelegt und wie auch Egon Rohmann bei Pro NRW ausgetreten sein. Die privaten Gründe soll Sie für kurze Zeit auf ihrer Facebookseite bekannt gegeben haben, jetzt ist davon nichts mehr im Netz zu finden.

Leverkusen – Austritt
Das Hick Hack um die Mitgliedschaft von Bastian Pufal bei Pro NRW dürfte sich auch erledigt haben. Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, soll Bastian Pufal am 13.09.2015, nach Beisichts Wahlparty, seinen Austritt erklärt haben. Möglicherweise gab es wieder politische Differenzen und / oder Pufal konnte die Propaganda und Selbstbeweihräucherung des Egomanen wegen seines selbstdefinierten „exorbitanten Wahlsieges“ einfach nicht mehr ertragen.

Lückenfüller
Bei jeder passenden Gelegenheit propagiert der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, den Zulauf von neuen Mitgliedern. Die enormen Abgänge der letzten Zeit blendet der Phantast offensichtlich völlig aus.

Der vermeintlich „große Wurf“ soll Beisicht zum 1. September 2015 gelungen zu sein. Wie aus zuverlässigen Quellen zu erfahren war, soll nämlich zu diesem Datum der ex. NPD´ler Thorsten Crämer, jetziger Vorsitzender des „Bündnis Zukunft Ennepe-Ruhr“ (BZEN), seinen Beitritt bei den Rechtsextremisten von Pro NRW vollzogen haben. Eine offizielle Erklärung von Pro NRW gibt es natürlich nicht, es wäre ja auch eine Offenbarung öffentlich das Zusammengehen mit Crämer und wie berichtet wird, mit weiteren über 10 von Crämer mitgebrachten Kameraden einzugestehen. Es wird kolportiert, dass Crämer die Mitglieder aus seinem BZEN in Pro NRW migrieren will.

Hier wird Ihnen eine abendfüllende interessante Lektüre zu Thorsten Crämer und seinen Weggefährten zur Verfügung gestellt. Einen der interessantesten Artikel finden Sie hier. Auszug NRW rechtsaußen 31.01.2011 Vernehmungsprotokolle als Geburtstagspräsent:

„Crämer hat auch eine Idee, wie die Kölner Neonazis an die nun bekannt gewordenen Protokolle gelangt sein könnten: „Es ist gewiß kein Zufall, daß beide Fälle, der der Kameradin Händelkes und der meinige, etwas mit Gerichtsverfahren zu tun haben, in denen mehr oder minder unmittelbar ein oder mehrere der ,pro-Bewegung’ angehörige Anwälte eine Rolle spielen.“ Wenn man dann noch berücksichtige, dass diese Anwälte nach wie vor viele Mandanten aus dem Kreis der „Nostalgiefraktion“ hätten und auch Paul Breuer und Axel Reitz „Langzeitmandanten eines gewissen Opladener Anwaltes waren, wird sich jeder, der zwei und zwei zusammenzählen kann, ausrechnen können, aus welcher Quelle diese ,Geburtstagsgrüße’ wirklich stammen“.“

Die Aversionen scheinen verflogen zu sein; es kommt zusammen, was zusammen gehört.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Demo in Schwelm – macht Beisicht gemeinsame Sache mit ex. NPD´ler Thorsten Crämer?

FB-Screenshots

FB-Screenshots

Demo in Schwelm
Am 11.10.2015 um 14:00 Uhr demonstrieren die Rassisten von Pro NRW am Bahnhofsplatz 2, 58332 Schwelm unter dem Motto: “Islamisierung stoppen! – Keine Ditib-Großmoschee nach Schwelm!”. Anmelder ist Beisichts Vize, Dominik Horst Roeseler, der auch als Versammlungsleiter fungiert. Bis Dato liegen gut 270 Teilnahmezusagen vor, knapp 100 Personen sind noch unsicher ob sie teilnehmen können/wollen.

Interessante Teilnehmer
In den letzten Wochen kristallisierte sich eine neue Konstellation in der Zusammensetzung der Demoteilnehmer heraus. Neben Roeseler, der auf seiner Facebook-Seite für die Veranstaltung wirbt, legt sich ein alt bekannter Rechtsradikaler extrem ins Zeug. Der ehemalige NPD´ler und jetzige Vorsitzende der Kleinstpartei „Bündnis Zukunft Ennepe-Ruhr“, Thorsten Crämer, mobilisiert mit den Rassisten von Pro NRW um die Wette.

Die politische Organisation „Ennepe-Ruhr stellt sich quer – Der Kreis ist bunt!“ hat zur Demo und speziell zu Thorsten Crämer und den anderen Akteuren ein Dossier ins Netz gestellt. Auszüge:

„Der Parteivorsitzende Thorsten Crämer blickt auf eine lange und vor allem gewalttätige NPD-Karriere zurück. 2000 griff er zusammen mit 14 weiteren Neonazis die Teilnehmer*innen einer Gedenkveranstaltung im ehemaligen Konzentrationslager Kemna in Wuppertal an. Crämer wurde daraufhin wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch zu einer Haftstrafe verurteilt. Zu diesem Zeitpunkt fungierte er als Landesvorsitzender der jungen Nationalen, der Jugendorganisation der NPD.“

„Kaum aus dem Gefängnis entlassen, setzte Crämer seine NPD-Karriere fort. Er zog in den Kreistag ein und rückte in den Landesvorstand der Partei auf. Heute verbreitet Thorsten Crämer seine rassistisiche Hetze unter dem vermeintlich bürgerlichen Deckmantel des BZEN. Unterstützung findet er dort durch weitere ehemalige NPD-Mitglieder und vorbestrafte Neonazis.“

Mit dabei ist natürlich auch der ex. JN-NPD´ler und jetziger Pro NRW-Einzelmandatsträger aus Witten, Christoph Schmidt.

Es wächst zusammen, was zusammen gehört
Noch Ende April 2010 hatte der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, Markus Beisicht gegen Crämer starkes Geschütz aufgefahren. Auszüge Lotta:

„VS-Zuträger Thorsten Crämer organisiert Neonazikundgebung gegen pro NRW“, hatte „pro NRW“ über einer Meldung vom 29. April getitelt, in der man sich über die „Plagiatveranstaltung“ empörte, die „möglicherweise vom Innenministerium bestellt“ sei. Organisator des „verfassungsfeindlichen NS-Aufmarsches in Solingen“ sei „der VS-Provokateur Thorsten Crämer“.

Fazit von „pro NRW“: „Folglich organisiert also ausgerechnet ein enttarnter V-Mann des Verfassungsschutzes, in wessen Auftrage auch immer, eine Plagiatveranstaltung mit dem Ziel pro NRW zu diskreditieren.“

Crämer konterte am Montag. Unter dem Titel „pro NRW dreht endgültig durch“ erschien auf den Internetseiten seines NPD-Kreisverbandes Ennepe-Ruhr/Wuppertal ein „Interview“ mit Crämer, in dem er sich gegen „Hetze aus der untersten Schublade“ wehrt. Offenbar ist er auch persönlich enttäuscht von Beisicht. Mit Thorsten Crämer, so heißt es im einleitenden Text, werde ausgerechnet jener Funktionsträger der NPD in NRW diffamiert, „der lange Zeit hindurch versucht hat, ein kontraproduktives Gegeneinander des ,rechten’ politischen Spektrums zu verhindern und die personell nahezu deckungsgleiche pro NRW-Keimzelle pro Köln immer wieder unterstützt hat“.

Der Artikel endet mit dem Satz: „Besonders apart“ finde er, Crämer, es aber im Übrigen, dass Beisicht ihn, „den angeblich enttarnten ,VS-Zuträger’“, noch im Januar „zum x.ten Male animieren wollte, seinem Clübchen ebenfalls beizutreten“. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel, NRW: Thorsten Crämer und Beisichts „Griffe ins Klo“.

Gegendemo
„Nun ist also doch eine Gegendemonstration angemeldet. Die Initiative „Ennepe-Ruhr stellt sich quer“ (ENSSQ) lädt zu einer Kundgebung unter dem Motto „Der Kreis ist bunt“ ein, um ein Zeichen gegen den Aufmarsch von Pro NRW in Schwelm zu setzen. Die Kundgebung wurde für Sonntag, 11. Oktober, um 12 Uhr angemeldet. ENSSQ hat sich zusammengefunden, um zunächst Gegenaktionen gegen die Pro-NRW-Demo zu organisieren“, ist in der WAZ zu lesen.

Kommentar
Markus Beisicht scheint nach jedem Strohhalm zu greifen. Lässt er schon seinem Vize entgegen seinem Geschwätz vom vorigen Jahr, freie Hand bei der Mobilmachung zu Köln 2.0, scheint es ihm auch recht zu sein, neue Mitstreiter und potenzielle Neumitglieder aus absolut rechtsradikalen Reihen zu akquirieren. Insider berichten von 20 Kameraden Crämers, die er zu seinem Einstand mitbringen könnte. Pro NRW entwickelt sich immer mehr zu der von Markus Wiener als NPD 2.0 bezeichneten Partei. Dabei sollte man aber nicht außer Augen lassen, wie sich der angedachte Landeschef von Pro Deutschland in NRW, selber entwickelt. Einige Mitglieder aus der neuen PD-Truppe sind auch in Schwelm dabei. Wir behalten auch diese „Rechtspopulisten“ im Auge.

Ihr Ronald Micklich