Hogesa-Demo in Hannover wieder mit Beteiligung von Pro NRW Funktionären

Bild: FB-Hogesa - Pro NRW-Funktionäre / Mitglieder unterstützen in Hannover

Bild: FB-Hogesa – Pro NRW-Funktionäre / Mitglieder unterstützen in Hannover

Nur Augenwischerei
„PRO NRW … distanziert sich von der Zusammenarbeit mit Hooligans und anderen gewaltbereiten oder extremistischen Gruppierungen. PRO NRW unterstützt auch keine Kundgebungen solcher Gruppierungen. Der Vorstand hat auch einstimmig beschlossen, dass für Abweichler von dieser Linie kein Platz ist in unserer Bürgerbewegung. Diese Beschlüsse werden im Bedarfsfall auch unmittelbar und uneingeschränkt zur Anwendung kommen“, posaunt die selbsternannte nordrheinwestfälische Grundgesetz-partei auf ihrem Internetauftritt.

Demo wieder mit Pro Spitzenfunktionären
Mitglieder, Funktionäre und selbst Mandatsträger von Pro NRW scheren sich einen Kehricht um die Beteuerungen des Anführers der Rechtsextremisten. So nahm, wie auch schon in Köln, eine Gruppe Funktionäre und Mandatsträger rund um die Kreisvorsitzende des Ennepe-Ruhr-Kreises und Stadträtin in Witten, Peggy Hufenbach, sowie ihrem Stellvertreter Hartmut Schwefel, an der Demo in Hannover  teil.

Weitere Pro NRW / Köln Mitglieder konnten auf dem hervorragend bereitgestellten Video-Material verortet werden. Jetzt könnte Markus Beisicht einmal Taten auf Worte folgen lassen. Ob die erneute Teilnahme oben genannter Personen an dieser Kundgebung  nun Konsequenzen haben wird, darf aber eher bezweifelt werden. Man will schließlich keine Mandatsträger verlieren, wo schon parteiintern nicht einmal eine Fraktion zwischen den beiden Pro-Mandatsträgern im Rat der Stadt Witten zustande kommt.

Persönliche Befindlichkeiten
Wie persönliche Befindlichkeiten die Parteilinie torpedieren, wird sehr anschaulich bei der lustigen Abstimmung zur Wahl des stellvertretenden Bürgermeister/in, für die sich Christoph Schmidt selbst vorschlug und nur 1 Stimme erhielt. Nicht einmal Hufenbach scheint den ex. NPD´ler dort gewählt zu haben.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW-Vize Roeseler peitscht Hooligans bei Köln-Demo ein

Pro NRW-Vize Dominik Roeseler als "Einpeitscher" bei der Arbeit

Pro NRW-Vize Dominik Roeseler als „Einpeitscher“ bei der Arbeit

Kategorie-C – Einpeitscher
Pro NRW-Vize Dominik Roeseler ist auf unserem Kopfbild als „Einpeitscher“ der hinter dem Kategorie-C-Banner versammelten gewaltbereiten Hooligans deutlich zu erkennen. Auf mehreren Bildern und in Videos, die beweissicher abgespeichert sind, konnte die Aktivität des Pro NRW Spitzenfunktionärs und weiterer Pro NRW / Köln Mitglieder  bei der Gewalt-Demo der Hooligans am Sonntag in Köln ausreichend dokumentiert werden.

Pro NRW – Spitzenfunktionäre als Unterstützer
Nicht etwa als Zuschauer am Rande des Geschehens, sondern mitten unter den Hooligans konnten weitere Spitzenfunktionäre von Pro NRW / Köln bei der HoGeSa-Demo als Teilnehmer ausgemacht werden. Dies waren z. B. ein weiterer Vertreter von Markus Beisicht, der stellvertretende Landesvorsitzende Jörg Uckermann, die Kreisvorsitzende des Ennepe-Ruhr-Kreises Peggy Hufenbach mit ihrem Vertreter Hartmut Schwefel und das Remscheider Pro NRW-Ratsmitglied Thorsten Michael Pohl. Erwähnung finden sollen noch zwei Pro- Mitglieder / Sympathisanten.  Der „selbsternannte Nachtwächter von Köln“ Sebastian N. und „Dauerdemonstrantin“ Sabine T., die schon bei den Hooligans zur Mönchengladbacher Demo gegen Salafisten ihren Auftritt mit der Stauffenberg-Flagge hatte. Der ex. NPD´ler Andre Hüsgen (Kreisvorsitzender Remscheid) und Stephan Hövels (Kreisvorsitzender Solingen) hatten sich zwar angekündigt, wurden aber nicht gesehen.

Markus Beisicht zum Kasper gemacht
Markus Beisicht blendet die aktive Teilnahme einiger seiner Führungsfunktionäre und der beiden stellvertretenden Vorsitzenden einfach aus. Das gerade sein Stellvertreter Dominik Roeseler, mit einem Megaphon ausgestattet vor den Hooligans der Kategorie-C stehend seine Hetze als Einpeitscher verbreitet bedarf keinen weiteren Kommentars. Was sagte Beisicht noch am Freitag vor der Demo nach einem einstimmig gefassten Beschluss des Pro NRW-Vorstandes:

„PRO KÖLN und PRO NRW haben mit dem Demonstrationsgeschehen am Sonntag nichts zu tun. Eine Zusammenarbeit mit gewaltbereiten oder extremistischen Gruppierungen – egal welcher Richtung – kommt für die PRO-Bewegung deshalb nicht in Frage.“

Wolfgang Palm, der aus dem Dienst entfernte Polizist und stellvertretende Vorsitzende hätte sich seinen Antrag auf eine Sondersitzung zum Thema sparen können. Hat er immer noch nicht kapiert? Palm sollte die Partei verlassen, anderseits gesehen hat er ja nichts mehr zu verlieren. Wie heißt das Sprichwort noch? „Ist der Ruf erst ruiniert …..“

Die eigenen Mitglieder und Spitzenfunktionäre haben Beisichts Geschwafel von der „nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei“ ad absurdum geführt und den Pro NRW-Vorsitzenden mit seinen gebetsmühlenartigen Beteuerungen zum Kasper gemacht.

Ihr Ronald Micklich

„Pöstchengeschachere“ und „Lösung der eigenen sozialen Frage“ bei Pro NRW / Köln

GeldkofferBeisichts und Ölligs Propaganda
Leverkusen: „Wir beobachten derzeit das Pöstchengeschachere der Altparteien aus der Distanz. … Viele Kommunalpolitiker verstehen offenbar ihr kommunalpolitisches Mandat primär als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Steuerzahler. Dabei fällt eine Tendenz vieler neuer Ratsmitglieder auf, schon am Wahlabend ihre Versprechen zu brechen und sich irgendwelche neue Partner zu suchen, die ihnen Fraktionsgelder und sonstige Vorteile bringen – ganz gleich, wofür Sie denn ursprünglich einmal angetreten sind. Es spricht für PRO NRW, dass wir mit all dem Pöstchengeschachere nichts zu tun haben und uns stattdessen auf unseren Wählerauftrag konzentrieren“, plärren die Propagandalautsprecher von Pro NRW. (Unterstreichung und Hervorhebung durch Redak.)

Essen: Mit inhaltlich fast gleichem Text geht Beisicht Mitarbeiterin Christine Öllig auf der Essener Pro-Seite ans Netz. Auch hier wird beobachtet, diesmal nicht aus der Distanz, sondern mit einem Sicherheitsabstand. Auch die „soziale Frage“ wird inhaltsgleich, eben nur auf die Essener Kommunalpolitiker bezogen als Satzbaustein verwendet.

Unter der Überschrift: Pro NRW-Essen: Doppelmoral und dreiste Impertinenz nicht mehr zu toppen!, berichteten wir bereits am 02.03.2014 über die Doppelmoral der neuen Stadträtin aus Essen.

Fakten
Wuppertal: Bereits kurz nach der Wahl ist die neue Wuppertaler Pro NRW-Stadträtin und Gruppenchefin, die ex. NPD-Werbeikone Claudia Gehrhardt, fündig geworden. Mit Thomas Kik von den Republikanern war schnell die dringend notwendige dritte Person für eine Fraktion gefunden. Der Landeschef der Republikaner Andrè Maniera hat dies mit einer Faust in der Tasche zur Kenntnis nehmen müssen, wie berichtet wird. Kik musste die „Kröte“ Pro NRW schlucken, weil keine andere Gruppe mit ihm zusammengehen wollte. Für die neue Verbindung Pro NRW – REP  bedeutet der Zusammenschluss weitere 30.000 Euro für die Fraktionskasse. Als neu gewählte Fraktionsvorsitzende bekommt Gerhardt den Verrat von Kik an seinen Wählern zusätzlich mit doppelter Gage als Aufwandsentschädigung versüßt. Weitere Gelder fließen und auch die politischen Handlungsmöglichkeiten des Traum-Duos Kik /Gerhardt sind nicht mehr eingeschränkt.

Solingen: Die einzige gewählte Bezirksvertreterin von Pro NRW in Solingen, Nicole Schramm, tritt aus der Partei aus und will ihr Mandat in der Bezirksvertretung Mitte behalten und als Parteilose ausüben (wir berichteten).

Witten: Peggy Hufenbach verweigert die Fraktionsgründung mit dem ex. NPD`ler Christoph Schmidt (wir berichteten).

Politisches Geschäftsmodell
Die 62 verbliebenen Pro NRW / Köln Mandate, werden von nur 45 Mandatsträgern wahrgenommen. 17 der Spitzenfunktionäre kassieren durch Doppelmandate gleich mehrfach. Über die „politischen Familienbetriebe“ berichten wir noch gesondert.

Ein besonders krasses Beispiel „ihr kommunalpolitisches Mandat primär als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Steuerzahler“ zu verstehen, liefert hier augenscheinlich die Verwandtschaft Hüsgen, Gehrhardt, Bötte.

Claudia Gehrhardt (Bötte) kassiert in Wuppertal als Fraktionschefin doppelte Aufwandsentschädigung und verfügt über 90.000 Euro Fraktionszulagen jährlich, von denen allerdings ein nicht unerheblicher Teil an Thomas Kik (REP) abfließen wird. Ihr Lebensgefährte Andre Hüsgen kassiert in Remscheid zweimal. Als Ratsmitglied in einer Ratsgruppe wird eine Aufwandsentschädigung eingestrichen und zusätzlich eine weitere Entschädigung aus seinem Mandat als Bezirksvertreter. Auch hier fließen Zulagen für die Gruppe, die noch nicht genau beziffert sind, aber in der Regel 2/3 der Zahlungen an die kleinste Fraktion betragen. Wie aus gut informierten Quellen zu erfahren war, wird der ex. NPD´ler zusätzlich noch als Fraktionsgeschäftsführer in Wuppertal mit weiteren Steuergeldern versorgt. Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass Joachim Bötte in Radevormwald als Stadtrat seine Gelder einstreicht. Seine Ehegattin Beate war schon im Rader-Ausschuss untergebracht und wird dies wohl auch wieder werden.

Kommentar
Wenn Beisicht auf seinen Propagandaseiten im Internet vom „Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Steuerzahler“ schwadroniert und eine „Tendenz vieler neuer Ratsmitglieder sieht, schon am Wahlabend ihre Versprechen zu brechen und sich irgendwelche neue Partner zu suchen“, sollte er besser vor der eigenen Türe kehren, statt dies den etablierten Parteien vorzuwerfen. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Dem politisch interessierten wird aufgefallen sein, dass Beisichts Wahrnehmungsvermögen bezüglich innerparteilicher Vorgänge offensichtlich nicht up to date ist. Oder gilt wieder die Vorgehensweise unangenehme Tatsachen zu verdrängen, totzuschweigen, auszublenden und einfach nicht zur Kenntnis zu nehmen?

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Keine Fraktion in Witten mit Hufenbach und ex. NPD´ler Schmidt

Hufenbach-Schmidt WittenKeine Fraktion von Pro NRW in Witten
Die schwelende Vermutung, dass der ex. NPD´ler Christoph Schmidt und Peggy Hufenbach nicht das Dream-Team sind wird offenbar. Insiderinformationen zu einer augenscheinlichen Aversion zwischen den beiden „Rechtsextremisten“ konnten bis dato von der Stadt Witten nicht bestätigt werden.

Nun ist die Katze aus dem Sack. „Die zum Entsetzen vieler in den Rat gewählte rechtsextreme Partei „Pro NRW“ wird zunächst auf eine eigene Fraktion verzichten. Die beiden Mitglieder wollen ihr Mandat vorerst einzeln ausüben. „Interne Gründe“ – mehr wollte Peggy Hufenbach, die mit Christoph Schmidt für Pro NRW im neuen Rat sitzen wird, nicht zu dem Fraktionsverzicht gegenüber unserer Zeitung sagen“ , schreibt die WAZ am frühen Abend.

Infos bestätigt
Nun bestätigen sich die zusammenlaufenden Informationen. Wer möchte schon gerne mit solch einem überheblichen und machohaft daherkommenden ex. NPD´ler wie Schmidt, dessen Intension eine noch stärkere Provokation wie bisher bei Pro NRW üblich ist, zusammenarbeiten. Hufenbach scheint offenbar eine andere politische Vorgehensweise zu bevorzugen. Die Marschrichtung von Schmidt würde vielleicht seinem Kameraden Hüsgen gefallen, der die selbe Linie vertritt, für Peggy Hufenbach aber augenscheinlich nicht in Frage kommt.

Wir werden die weitere Entwicklung im Auge behalten.

Ihr Ronald Micklich

Wahlergebnisse Kommunal- und Europawahl 2014 (Vorläufige Endergebnisse)

Zahlen_Daten_Fakten

Europawahl: Vorläufiges Endergebnis (Wahlbeteiligung 47,9%)

CDU/CSU 36,3%
SPD 27,4%
Grüne 10,5%
Linke 6,5%
AfD 7,0%
FDP 3,4%
Freie Wähler 1,6%
Piraten 1,4%
NPD 1,0%
Tierschutzpartei 1,2%
Familienpartei 0,7%
ÖDP 0,7%
REP 0,4%
PBC 0,2% (Partei bibeltreuer Christen)

Andere 1,7%

Desaster für Pro NRW: Die Bürgerbewegten spielen absolut keine Rolle bei den europäischen „Rechten“. Mit gerade einmal 54.456 Stimmen verschwinden die von möglichen 2 Sitzen schwafelnden Großmäuler im politischen Nirvana. Nun darf sich der Leverkusener Rechtsanwalt und Pro-Vierfachvorsitzende Markus Beisicht mit lächerlichen 0,2% davon schleichen. Was bleibt ist die Rückfalloption im Rat der Stadt Leverkusen. Der Traum von der großen Knete ist ausgeträumt, Manni in Berlin wird lachen – hasta la vista Pro NRW.

Kommunalwahl: Vorläufige Endergebnisse

Desaster auch für Pro Köln: nach Auszählung von 1024 von 1024 Schnellmeldungen hat Pro Köln 10224 Stimmen = 2,59% erreicht! Wahlbeteiligung 49,66%. Damit verlieren die Bürgerbewegten 3 Sitze und sind somit nur noch mit Wolter und Wiener im Rat vertreten.

Pro NRW-Leverkusen 4,4%, 2 Sitze, Pro verliert 1 Sitz (RA Jürgen Clouth ist raus), 46,4% Wahlbeteiligung
Pro NRW-Remscheid 4,4%, 2 Sitze
Pro NRW-Gelsenkirchen 4,0% (-0,4%), 3 Sitze
Pro NRW-Duisburg 4,27%, 4 Sitze
Pro NRW-Aachen 1,2%, 1 Sitz, Wahlbeteiligung 44,62%
Pro NRW Oberbergischer Kreis 1,5% (-0,3%) 1 Sitz
Pro NRW Radevormwald 4,02%, 2 Sitze (Schäfer und Bötte)
Pro NRW Wuppertal 2,52%, 2 Sitze, Wahlbeteiligung 45,03%
Pro NRW Solingen 2,6%, 1 Sitz (Hövels)
Pro NRW Essen 1,7%, 2 Sitze (Öllig und Spiegelhoff)
Pro NRW Bonn 1,6%, 1 Sitz (Detlev Schwarz)
Pro NRW Mönchengladbach 1,89%, 1 Sitz (Roeseler), Wahlbeteiligung 42,71%Pro NRW
Pro NRW Rhein-Erft-Kreis 3,1%, 2 Sitze
Pro NRW Bergheim 5,29% (-0,67%), 2 Sitze (-1 Sitz)
Pro NRW Pulheim 2,83%, 2 Sitze
Pro NRW Witten 2,8%, 2 Sitze
Pro NRW Bochum 1,3%, 1 Sitz, Wahlbeteiligung 48,46%
Pro NRW-Bergisch Gladbach 0,43%

Ihr B.S. Team

 

Pleiten, Pech und Pannen Quartal 1 2014

ProAktionVorwort
Die Zusammenfassung “Pleiten Pech und Pannen (Peinlichkeiten)” gibt es nun schon seit Januar 2011. Auch für das erste Quartal 2014 bekommen Sie hier wieder eine Übersicht der Ereignisse, die der Splitterpartei Pro NRW/Köln Presse brachten und zum Nachdenken über diese Partei anregen soll.

Es gibt noch einige bemerkenswerte Ereignisse, die Pro NRW/Köln fragwürdig erscheinen lassen und vor der Kommunalwahl 2014 publiziert werden. Der aufmerksame, kritische Leser wird nach Studium der Serie „Pleiten, Pech und Pannen“ sicherlich die richtigen Schlüsse ziehen:

„Keine Stimme für Markus Beisicht und seine Dilettantentruppe. Keine Stimme für die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichnete Splitterpartei Pro NRW/Köln bei der Kommunal- und Europawahl 2014, denn:

Pro NRW/Köln […] „sei über den bloßen Verdachtsfall hinausgehend als verfassungsfeindlich einzuschätzen, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW‘ missachten Menschenrechte, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ schüren Fremdenfeindlichkeit, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ verbreiten islamfeindliche Vorurteile, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ werten Minderheiten ab und grenzen sie aus.“ […], so der Verfassungsschutzbericht NRW 2012.

Januar
10. Januar Wappen-Pleite:
Wappen der Städteregion Aachen muss von Pro-Seite entfernt werden Blog-Info1    Blog-Info2
13. Januar Pro-Pleite:
Pro NRW-„Volksinitiative“ hat fertig   Blog-Info
15. Januar Gerichts-Pleite:
Gelsenkirchener Pro-Fraktion muss Gehalt nachzahlen  Blog-Info
16. Januar Polit-Pech:
Keine Polit-Unterstützung für Pro NRW  zur Kommunalwahl  Blog-Info
18. Januar Pleite:
Leverkusener Pro-Kandidatin Maria Demann aus Prebyterium entfernt  Blog-Info1  Blog-Info2  Blog-Info3  Blog-Info4    Blog-Info5
18. Januar Pro-peinlich:
Pro Köln und der gefeierte „Neuzugang“ Jochen Tiffe  Blog-Info
20. Januar Fahnen-Pech:
Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet  Blog-Info
21. Januar Pro-Remscheid-Pleite:
Kreisverbandsvize Jörg Schadwill schmeißt hin  Blog-Info
29. Januar Presse-Pech:
Alles unter einer Kappe – Pro NRW, NPD und Die Rechte  Blog-Info

Februar
2. Februar Demo-Pleite:
Remscheid – Demo ohne Publikum und Allianz mit „IG-Remscheid Mitte“ am Ende  Blog-Info1   Blog-Info2
2. Februar Daten-Posse:
„Datenschutz“ bei Pro NRW  Blog-Info
5. Februar Gerichts-Pleite:
Email-Versand endet mit Niederlage für Pro Köln vor Gericht   Blog-Info
10. Februar peinliches Pro Köln-Getöse:
Kandidaten-Garnitur wird vorgestellt  Blog-Info
19. Februar  peinliche Hetz-Propaganda:
Pro NRW und die Eingliederungshilfe  Blog-Info
18. Februar Pro Köln-Pleite:
Störversuche bei Bürgerversammlung in Riehl ohne Wirkung  Blog-Info
22. Februar Pro Köln-Pech:
Anklage gegen die Ratsmitglieder Wiener, Wolter, Schöppe und Uckermann  wegen Gewerbs- und bandenmäßigen Betruges   Blog-Info
23. Februar Unterschriften-Panne:
Gefälschte Unterstützungsunterschriften? – Staatsanwaltschaft ermittelt   Blog-Info
25. Februar Pro-Pleite:
Rechenschaftsbericht 2012  enthüllt die tatsächlichen Mitgliederzahlen und die desolate Finanzlage  Blog-Info

März
2. März Pro-peinliche Doppelmoral:
Pro NRW Essen  giftet gegen Essener Bürgerbündnis  Blog-Info
8. März Pro-Panne in Bonn:
Anzeige gegen Pro -NRWler wegen Körperverletzung  Blog-Info
15. März Demo-Schlappe Leverkusen:
Tränendrüsen-Kundgebung  mit  35 Pflicht-Demonstranten  Blog-Info1     Blog-Info2
18. März Moschee-Abriss-Pleite in Witten:
„Bürger-Antrag“ einstimmig abgelehnt  Blog-Info
22. März peinliche Wahlkampfgeschichten:
Staatsanwaltschaft ermittelt  Blog-Info

Ihr B.S. Team

Pro NRW-Witten: Propaganda aus allen Rohren ohne Erfolg

Moschee WittenMoschee für Bosnier
Schon den Ramadan im Juli diesen Jahres möchte die Bosnische Gemeinde in Witten in ihrer neuen Moschee feiern. Die Architektur der Moschee findet offensichtlich ungeteilte Zustimmung der Wittener.

Pro NRW Propaganda-Thema Nr.1
Wie immer ist Pro NRW zur Stelle, wenn eine Moschee errichtet werden soll. Die 180 muslimischen Gemeindemitglieder sollen nach dem Willen der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Partei, das Gebetshaus nicht fertigstellen dürfen. Dafür hatten die Pro´ler am 19.10.2013 bereits eine Demo in Witten abgehalten (wir berichteten).

„Für eine echte Zumutung und bodenlose Frechheit kann man nur den aktuellen Bürgerantrag von Pro NRW halten: Wittens Rat möge einen Baustopp verfügen, selbst einen Bürgerentscheid zu einem Abriss (!) starten und bei gewünschtem Ausgang eine „schnellstmögliche Rückbebauung anordnen“, auf Kosten der Gemeinde“, schreibt die WAZ.

Im Hauptausschuss war der Abriss-Antrag gestern in einer halben Minute abgehakt: Auf die Frage der Bürgermeisterin, „wer stimmt dagegen“, hoben sich alle Finger.

Ex. NPD´ler auf der Suche nach Unterstützungsunterschriften
Der ex. NPD´ler Christoph Schmidt, Spitzenkandidat von Pro NRW im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Witten möchte gerne seine politische Denke an den Mann/Frau bringen, benötigt dafür aber, um überhaupt an der Wahl teilnehmen zu können, die erforderlichen Unterstützungsunterschriften. Beim Sammeln scheint es scheinbar nicht immer mit rechten Dingen zugegangen zu sein. Jedenfalls ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Aktivisten von Pro NRW, so die Presse.

Um sich ein Bild vom Spitzenkandidaten für Pro NRW, Christoph Schmidt, in Witten und dem Ennepe-Ruhr-Kreis zu machen, lesen Sie bitte den Kommentar in unserem Artikel vom 28.10.2013.

Kommentar
Eine Karriere bei Pro NRW ist meistens mit gravierenden Einschnitten im privaten Leben verbunden. Das musste jetzt die am 11. Januar 2013 zur Kreisvorsitzenden gewählte Peggy Hufenbach aus Witten erfahren. Ihre beiden Kinder dürfen augenscheinlich nicht (mehr) die Wittener-Waldorf-Schule wegen ihrer Funktionärstätigkeit bei Pro NRW und ihrer politischen Gesinnung besuchen. Fast Gleiches erlebte Andreas Molau, der Lehrer an einer Waldorfschule war mit seinen Kindern. Auch Molau war vor seinem politischen Abgang Mitglied bei Pro NRW. Jetzt ist er offensichtlich arbeitslos. Ob auch der stellvertretende Kreisvorsitzende Hartmut Schwefel private Konsequenzen erfahren hat, ist unbekannt.

Begeben Sie sich nicht in eine Abhängigkeit jedweder Art bei Pro NRW. Die Frist, seine Pro NRW-Kandidatur noch zurückzuziehen ist der 7. April 2014, 18.00 Uhr bei Ihrem zuständigen Wahlamt. Für eine Kehrtwende ist es nie zu spät. Bitte bedenken Sie:

Pro NRW/Köln […]„sei über den bloßen Verdachtsfall hinausgehend als verfassungsfeindlich einzuschätzen, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW‘ missachten Menschenrechte, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ schüren Fremdenfeindlichkeit, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ verbreiten islamfeindliche Vorurteile, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ werten Minderheiten ab und grenzen sie aus.“[…], so der Verfassungsschutzbericht NRW 2012.

Identifizieren Sie sich trotz dieser Erkenntnisse mit Pro NRW/Köln? Können Sie dies gegenüber Ihren Kindern, Arbeitgeber, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, usw. vertreten? Wollen Sie Pro NRW wirklich mit Ihrem guten Namen (weitehin) unterstützen?

Unsere Meinung: „Keine Stimme und keine Unterstützung für Pro NRW zur Kommunalwahl und ihrem Anführer Markus Beisicht zur Europawahl 2014“

Ihr Ronald Micklich