Pro NRW – Beisicht / Crämer verliert Rechtsstreit um einstweilige Verfügung mit Pauken und Trompeten – Morgen neuer Termin in Sachen Dittmer

LaJustitiandgericht Köln
Und wieder einmal musste der selbsternannte „honorige Anwalt“ Markus Beisicht und sein Mandant eine niederschmetternde Niederlage kassieren. Beisicht sah sich nach Darlegung vorher dem Richter nicht bekannter Fakten veranlasst, seinen Antrag auf einstweilige Verfügung zurück zu ziehen. Die Kosten des Verfahrens trägt jetzt der Kläger Thorsten Crämer. Dies dürfte sein Budget aus den Einkünften als Mitarbeiter in Beisichts (Vorstands-)Truppe ziemlich belasten.

Der folgende Artikel vom 12. Februar 2016 auf Beisichts Propagandaseite ist kurz nach dem Urteil aus dem Netz verschwunden. Heute hat der PRO NRW-Geschäftsführer Thorsten Crämer aus Schwelm vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen den Internetblogger R. M. aus Leichlingen erwirkt“ Wer hat denn nun die kurzen Beine? Ausführlicheres folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Amtsgericht Düsseldorf
Am Donnerstag muss sich Dittmer vor dem Amtsgericht Düsseldorf verantworten. Die 37-Jährige soll ihr Dügida-Engagement für rechtslastige Hetze genutzt haben. Laut Anklage störte sie bei Demos des Pegida-Ablegers im Februar und im März 2015 vor einer Moschee das Abendgebet mit Schmährufen. Demnach habe sie „Wir wollen keine Salafistenschweine“ und „Wir wollen keine pädophilen Muslime“ gebrüllt. Zudem soll sie einen Polizisten erkennbar gefilmt und das Video auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht haben. Vier weitere Beamte habe sie mit „Sie Arschlöcher“ beschimpft. 21 Zeugen sollen gehört werden. Der Angeklagten drohen bis zu fünf Jahre Haft. Quelle Termin im Amtsgericht 40227 Düsseldorf, Werdener Straße 1, 09:30 Uhr, Sitzungssaal E.1.11, Az. 412 DS 6/16 (80 JS 810/15).

Dittmers Advokat
Vor Gericht wird Melanie Dittmer, die noch bis März 2015 im Vorstand der Rechtsextremisten saß, von dem selbsternannten „honorigen Anwalt“ der Leverkusener Kanzlei Beisicht & Dr. Schlaeper vertreten. Markus Beisicht ist Anführer der rechtsextremen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe Pro NRW. Ob er morgen im Amtsgericht Düsseldorf wieder so vergeigt, wie heute im Landgericht Köln gegen die Bergische-Stimme?

Ihr Ronald Micklich

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Die Bergische-Stimme klärt auf

Psychoville_1Kriminelle Machenschaften
Da gibt es doch tatsächlich rechtsradikale, verfassungsfeindliche und politisch vollkommen unwichtige Splitterparteien, deren Hauptakteure augenscheinlich dazu neigen, unliebsamen Info-Portalen wie der Bergischen-Stimme mit strafrechtlich relevanten Methoden auf den Pelz zu rücken. Im Laufe der letzten zwei Jahren wurde versucht, die Netzpräsenz der Bergischen Stimme in 3 gravierenden Fällen zum Erliegen zu bringen. Dies reicht von dem Versuch die Netzpräsenz der Bergischen-Stimme zu kündigen, verbunden mit einem beauftragten Umzugsservice bei der Bundespost mit gefälschter Unterschrift um die Kündigungsbestätigung umzuleiten, bis zu Angriffen auf den Host-Server.. Der augenscheinliche Täter lässt sich leider nicht ermitteln. Der/die Namen sind uns natürlich bekannt.

Angst vor der Wahrheit
Wie lange ist die Seite noch außer Betrieb, bekommt der Micklich die wieder ans Laufen, uns hat noch nie einer so geschadet wie Ronald Micklich, ihr dürft die Seite nicht lesen und kein Wort glauben, ist der Tenor von einem völlig durchgeknalltem Akteur aus der rechtsradikalen Szene bezüglich unserer investigativen Berichterstattung. Daraus folgend, kommen noch Hinweise auf möglich anstehende, tätliche kriminelle Handlungen im privaten Umfeld zum Tragen. Die Verortung vorbeifahrender Autos, mit bekannten Kennzeichen, wurde natürlich registriert. Dass die Insassen gerne einmal Glasschaden herbeiführen und Kreideschmierereien verursachen ist ebenso bekannt.

Es geht weiter
Unsere Internetpräsenz ist wieder intakt. Natürlich sind unsere Informanten platziert und werden dazu beitragen, den kommenden Landtagswahlkampf 2017 mit Informationen zu hinterlegen. Ganz besonders werden wir den Rechtsextremisten und selbsternannten honorigen Anwalt, Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, mit seiner „NPD-Restetruppe“ im Fokus behalten und zeitnah berichten. Ebenso werden wir mögliche Unregelmäßigkeiten im strafrechtlichen Sinne der ehrenwerten Funktionärsriege aufzeigen. Wie schwafelt Beisicht doch gerne: „Null-Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen“, was für ein Blender. Z.B. Schwere Körperverletzung, Landesfriedensbruch und Beleidigung sind die Straftatbestände ausgewählter Vorstandsmitglieder.

Ihr Ronald Micklich

Holm Teichert, ex. Pro NRW Vorstandsmitglied, will unter dem Motto „Gegen Politikwahnsinn“ in Essen demonstrieren

Screenshot Facebook

Screenshot Facebook

Demo in Essen
Das ehemalige Vorstandsmitglied von Pro NRW, Holm Teichert, schlägt augenscheinlich einen ähnlichen Weg wie Dominik Horst Roeseler ein und geht seine eigenen Wege. Als Mitinitiator der selbst ernannten Initiative „Essen gegen Politikwahnsinn“ will die neue Gruppierung am 13.04.2016 ab 19:00 Uhr in Essen auf dem Hirschlandplatz unter dem Motto „Gegen Politikwahnsinn“ demonstrieren. Pressestimme

Pro NRW Thema
Dass es sich hierbei um ein typisches Pro NRW Thema handelt, dürfte jedem klar sein – Hetze gegen Asylbewerber. Auf Pegida-Kundgebung in Duisburg trat Holm Teichert wiederholt als Redner auf. Zumindest die Neonazis scheinen der Hetze von Teichert noch Gehör zu schenken. Er selbst und seine Mitstreiter seien weder rassistisch, noch fremdenfeindlich und auch nicht rechtsextrem, behauptet Teichert. Seine Pro NRW Vergangenheit spricht hier aber eine andere Sprache. Sicherlich bekommt er für seinen Austritt noch ein unerwartetes Dankschreiben, was so oder ähnlich beginnen könnte: „Nach Durchsicht meiner Akten habe ich noch unbeglichene Rechnungen gefunden …“, das übliche halt.

Kommentar
Nun zersetzt sich auch allmählich der Essener Kreisverband der rechtsradikalen und als verfassungsfeindlich bezeichneten Minitruppe Pro NRW. Markus Beisicht, Anführer der Restetruppe verliert Mandatsträger um Mandatsträger und jede Menge Mitglieder. Von den ehemals 56 Mandaten sind 32 verlustig, 1 weiteres Mandat wird so gut wie sicher folgen. Mit dem selbsternannten honorigen Anwalt will niemand etwas zu tun haben. Keine Organisation, Partei oder Bürgerinitiative sucht die Zusammenarbeit mit dem Egomanen.

Durch die Blume wird Beisicht selbst aus eigenen Reihen, Unfähigkeit zugeschrieben. Auch in der Opladener Initiative gegen den Bau von Flüchtlingswohnungen auf dem Grundstück „Zur alten Fabrik“, darf Beisicht nicht mitmischen. Außer zwei lächerlichen, aber großspurig angekündigten Propagandaveranstaltungen zum Thema Flüchtlinge, zu denen nicht einmal 10 Teilnehmer mobilisiert werden konnten, bekommt der abgehalfterte Dauervorsitzende nichts mehr gebacken. Da fällt mir doch ganz spontan ein Lied von Reinhard Mey ein ….

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW-Vize Dominik Roeseler wird als Redner bei „Haiger steht auf“ in der Dillkreisstadt angekündigt

Screenshot FB-Haiger passt auf

Screenshot FB-Haiger passt auf

Demo in Haiger
Am 29. April (Freitag) abends, wird zu einer Demonstration mit dem Motto „Haiger steht auf“  in die nördlichste Dillkreisstadt Haiger zu einer Demo eingeladen. Die Kundgebung soll auf dem Marktplatz der Stadt stattfinden, Anmelder der Veranstaltung ist eine Haiger Bürgerin.

„Wir demonstrieren friedlich für unsere Zwecke gegen Masseneinwanderung, Extremismus jeglicher Art und die Verarmung und Vernachlässigung unseres Landes“, teilen die Veranstalter im sozialen Netzwerk, bei Facebook, mit.

Fragwürdiger Redner
Mit Blick auf die veröffentlichte Rednerliste kommen allerdings Zweifel auf, ob geplanter Marsch und Versammlung nicht politisch genutzt werden. Und zwar von den Rechten.

Denn erwartet wird unter anderem Dominik Horst Roeseler. Mit dem mit Bild groß angekündigtem Redner, haben die Haiger Demonstranten bezüglich „gegen Extremismus jeglicher Art“ natürlich voll ins Klo gegriffen. Roeseler, gegen den ein Parteiausschlussverfahren anhängig ist, wird bis dato als stellvertretender Landesvorsitzender der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten und beobachteten Minipartei Pro NRW geführt.

Einen ausführlichen Artikel mit weiteren Informationen finden Sie in der regionalen Presse.

Kommentar
Ob der Anführer der Rechtsextremisten von Pro NRW, der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt Markus Beisicht von dieser Aktion Roeselers Kenntnis hat, ist fraglich. Mit seinen Aktivitäten nimmt Roeseler Beisicht immer wieder die Butter vom Brot. Beisicht hatte Mühe bei seinen letzten Veranstaltungen in Leverkusen und Opladen überhaupt 10 Teilnehmer zusammen zu scharren, und davon waren der überwiegende Teil noch ex. NPD´ler. Während Beisicht schon jetzt nur noch die Propaganda-Lautsprecher plärren lässt und keine Aktionen mehr zusammenbringt, weil ihm keiner mehr zuhören und keiner mehr mitmachen will, scheint sich Roeseler noch immer über allgemeine Beliebtheit mit seinen Reden bei den „Rechten“ zu erfreuen.

Ihr Ronald Micklich

Aachen – AfD-Ratsherrn Markus Mohr droht der Parteiausschluss wegen Kooperation mit ex. Pro NRW Landesvize Wolfgang Palm

Keine_ZusammenarbeitGrob Parteischädigend?
Nach dem Zusammenschluss mit dem ehemaligen Pro NRW Vize-Landesvorsitzenden Wolfgang Palm zu einer gemeinsamen Ratsgruppe, hat der Landesvorstand der AfD ein Parteiausschlussverfahren gegen den Aachener AfD-Ratsherrn Markus Mohr angestrengt. Bereits im September letzten Jahres hatte Mara Müller, Beisitzerin im AfD Landesvorstand NRW und ehemaliges Pendant von Mohr die Zusammenarbeit mit Mohr wegen seiner völkischen und rassistischen Aussagen sowie der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge aufgekündigt. Zustimmung erhält Mohr für seine Aussagen lediglich von Palm, mit dem er seit Januar in einer sogenannten Ratsgruppe mit dem hochtrabenden Namen „Allianz für Aachen“ zusammenarbeitet.

Keine Zusammenarbeit mit Pro NRW
Wie schon berichtet, findet sich in der Unvereinbarkeitsliste der AfD natürlich die rechtsextremistische und verfassungsfeindliche Splitterpartei Pro NRW wieder. In einem Interview mit dem WDR hat der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell bereits vor gut drei Wochen das Parteiausschlussverfahren gegen Mohr erwähnt. Pretzell, Lebensgefährte der AfD-Bundesvorsitzenden Frauke Petry, wollte damit belegen, wie ernst es seiner Partei damit sei, sich von Gruppierungen am rechten Rand abzugrenzen.

Markus Mohr hätte klar sein müssen, dass für den Bürger ehemalige Führungskader von rechtsextremen Parteien wie Pro NRW, Der Dritte Weg, die Rechte oder die NPD keine Alternative als Bündnispartner sein können. Das eingeleitete Parteiausschlussverfahren ist nur die logische Konsequenz. Dass sich Markus Beisicht, Anführer der Pro-Restetruppe, bei Prezell und der AfD eine Abfuhr auf sein Gesülze eingehandelt hat, ist ebenso folgerichtig. (Unser Bericht)

Ihr Ronald Micklich

Duisburg – Ex. Pro NRW´ler Egon Rohmann und jetziger Spannmann der NPD macht fette Kasse für wenig Leistung

GeldkofferPressebericht
Die WAZ schreibt in ihrer heutigen Ausgabe: „Egon Rohmann hat als Aufsichtsrat der Gebag nicht einmal an einer Sitzung teilgenommen und dennoch 5000 Euro als Pauschale eingestrichen. Auch sonst fällt der 76-Jährige durch Abwesenheit auf.“ Rohmann soll an nicht einer einzigen Sitzung des Aufsichtsrates teilgenommen haben.

Die Aufwandsentschädigungen für sein Ratsmandat und sein Mandat in der Bezirksvertretung summieren sich auf 706,90 Euro pro Monat. Weiter werden noch  82.393 Euro als Zuwendungen aus Steuergeldern an die Ratsgruppe mit NPD Frau Händelkes bezahlt (wir berichteten).

Die Gebag hat die Zahlung der Aufsichtsratspauschale nach rund einem Jahr erst einmal eingestellt. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel über diese unglaubliche, aber in diesen Kreisen nicht unübliche Abzocke.

Ihr Ronald Micklich

April, April – Bei Pro NRW fast täglich im Netz

AprilVorwort
Am 1. April 2015 hatte auch die Bergische Stimme einen Aprilscherz unter der Überschrift „Pro NRW-Chef Rechtsanwalt Markus Beisicht zurückgetreten“ ins Netz gestellt. Dies wollten wir uns dieses Jahr eigentlich ersparen. Viele Anfragen erreichten uns, warum kein Artikel im Netz steht. Die Antwort ist einfach:

Es ist die Zeit nicht wert, den völlig unterirdischen Nonsens, den die rechtsextreme Minipartei mit ihren ex. NPD´lern im Vorstand um ihren Messias Markus Beisicht, die auch noch als verfassungsfeindlich eingestuft ist, präsentiert, wegen des 1. April mit einem Aprilscherz vorzuführen. Dies macht Markus Beisicht fast täglich selber. Man sollte diese unwichtigen Hansel einfach ignorieren und Geduld bis zum 14. Mai 2017 haben, dann wird sich das Thema Pro NRW wohl erledigt haben.

Einfach nur plemplem?
Auf der Wunsch- und Märchenseite des Phantasten Markus Beisicht schwadroniert dieser ohne mit der Wimper zu zucken wie folgt:

„NPD, Republikaner und andere rechte Kleinstparteien haben erklären lassen, dass sie sich selbstverständlich mit eigenen Listen an der anstehenden NRW-Landtagswahl im Jahr 2017 beteiligen wollen.“ Dies scheint dem Besitzer der Restetruppe nun überhaupt nicht zu gefallen. So sabbelt der selbsternannte „honorige“ Advokat weiter:

„In den letzten Wochen bemühte sich PRO NRW politikfähige Gruppen in Nordrhein-Westfalen jenseits des politischen Narrensaums zu bündeln. Auch diskutierte die Partei eine eventuelle politische Kooperation mit der AfD.“ Einfach lachhaft. Bitte lesen Sie unseren Arschkriecher Artikel, sofern Sie ihn noch nicht kennen.

Nun bekundet der Träumer Markus Beisicht, „Während einige örtliche Funktionäre der AfD zu der angedachten Zusammenarbeit ihre Zustimmung bekundeten, blockt die derzeitige AfD-Landesführung um den Europaabgeordneten Pretzell jedwede Zusammenarbeit mit PRO NRW noch ab. PRO NRW sucht nach wie vor den politischen Schulterschluss mit allen freiheitlichen und rechtsdemokratischen Kräften in ganz NRW.“ Auch hier liefert unser Arschkriecher Artikel interessante Informationen.

Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt …
Nochmals, auch für die ungläubigen Hiwis des Anführers. Ja, bei der Landtagswahl 2012 erreichten die Rechtsextremisten um Beisicht mit 118.326 Stimmen (1,5%). Die NPD bekam 40.007 Stimmen (0,7%). Die Tierschutzpartei bekam 58.091 Stimmen (0,7%).

Bei der Europawahl 2014, die zeitnäher an der Landtagswahl 2017 liegt und bei der die AfD mitmischte, sah die Welt bei den Rechtsextremisten schon ganz anders aus. Markus Beisicht konnte für Pro NRW nur noch 42.404 Stimmen verbuchen (0,6%) und verlor somit 64,2% seiner Wählerstimmen. Bei der NPD sah es nicht ganz so schlimm aus. Mit 38.251 Stimmen verlor die NPD 4,4% der Wählerstimmen.

Die Tierschutzpartei gewann 22508 Stimmen und kam auf (1,2%), was ein Plus von 0,5% bedeutet. Die Frage wer der große Verlierer ist, dürfte hiermit geklärt sein.

Kommentar
Von den ehemals 56 Mandaten von Pro NRW sind 31 verlustig, 3 weitere könnten folgen. 1 Mandat (Christopher von Mengersen in Bonn) ist zumindest mit einem gewissen “Geschmäckle” zu betrachten, berichteten wir am 27.02.2016. Trotzdem trompetet der Platzhirsch seine Leier von Kampagnenfähigkeit, riesigem Mitgliederzulauf, gut besetzten Stammtischen, neugegründeten Kreisverbänden und anderen Fabeln. Er selbst scheint sich nicht zum Kreis der „Kleinstparteien“ zählen zu wollen, dabei ist er und seine Restetruppe schon jetzt so gut wie fertig.

Da eine von Markus Beisicht herbeigesehnte Bündelung der Kräfte wider seiner Erwartung scheitern wird, freut sich die Bergische Stimme schon auf die Kandidatur von Pro NRW und des Parteiprimus der Partei als aussichtsreichster Kandidat, als Ministerpräsident bei den Landtagswahlen 2017 in Nordrhein-Westfalen gewählt zu werden.

Es gibt halt wieder eine historische Chance, die nicht vergeben werden darf … Wer hat also Lust für lau zu plakatieren, Flyer zu verteilen, gefährliche Info-Stände zu ermöglichen, seine gesellschaftliche Stellung zu ruinieren, seinen Arbeitsplatz zu riskieren, nur damit die Visage von Markus Beisicht von den Wahlplakaten grinsen kann und er sein Ego ein letztes Mal auf Kosten Anderer ausleben darf.

Die Bergische Stimme wird ihn kostenlos in seinem grandiosen (Wahl) Krampf begleiten.

Ihr Ronald Micklich