Die Bergische-Stimme klärt auf

Psychoville_1Kriminelle Machenschaften
Da gibt es doch tatsächlich rechtsradikale, verfassungsfeindliche und politisch vollkommen unwichtige Splitterparteien, deren Hauptakteure augenscheinlich dazu neigen, unliebsamen Info-Portalen wie der Bergischen-Stimme mit strafrechtlich relevanten Methoden auf den Pelz zu rücken. Im Laufe der letzten zwei Jahren wurde versucht, die Netzpräsenz der Bergischen Stimme in 3 gravierenden Fällen zum Erliegen zu bringen. Dies reicht von dem Versuch die Netzpräsenz der Bergischen-Stimme zu kündigen, verbunden mit einem beauftragten Umzugsservice bei der Bundespost mit gefälschter Unterschrift um die Kündigungsbestätigung umzuleiten, bis zu Angriffen auf den Host-Server.. Der augenscheinliche Täter lässt sich leider nicht ermitteln. Der/die Namen sind uns natürlich bekannt.

Angst vor der Wahrheit
Wie lange ist die Seite noch außer Betrieb, bekommt der Micklich die wieder ans Laufen, uns hat noch nie einer so geschadet wie Ronald Micklich, ihr dürft die Seite nicht lesen und kein Wort glauben, ist der Tenor von einem völlig durchgeknalltem Akteur aus der rechtsradikalen Szene bezüglich unserer investigativen Berichterstattung. Daraus folgend, kommen noch Hinweise auf möglich anstehende, tätliche kriminelle Handlungen im privaten Umfeld zum Tragen. Die Verortung vorbeifahrender Autos, mit bekannten Kennzeichen, wurde natürlich registriert. Dass die Insassen gerne einmal Glasschaden herbeiführen und Kreideschmierereien verursachen ist ebenso bekannt.

Es geht weiter
Unsere Internetpräsenz ist wieder intakt. Natürlich sind unsere Informanten platziert und werden dazu beitragen, den kommenden Landtagswahlkampf 2017 mit Informationen zu hinterlegen. Ganz besonders werden wir den Rechtsextremisten und selbsternannten honorigen Anwalt, Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, mit seiner „NPD-Restetruppe“ im Fokus behalten und zeitnah berichten. Ebenso werden wir mögliche Unregelmäßigkeiten im strafrechtlichen Sinne der ehrenwerten Funktionärsriege aufzeigen. Wie schwafelt Beisicht doch gerne: „Null-Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen“, was für ein Blender. Z.B. Schwere Körperverletzung, Landesfriedensbruch und Beleidigung sind die Straftatbestände ausgewählter Vorstandsmitglieder.

Ihr Ronald Micklich

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Holm Teichert, ex. Pro NRW Vorstandsmitglied, will unter dem Motto „Gegen Politikwahnsinn“ in Essen demonstrieren

Screenshot Facebook

Screenshot Facebook

Demo in Essen
Das ehemalige Vorstandsmitglied von Pro NRW, Holm Teichert, schlägt augenscheinlich einen ähnlichen Weg wie Dominik Horst Roeseler ein und geht seine eigenen Wege. Als Mitinitiator der selbst ernannten Initiative „Essen gegen Politikwahnsinn“ will die neue Gruppierung am 13.04.2016 ab 19:00 Uhr in Essen auf dem Hirschlandplatz unter dem Motto „Gegen Politikwahnsinn“ demonstrieren. Pressestimme

Pro NRW Thema
Dass es sich hierbei um ein typisches Pro NRW Thema handelt, dürfte jedem klar sein – Hetze gegen Asylbewerber. Auf Pegida-Kundgebung in Duisburg trat Holm Teichert wiederholt als Redner auf. Zumindest die Neonazis scheinen der Hetze von Teichert noch Gehör zu schenken. Er selbst und seine Mitstreiter seien weder rassistisch, noch fremdenfeindlich und auch nicht rechtsextrem, behauptet Teichert. Seine Pro NRW Vergangenheit spricht hier aber eine andere Sprache. Sicherlich bekommt er für seinen Austritt noch ein unerwartetes Dankschreiben, was so oder ähnlich beginnen könnte: „Nach Durchsicht meiner Akten habe ich noch unbeglichene Rechnungen gefunden …“, das übliche halt.

Kommentar
Nun zersetzt sich auch allmählich der Essener Kreisverband der rechtsradikalen und als verfassungsfeindlich bezeichneten Minitruppe Pro NRW. Markus Beisicht, Anführer der Restetruppe verliert Mandatsträger um Mandatsträger und jede Menge Mitglieder. Von den ehemals 56 Mandaten sind 32 verlustig, 1 weiteres Mandat wird so gut wie sicher folgen. Mit dem selbsternannten honorigen Anwalt will niemand etwas zu tun haben. Keine Organisation, Partei oder Bürgerinitiative sucht die Zusammenarbeit mit dem Egomanen.

Durch die Blume wird Beisicht selbst aus eigenen Reihen, Unfähigkeit zugeschrieben. Auch in der Opladener Initiative gegen den Bau von Flüchtlingswohnungen auf dem Grundstück „Zur alten Fabrik“, darf Beisicht nicht mitmischen. Außer zwei lächerlichen, aber großspurig angekündigten Propagandaveranstaltungen zum Thema Flüchtlinge, zu denen nicht einmal 10 Teilnehmer mobilisiert werden konnten, bekommt der abgehalfterte Dauervorsitzende nichts mehr gebacken. Da fällt mir doch ganz spontan ein Lied von Reinhard Mey ein ….

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW-Vize Dominik Roeseler wird als Redner bei „Haiger steht auf“ in der Dillkreisstadt angekündigt

Screenshot FB-Haiger passt auf

Screenshot FB-Haiger passt auf

Demo in Haiger
Am 29. April (Freitag) abends, wird zu einer Demonstration mit dem Motto „Haiger steht auf“  in die nördlichste Dillkreisstadt Haiger zu einer Demo eingeladen. Die Kundgebung soll auf dem Marktplatz der Stadt stattfinden, Anmelder der Veranstaltung ist eine Haiger Bürgerin.

„Wir demonstrieren friedlich für unsere Zwecke gegen Masseneinwanderung, Extremismus jeglicher Art und die Verarmung und Vernachlässigung unseres Landes“, teilen die Veranstalter im sozialen Netzwerk, bei Facebook, mit.

Fragwürdiger Redner
Mit Blick auf die veröffentlichte Rednerliste kommen allerdings Zweifel auf, ob geplanter Marsch und Versammlung nicht politisch genutzt werden. Und zwar von den Rechten.

Denn erwartet wird unter anderem Dominik Horst Roeseler. Mit dem mit Bild groß angekündigtem Redner, haben die Haiger Demonstranten bezüglich „gegen Extremismus jeglicher Art“ natürlich voll ins Klo gegriffen. Roeseler, gegen den ein Parteiausschlussverfahren anhängig ist, wird bis dato als stellvertretender Landesvorsitzender der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten und beobachteten Minipartei Pro NRW geführt.

Einen ausführlichen Artikel mit weiteren Informationen finden Sie in der regionalen Presse.

Kommentar
Ob der Anführer der Rechtsextremisten von Pro NRW, der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt Markus Beisicht von dieser Aktion Roeselers Kenntnis hat, ist fraglich. Mit seinen Aktivitäten nimmt Roeseler Beisicht immer wieder die Butter vom Brot. Beisicht hatte Mühe bei seinen letzten Veranstaltungen in Leverkusen und Opladen überhaupt 10 Teilnehmer zusammen zu scharren, und davon waren der überwiegende Teil noch ex. NPD´ler. Während Beisicht schon jetzt nur noch die Propaganda-Lautsprecher plärren lässt und keine Aktionen mehr zusammenbringt, weil ihm keiner mehr zuhören und keiner mehr mitmachen will, scheint sich Roeseler noch immer über allgemeine Beliebtheit mit seinen Reden bei den „Rechten“ zu erfreuen.

Ihr Ronald Micklich

Aachen – AfD-Ratsherrn Markus Mohr droht der Parteiausschluss wegen Kooperation mit ex. Pro NRW Landesvize Wolfgang Palm

Keine_ZusammenarbeitGrob Parteischädigend?
Nach dem Zusammenschluss mit dem ehemaligen Pro NRW Vize-Landesvorsitzenden Wolfgang Palm zu einer gemeinsamen Ratsgruppe, hat der Landesvorstand der AfD ein Parteiausschlussverfahren gegen den Aachener AfD-Ratsherrn Markus Mohr angestrengt. Bereits im September letzten Jahres hatte Mara Müller, Beisitzerin im AfD Landesvorstand NRW und ehemaliges Pendant von Mohr die Zusammenarbeit mit Mohr wegen seiner völkischen und rassistischen Aussagen sowie der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge aufgekündigt. Zustimmung erhält Mohr für seine Aussagen lediglich von Palm, mit dem er seit Januar in einer sogenannten Ratsgruppe mit dem hochtrabenden Namen „Allianz für Aachen“ zusammenarbeitet.

Keine Zusammenarbeit mit Pro NRW
Wie schon berichtet, findet sich in der Unvereinbarkeitsliste der AfD natürlich die rechtsextremistische und verfassungsfeindliche Splitterpartei Pro NRW wieder. In einem Interview mit dem WDR hat der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell bereits vor gut drei Wochen das Parteiausschlussverfahren gegen Mohr erwähnt. Pretzell, Lebensgefährte der AfD-Bundesvorsitzenden Frauke Petry, wollte damit belegen, wie ernst es seiner Partei damit sei, sich von Gruppierungen am rechten Rand abzugrenzen.

Markus Mohr hätte klar sein müssen, dass für den Bürger ehemalige Führungskader von rechtsextremen Parteien wie Pro NRW, Der Dritte Weg, die Rechte oder die NPD keine Alternative als Bündnispartner sein können. Das eingeleitete Parteiausschlussverfahren ist nur die logische Konsequenz. Dass sich Markus Beisicht, Anführer der Pro-Restetruppe, bei Prezell und der AfD eine Abfuhr auf sein Gesülze eingehandelt hat, ist ebenso folgerichtig. (Unser Bericht)

Ihr Ronald Micklich

Duisburg – Ex. Pro NRW´ler Egon Rohmann und jetziger Spannmann der NPD macht fette Kasse für wenig Leistung

GeldkofferPressebericht
Die WAZ schreibt in ihrer heutigen Ausgabe: „Egon Rohmann hat als Aufsichtsrat der Gebag nicht einmal an einer Sitzung teilgenommen und dennoch 5000 Euro als Pauschale eingestrichen. Auch sonst fällt der 76-Jährige durch Abwesenheit auf.“ Rohmann soll an nicht einer einzigen Sitzung des Aufsichtsrates teilgenommen haben.

Die Aufwandsentschädigungen für sein Ratsmandat und sein Mandat in der Bezirksvertretung summieren sich auf 706,90 Euro pro Monat. Weiter werden noch  82.393 Euro als Zuwendungen aus Steuergeldern an die Ratsgruppe mit NPD Frau Händelkes bezahlt (wir berichteten).

Die Gebag hat die Zahlung der Aufsichtsratspauschale nach rund einem Jahr erst einmal eingestellt. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel über diese unglaubliche, aber in diesen Kreisen nicht unübliche Abzocke.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW Niedergang geht weiter – Beisicht backt kleine Brötchen und katzbuckelt bei der AfD

Arschkriechen_3Beisichts Rückzugsgefecht
Mit der Aussage: „Wir bieten der AfD in NRW eine Kooperation an. Angesichts des Asyl-Tsunamis ist eine politische Kooperation aller freiheitlichen Parteien bei einer selbstverständlichen Akzeptanz der Meinungsführerschaft der AfD dringend geboten. … Es liegt daher an der NRW-AfD, dieses Kooperationsangebot politisch zu bewerten. Ich stehe persönlich mit einigen nordrhein-westfälischen AfD-Funktionären in Kontakt und habe von diesen viele positive Signale erhalten„, schlägt Beisicht völlig neue Töne auf seinem Propagandablog an.

So, so, kooperieren möchte der Phantast gerne mit der AfD! Die Meinungsführerschaft der AfD will er akzeptieren! Viele positive Signale will der Anführer der rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Restetruppe von Pro NRW von einigen NRW-AfD-Funktionären erhalten haben.

Humor (on) – Dann wird Beisicht wohl über kurz oder lang der neue Sprecher der NRW-AfD werden (off), denn die zweite Geige wollte und konnte Beisicht noch nie spielen.

„Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass wir als Reaktion auf die jüngsten Wahlergebnisse füreine Bündelung aller politikfähigen freiheitlichen Kräfte in NRW eintreten. Es geht um das Land, nicht um persönliche Eitelkeiten!“ (sic), sagt ausgerechnet Markus Beisicht, der Ewigkeitsvorsitzende seines selbsternannten „Lebenswerkes“ Pro NRW. Lächerlicher geht es nicht mehr.

Keine Chance bei der AfD
Die NRW-AfD wird einen Teufel tun und eine Kooperation mit Beisichts sogenannten „freiheitlichen Kräften“ eingehen. Um hier von vornherein Klarheit zu schaffen, findet sich im §2 Mitgliedschaft Absatz 4 und 5 der Bundessatzung der AfD folgender Text:

4) Personen,  die  Mitglied  einer  extremistischen  Organisation  sind,  können  nicht  Mitglied  der Partei sein. Als extremistisch gelten solche Organisationen, welche in einer vom Bundesvorstand beschlossenen und den Gliederungen übermittelten Unvereinbarkeitsliste aufgeführt sind. Der Konvent kann Bewertungen gemäß Satz 2 mit der Mehrheit seiner Mitglieder ändern.

(5) Personen, die Mitglied einer der in Absatz 4 bezeichneten Organisationen waren, können nur Mitglied der Partei werden, wenn sie darüber im Aufnahmeantrag Auskunft geben und der zuständige Landesvorstand sich nach Einzelfallprüfung mit Zweidrittel seiner Mitglieder für die Aufnahme entscheidet.

In der Unvereinbarkeitsliste (Seiten 4, 29, 58) ist natürlich Pro NRW / Köln und Pro Deutschland ebenso zu finden wie die NPD, Die Rechte, Der dritte Weg und andere rechtsextremistische Formationen.

Mit diesen Rechtsextremen in den Reihen der AfD wäre ein zukünftiger Wahlerfolg 2017 in NRW, wie bei den letzten Landtagswahlen im Marz 2016, natürlich nicht möglich.

Aus diesem Grunde gibt es eben „keine Chance für Pro NRW kontaminierte Funktionäre“ bei der AfD. Selbst ehemalige „normale“ Mitglieder ohne Funktionärsstatus aus ganz NRW haben darüber berichtet, dass ihre Neuanträge auf Mitgliedschaft abgelehnt wurden.

Kommentar
Der Gedanke, dass es für die Spitzenfunktionäre und Mitglieder der Beisicht-Restetruppe eine neue Heimat bei der AfD gibt, ist utopisch. Alleine eine Einzelfallprüfung und eine Zweidrittel-Mehrheit der Mitglieder, die für eine Aufnahme wären, könnte die Ausnahme bewirken. Aber wer will schon etwas mit Beisicht und Konsorten zu tun haben, auch wenn er einige Funktionäre kennen will?

Wegen schwerer Körperverletzung, Landesfriedensbruch und Beleidigung zu Haft- bzw. Geldstrafe verurteilte Vorstandsfunktionäre, ein Spitzenfunktionär der auf dubiose Art und Weise mit einem sittenwidrigen Vertrag an sein Mandat gekommen sein soll, sind unter Anderen die Hauptakteure, die Pro NRW zu bieten hat und einbringen könnte.

Da gilt dann eben – „Nein Danke, ihr müsst leider draußen bleiben.“ So wird Beisichts Extremisten Klübchen weiter schrumpfen und ab 2017 ohne Parteienfinanzierung bis zum bitteren Ende dahin siechen. Eine politische Zukunft in einer anderen Partei, haben diese verirrten „Möchtegern-Politiker“alle nicht.

Ihr Ronald Micklich

Neue AfD Ortsgruppe in Wittgenstein? – Kein Platz für ex. Pro NRW, NPD und DVU`ler

Wir müssen leider draußen bleiben

Wir müssen leider draußen bleiben

Für Sie gelesen: Auszug aus „Der Westen“
Nach Angaben von Klaus J. Buchner, stellvertretender Sprecher der Kreis-AfD Siegen-Wittgenstein, hat die Partei in Wittgenstein aktuell rund 20 Mitglieder – darunter einige junge Leute, aber auch gestandene Unternehmer aus der Region. Und eine Reihe von Anträgen auf Mitgliedschaft sei in Bearbeitung, so Buchner. Dabei werde unter anderem geprüft, ob die Antragsteller womöglich rechtspopulistischen Bewegungen wie Pro NRW, DVU oder NPD nahestehen, betont der AfD-Sprecher – „denn diese Leute haben in der AfD keinen Platz“. Vollständiger Artikel

Kommentar
So übernimmt augenscheinlich auch in Siegen-Wittgenstein die AfD die politisch rechts stehenden Wähler, sollte es tatsächlich zur Gründung eines Ortsverbandes kommen. Hier sind die Rechtsextremisten der verfassungsfeindlichen Restetruppe um ihren Anführer Markus Beisicht von Pro NRW schon lange entsorgt worden. Von dem sogenannten stellvertretenden Landesvorsitzenden und sich selbst gerne als sozialpolitischen Sprecher bezeichnenden Franz-Herbert Schneider aus Wilnsdorf, hört und sieht man wie zu erwarten gar nichts. Schneider scheint auch nur ein unbedeutender Platzhalter in Beisichts Funktionärsriege zu sein. Mit den wenigen Mitgliedern aus Siegen und Umgebung, man munkelt es wären keine 2 Dutzend, lässt sich sicher kein Blumenpott gewinnen. Mit den ex. NPD´lern bei Pro NRW scheint er nun im Gegensatz zu früheren Zeiten gut Freund zu sein. (Artikel Schneider)

Ihr Ronald Micklich