Ex. Pro NRW-Vize Wolfgang Palm bezieht Stellung zu Beisichts Propaganda-Geschleime

Psychoville_1Hohles Geschwafel
Die nordrhein-westfälische AfD (Alternative für Deutschland) wolle nun „offenbar ihren sinnlosen Abgrenzungskurs gegenüber der Bürgerbewegung Pro NRW aufgeben“, fantasiert der Anführer der Rechtsextremisten und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen Opladen. Dies hätte dazu geführt, dass der ehemalige stellvertretende PRO NRW-Parteivorsitzende Wolfgang Palm nunmehr mit einem AfD-Vertreter eine gemeinsame Ratsgruppe gebildet hat.

Seine Erkenntnis scheint der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt aus einem Antrag von Markus Mohr und Wolfgang Palm, nun eine neue Ratsgruppe bilden zu wollen, abzuleiten.

Dazu die Piraten: „Der Antrag auf Gründung einer Ratsgruppe durch Herrn Mohr (AfD) und Herrn Palm, der über die Liste Pro NRW in den Stadtrat gewählt wurde, bezeugt, dass einer Zusammenarbeit dieser beiden Personen inhaltlich nichts im Wege steht. Die beiden Ratsherren bescheinigen sich mit diesem Antrag eine grundsätzliche politische Übereinstimmung, die laut Gemeindeordnung NRW(1) für die Gründung einer Ratsgruppe unerlässlich ist“.

Beisicht schleimt weiter
„PRO NRW begrüßt ausdrücklich diesen mutigen Schritt von Wolfgang Palm. Gerade angesichts der islamistischen Herausforderung ist eine Zusammenarbeit aller politikfähigen Patrioten unerlässlich.“

Reaktion von Wolfgang Palm
„Aufgrund einer Berichterstattung der Bürgerbewegung PRO NRW vom 23.11.2015 über meine Person, in Bezug auf die Bildung einer Ratsgruppe im Aachener Stadtparlament, möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

Ich distanziere mich in schärfster Form von der Partei pro NRW, ihrer politischen Zielrichtung und öffentlichen Agitation. Meine Person und meine jetzige politische Tätigkeit als Parteiloser werden in eklatant missbräuchlicher Weise instrumentalisiert. Obwohl eine inhaltliche Nähe zu PRO NRW suggeriert wird, besteht eine solche nicht.

Dass eine Abgrenzung zur o.g. Partei immer noch stattfindet und auch weiterhin stattfinden muss, ist unverhandelbar. Ich habe, in Folge eines von mir maßgeblich mitinitiierten Flügelkampfes gegen extrem rechte Unterwanderer und deren Gedankengut, die Partei verlassen. Nach wie vor lehne ich jegliche Zusammenarbeit mit politischen Extremisten ab. Wolfgang Palm“ (Originaltext aus Facebook) (sic!)

Kommentar
Da die „Neuen“ in Beisichts Restetruppe augenscheinlich nicht politikfähig sind, schleimt Beisicht bei seinem ex. Vize herum und macht einen auf „schön Wetter“. Offensichtlich hat der Wunschträumer immer noch nicht begriffen, dass gerade wegen seiner völlig verfehlten Personalstrategie und dem erneuten unappetitlichen Auftreten seiner zum Teil sich psychopathisch darstellenden Hilfstruppen bei der vergangenen Köln-Demo, nun fast alle Türen zugefallen sind.

Die Überschrift “ Es wächst langsam zusammen, was zusammengehört….“ unter der Markus Beisicht seine Propaganda verbreitet hat, trifft natürlich voll umfänglich auf seine neue Truppe zu. Darüber braucht man jetzt wohl nicht mehr zu diskutieren.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW Propaganda-Portal liest sich wie Grimms Märchenbücher

Beisichts Propaganda-Autoren nur Holzköpfe?

Beisichts Propaganda-Autoren nur Holzköpfe?

Beisichts Märchenplattform
Am 21.09.2015 berichteten wir über den Austritt von Egon Rohmann, des letzten verbliebenen Mandatsträger von Pro NRW im Duisburger Rat und Bezirksvertretung. Dieses schon im Vorfeld von der Bergischen Stimme angekündigte Ereignis ließ nun Markus Beisicht und sein Restetrüppchen offenbar vollends die Fassung verlieren.

Statt den Abgang von Egon Rohmann zu akzeptieren und die Angelegenheit abzuhaken, stellen die Hasardeure um Markus Beisicht am 22.09.2015 einen Bericht auf ihrer Propagandaseite ein, in dem den Lesern vorgegaukelt wird, Egon Rohmann sei noch Mitglied der Rechtsextremisten und für diese im Duisburger Stadtrat vertreten.

„„Es ist eine Schande, wenn ich mir mit anschaue, wie häufig es mittlerweile zu Eskalationen zwischen Großfamilien kommt“, äußert sich der PRO-NRW-Ratsherr Egon Rohmann … „ und weiter „…Es wird endlich Zeit, dementsprechend zu handeln“, so Rohmann abschließend„.

Kommentar
Es wird berichtet, dass Egon Rohmann seine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein schon Ende KW 37 verschickt haben soll. Bei normaler Postlaufzeit dürfte der selbsternannte „honorige Anwalt“ die fristlose Kündigung spätestens Anfang KW 38 in Händen gehalten haben. Nach dem Empfang des Rückscheins hat Herr Rohmann dann augenscheinlich die Stadt Duisburg von seinem Austritt in Kenntnis gesetzt.

Wie Herr Axel Bruckmann, Dezernat OB-1 der Stadt Duisburg heute bestätigte, hat ihm Egon Rohmann seinen Austritt bei Pro NRW zur Kenntnis gebracht. Seitdem führt ihn die Stadt Duisburg als parteiloses Mitglied im Rat und der Bezirksvertretung Duisburg-Hamborn. Aus internen Kreisen war zu erfahren, dass Herr Rohmann nicht mehr mit PRO NRW in Verbindung gebracht werden möchte.

Beisicht und seinen Propaganda-Schreiberlingen war also der Austritt Egon Rohmanns und die bitteren Folgen längst bekannt, als der Artikel (Duisburg: Massenschlägerei in Homberg) mit einem Bild von Egon Rohmann veröffentlicht wurde. Wir berichteten vorab am 21.09.2015, dass Rohmann nicht mehr mit Pro NRW in Verbindung gebracht werden wolle. Man kann diesen Artikel möglicherweise als Retourkutsche bezeichnen. Dass dafür noch Unwahrheiten geschrieben werden, ist bei Pro NRW ja keine Seltenheit und schon fast der Normalfall. Ob Egon Rohmann gerichtliche Schritte, wegen der unwahren Tatsachenbehauptung der Rechtsextremisten, einleiten will, ist nicht bekannt, wird aber von der Bergischen Stimme dringend empfohlen.

Wer glaubt diesen Lügenpredigern auch nur noch ein Wort? Dieser Artikel von Beisicht und Co. war wieder einmal eine klassische Fehlleistung und ein Schlag ins Gesicht für Egon Rohmann als Abschiedsgeschenk.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Beisichts Desaster in Duisburg – letztes Mandat futsch!

MASTER-OF-DESASTERProphezeiung
Am 14.09.2015 schrieben wir zum Thema OB-Wahl und Beisichts Freudentaumel über den letzten Platz in Leverkusen: „Sein unvermeidlicher Egotripp wird schon bald durch die Realität beendet, denn schon wieder verdichten sich dunkle Wolken über dem Anführer der Rechtsextremisten. Davon später mehr.“

Wie versprochen – „heute mehr“
Im Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg wird Egon Rohmann als parteiloses Mitglied geführt. Somit hat nun augenscheinlich auch das letzte, der ehemals vier Pro NRW-Fraktionsmitglieder im Rat der Stadt Duisburg, seinen Austritt bei Pro NRW realisiert. Wie kolportiert wurde, will Egon Rohmann nicht mehr mit Pro NRW in Verbindung gebracht werden. Sein Mandat im Rat der Stadt Duisburg und in der Bezirksvertretung Duisburg-Hamborn, sowie seine Mitgliedschaft in den Ausschüssen will Egon Rohmann augenscheinlich weiter als parteiloses Mitglied wahrnehmen.

Schlimme Folgen für Beisicht
Mit dem Austritt von Egon Rohmann kann Pro NRW keine durchgängige Mitgliedschaft in der laufenden Legislaturperiode im Rat der Stadt Duisburg vorweisen. Dies bedeutet für die Rechtsextremisten, so sie 2020 überhaupt noch existieren und erneut kandidieren wollen, die erneute Beibringung der Voraussetzungen zur Teilnahme an der Wahl, wie z. B. die notwendigen Unterstützungsunterschriften. Aus heutiger Sicht dürfte dies ein fast nicht zu stemmendes Hindernis werden, da sich auch Pro Deutschland um die Unterstützer bemühen dürfte. Die Anzahl der bereitzustellenden Bewerber für einen Wahlkreis verdoppelt sich dann ergo auch. Mit der immer weiter nach „Rechts“ abdriftende Minipartei Pro NRW will ja schon heute fast niemand mehr etwas zu tun haben. Vielleicht noch ein Hardcore Nationalsozialist, dem nichts zu schäbig ist. Aber davon später mehr.

Kommentar
Jetzt hat Beisicht auch noch Duisburg gänzlich verloren. Sein sogenanntes „Lebenswerk“ fällt immer rasanter in Schutt und Asche. Der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei verliert mehr und mehr an Contenance. Seine Fehlerquote steigt. Wann begreift der Egomane endlich, dass seine Illusion ein Ende hat. Mit der Auflösung der Partei zerfällt auch sein Geschäftsmodell… und dann? Trauen Sie dem selbsternannten „honorigen Anwalt“ einen professionellen Abgang zu? Wohl eher nicht!

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Markus Beisicht macht augenscheinlich Akquise bei ex. Pro NRW-Funktionären

Youtube Screenshot: Bitte ins Bild klicken

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Bitte kommt zurück,
scheint die flehentliche Bitte des abgestürzten Imperators, Markus Beisicht von der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, an einige seiner ehemaligen Funktionäre zu sein.

So wird aus gut unterrichteten und gleichlautend aus verschiedenen Quellen berichtet, Markus Beisicht selbst, aber auch seine kommissarische Geschäftsführerin, Katja Karakus – Engels, sollen angeblich versucht haben, ehemalige Spitzenfunktionäre und Mandatsträger in NRW und speziell aus dem Raum Köln, Bonn und Leverkusen zu bewegen, zu Pro NRW zurück zu kommen. Dabei sollen auch finanzielle Angebote gemacht worden sein, die monatlich in unterschiedlicher Höhe bei einigen hundert Euro liegen sollen. Wie weiter berichtet wird, führte diese Art der „schleimigen Akquise“, wie sie genannt wurde, bisher leider in den meisten Fällen nicht zum gewünschten Erfolg. Hier sollte Markus Beisicht einmal in sich gehen und verinnerlichen, dass man Freunde nicht kaufen kann!

Kommentar
Noch bläht sich der selbsternannte, vermeintliche „Sieger“ der vergangenen OB-Wahlen Tag für Tag in seinem „Wolkenkuckucksheim“ mehr und mehr auf. Der Knall beim Platzen seines Traumes wird unüberhörbar sein und den Träumer schon bald auf den Boden der Realität zurück holen. So scheinen einige weitere wichtige Mitglieder sehr unzufrieden mit der Personalführung Beisichts zu sein und darüber nachzudenken, ob es sich lohnt den untergebenen Knecht ohne Mitspracherecht in einer Parteidiktatur zu spielen.

Es gibt noch drei große Kreisverbände die Beisicht treu ergeben sind. Essen mit Christine Öllig, Duisburg mit Egon Rohmann als Restetruppe und der Rhein-Erft Kreis mit Jürgen Hintz u. Hans-Joachim Over sowie Pulheim mit Markus Hintz und Wolfgang Skiba.

Warum gerade der Familienbetrieb Hintz im Rhein-Erft Kreis und Pulheim bei den rechtsradikalen Verfassungsfeinden bleibt, ist unerklärlich. Bei den Veranstaltungen Beisichts ist von diesen „Politikern“ nichts zu sehen. Liegt es an den angenehmen monatlichen Zuwendungen aus den Kassen der Gemeinde, und der Angst vor dem Beibringen neuer Unterstützungsunterschriften bei einem Austritt aus der Radikalenpartei, oder hat Beisicht auch hier vorgesprochen? Es läuft doch alles so schön. Aus dem erstmaligen Antritt 2009 gibt es mittlerweile viele Informationen über das Wie und Wer und den Methoden bei den Sammelaktionen, auch mit der Unterstützung eines bekannten Kölners. Hier bleiben wir am Ball und werden über die Funktionäre aus der rechtsextremistischen Partei berichten.

Ihr Ronald Micklich

OB-Wahl Leverkusen: Starker Gegenwind für Markus Beisicht

Screenshot Flyer

Screenshot Flyer

Flyeraktion
Momentan werden in Leverkusen große Mengen an Flyern des „Bündnis Leverkusen Nazifrei“ verteilt. Das Bündnis ist eine Plattform in der sich Leverkusener Gruppen, Jungendverbände, Parteien und Einzelpersonen gemeinsam gegen die extreme Rechte und für ein nazifreies Leverkusen engagieren.

In dem Flyer gibt es Aufklärung zu der Frage „Pro NRW“? – Wer steckt eigentlich dahinter. In einer Auswahl wird der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlichen bezeichneten Minipartei Pro NRW, der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, ins rechte Licht gesetzt. Flyer

Bündnismitglieder
„Zur Zeit arbeiten bei „Leverkusen Nazifrei“ die Antifaschistische Aktion LEVerkusen – [AALEV], Bündnis 90/Die Grünen – Kreisverband Leverkusen, der Flüchtlingsrat Leverkusen, die Jusos Leverkusen, die Piratenpartei Leverkusen sowie zahlreiche Einzelpersonen mit“, ist auf deren Internetseite zu lesen.

Aufruf zur Gegendemo vom Bündnis
Am Samstag, den 5. September 2015, will die extrem rechte „Bürgerbewegung ProNRW“ in Leverkusen-Rheindorf gegen Flüchtlinge und die dort geplante Unterkunft Stimmung machen. Mit einer Demonstration wollen sie ab 14.00 Uhr von der Felderstraße zur Solinger Straße, Ecke Oderstraße ziehen. Das nehmen wir so nicht hin!, kommuniziert das Bündnis.

Die Kundgebung des Bündnisses findet am Samstag 5. September 2015 um 13.30 Uhr in Leverkusen-Rheindorf Ecke Solinger Straße / Weichselstraße statt. „Kein Platz für Rassismus, den Rechten keine Stimme geben!“, ist deren Kernaussage.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW-Rechtsradikalen-Demo Dügida: Düsseldorfer werfen Eier auf rechtsextreme Krakeeler

Foto Twitter: Die Dügida Teilnehmer kurz vor dem Abmarsch

Foto Twitter: Die Dügida Teilnehmer kurz vor dem Abmarsch

Anwohner nur noch genervt
Den Düsseldorfer Anwohnern an der Demostrecke reicht es: Auf die knapp 100 rechtsextremen Krakeeler aus allen möglichen Städten flogen gestern aus mehreren Fenstern entlang des Demonstrationszugs Eier. Die Hooligans leuchteten daraufhin mit Taschenlampen die Fassaden ab und riefen Sprechchöre. Sie griffen Journalisten und Gegendemonstranten an. Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ setzte vor dem Oberverwaltungsgericht durch, dass es seine Gegendemonstration wie geplant durchführen durfte. Lesen Sie dazu den Bericht von report-D.

Kommentar
Würde es nicht so kostenintensiv sein und solch immense Behinderungen des öffentlichen Lebens mit sich bringen, könnte man über dieses armselige Häufchen Rechtsextremisten nur müde lächeln. Angeführt wie üblich von dem Pro NRW Vorstandsmitglied Melanie Dittmer, die mit einem wenig gelungenen Hetzbeitrag vom stellvertretenden Landesvorsitzenden von Pro NRW, Dominik Roeseler, unterstützt wurde, was sich bei Twitter dann so liest: „Der stammelnde Rheinländer, der gerade redet ist übrigens Dominik Roeseler Pro NRW. Axel Reitz war spannender.“

Wie dem auch sei, den Düsseldorfer Bürgern reicht es mittlerweile, doch Dittmer mit Ihrem Häufchen aus ganz NRW zusammengekarrten Rechtsextremisten möchte fröhlich weitermachen, gedeckt durch den Vorstand von Pro NRW und dem Segen der Verfassung. Hallo … wie war das noch Herr Markus Beisicht und Herr Wolfgang Palm?

“Der Gesamtvorstand der Bürgerbewegung PRO NRW hat gestern in Leverkusen in großer Geschlossenheit mehrere wegweisende Beschlüsse gefasst. Einhellig verurteilten die Vorstandsmitglieder jegliche Zusammenarbeit mit gewaltbereiten Hooligans und Neonazis. Explizit lehnt die Bürgerbewegung PRO NRW laut einstimmigen Vorstandsbeschluss auch jede Zusammenarbeit mit den “Hooligans gegen Salafisten”, genannt Hogesa, und möglichen Nachfolgeorganisationen ab“! Alles nur Lippenbekenntnisse und dumpfe Propaganda?

Wolfgang Palm, stellvertretender Vorsitzender bei Pro NRW und ehemaliger Polizist, wollte die weiteren Agitationen von Dittmer und Roeseler augenscheinlich nicht so einfach hinnehmen, ist aber offensichtlich nicht in der Lage, für eine Umsetzung des „wegweisenden Beschlusses“ Sorge zu tragen . Der obige Beschluss jedenfalls ist nicht das Papier wert auf dem er steht, sofern überhaupt ein Protokoll für Diesen erstellt wurde.

Eine Nachfrage bei Herrn Wolfgang Palm, wie er sich zu den Entgleisungen in der von Dittmer veröffentlichten Rede für ihren Auftritt in Rom und deren grenzwertigen, nach unserer Einschätzung zum Teil nicht der Verfassung entsprechenden Text stellt, blieb bis heute unbeantwortet.

Auf einem bekannten rechten Blog bekundet ein User seine Meinung zur „Dittmer Pro NRW-Show Dügida“ und ihrer Hetze treffend:

Auszüge: „PEGIDA geht weiter. Allerdings sollte das ORGA-Team höllisch aufpassen, welchen Leuten und welchen Themen man ein Podest bietet. … Schickt die Verschwörungstheoretiker, Amerika-Hasser und Putin-Ar***kriecher umgehend nach Hause.

Ihr Ronald Micklich

VS-Bericht 2013: Pro NRW/Köln ist „rechtsextremistisch, ihre Verhaltensweisen richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“!!

Screenshot mik.nrw.de

Screenshot mik.nrw.de

Die Rechtsextremisten
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat im Februar 2014 eine Klage von pro NRW gegen den Verfassungsschutzbericht des Landes zurückgewiesen. Pro NRW darf als rechtsextremistisch bezeichnet werden. „Das ist ein gutes Signal. Denn pro NRW schürt unter dem Deckmantel eines irreführenden Namens bewusst Ängste vor Überfremdung und verbreitet menschenverachtende Ideologie“, stellte Jäger fest.

Das ist Pro NRW/Köln!
Auszüge: „Die Verhaltensweisen von ‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. ‚Pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ sind fremdenfeindlich. ‚Pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ sind islamfeindlich. ‚Pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ sind antiziganistisch. ‚Pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ diffamieren Asylbewerber. Gerichte bestätigen die Einschätzung, dass ‚pro NRW‘ und ‚pro Köln‘ verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgen.“

„Wenn sich ‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ immer wieder geradezu demonstrativ zum Grundgesetz bekennen und sich gegen jede Form von Extremismus verwahren, wirkt dies taktisch motiviert. Agitation und Propaganda stehen auch in 2013 zumindest in Teilen in offenem Widerspruch zur vordergründig wirkenden Bejahung der Verfassungsgrundsätze des Grundgesetzes.“

Hier finden Sie den neuen, vollständigen Verfassungsschutzbericht NRW 2013.

Kommentar
Es hat sich nichts geändert, deshalb gilt umso mehr:

Lassen Sie sich von den Propagandisten nicht täuschen: „Keine Stimme den „Rechtsextremisten“ von Pro NRW/Köln zur Kommunalwahl allerorts und ihrem Anführer Markus Beisicht zur Europawahl!“

Ihr Ronald Micklich