Nachklapper – Pro NRW Neujahresempfang mit vielen NPD Freunden

KlappeBesucher
Wie aus zuverlässigen Quellen und hingegen der Aussage des von Pro NRW augenscheinlich akkreditierten Andreas Born vom Blog Leverkusen.com. zu erfahren war, konnte der selbsternannte „honorige“ Anwalt aus Leverkusen, Markus Beisicht, etwa 70 und nicht 100 Besucher zum Neujahresempfang verzeichnen. Warum Andreas Born und somit Leverkusen.com den vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Restehaufen von Pro NRW eine Plattform bietet und die Hetze gegen Flüchtlinge und Asylsuchende per Video unkommentiert ins Netz stellt, ist vollkommen unverständlich. Dass Christopher von Mengersen von über 100 Personen faselte, ist offensichtlich seiner „Zählkunst“ geschuldet.

Nach Schätzungen aus gut informierten Kreisen sollen nur noch 50% der Teilnehmer Mitglieder von Pro NRW gewesen sein. Besonders stark vertreten waren (ehemalige) Mitglieder der NPD und weitere Islamgegner. Hierzu sollen Udo Wolfgang Franke, Timo Pradel, Andreas Lange, Thorsten Crämer, Ariane Meise, Karl Michael Merkle alias Michael Mannheimer, Sigrid Schüßler, Ester Seitz, Melanie Dittmer und Karl Richter gehört haben. Mit seinen neuen Freunden ließ sich der Anführer der spöttisch „Pro NPD 2.0“ genannten Restetruppe, Rechtsanwalt Markus Beisicht, gerne ablichten, was ein Foto im Internet überzeugend belegt.

Getränke und Speisen
Otter-Getränke in Bergisch Gladbach heißt Sie willkommen!“, und dies gilt offenbar auch für rechtsextremistische Verfassungsfeinde. Das Hemd ist einem eben näher als die Jacke und ein paar „braune Scheine“ sind besser als eine leere Kasse. Da muss dann eben die Moral einmal hinten anstehen. Vielleicht ist man ja sogar politisch d’accord.

Wie berichtet wird, soll das kalte Buffet in Heimarbeit gefertigt worden sein. Hier gibt man sich dann sparsam.

Kommentar
Nur noch ein kleines Häuflein alt Pro´ler sollen zu den Gästen gehört haben. Ein schlecht informiertes, unkritisches Mitglied aus Leichlingen (Renate E. 68), Mitglied der ersten Stunde wurde mit einem Blumenstrauß für ihre Treue geehrt. Ansonsten ist der „Rechtsruck“ und damit verbunden auch die Gästeliste alles andere als die einer nordrheinwestfälischen „Grundgesetz-Partei“. Bei Beisicht sind augenscheinlich alle Dämme gebrochen. Der Narrensaum von gestern sind nun seine ausgewiesenen Freunde von heute. Ein ehemaliges Mitglied formulierte es so: „Hier ist Karl Richter mit „Steiner“ Wulff….. Es brechen nun sämtliche Dämme, selbst die NPD wird rechts überholt…sofern dies noch möglich ist.“

Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW Parteitag am 18.12.2015 – Rednerinnen bei den Rechtsextremisten schon am Donnerstag erwartet

Forum Leverkusen, in unmittelbarer Nähe des "Best Western" Hotels

Forum Leverkusen, in unmittelbarer Nähe des „Best Western“ Hotels

Tagesausflug mit Übernachtung
Breits am Donnerstagnachmittag, den 17.12.2015, sollen die beiden mit viel Vorschusslorbeeren bedachten Rednerinnen Ester Seitz (Widerstand Ost West) und die PEGIDA-Aktivistin Sigrid Schüßler zum Parteitag der rechtsextremen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW anreisen.

Wie aus zuverlässigen Quellen zu erfahren war, sollen bereits die Zimmer für die Damen und einen Fahrer im „BEST WESTERN Leoso Hotel Leverkusen„, gebucht und in Vorkasse bezahlt worden sein. So haben die Angereisten noch die Möglichkeit die tolerante Willkommenskultur der Leverkusener zu erfahren. Anbieten würde sich hier ein Bummel über den bunten Weihnachtsmarkt, der fußläufig zu erreichen ist.

Wer ist Seitz und Schüßler
Lauthals kündigt der Anführer und selbsternannte „honorige Anwalt“ der Restetruppe Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht seine Redner/innen an. “So können sich unsere Mitglieder auf ein leidenschaftliches politisch unkorrektes Grußwort der bundesweit bekannten Islamkritikerin Ester Seitz freuen.” Wer mehr über Ester Seitz erfahren möchte findet hier Aufklärung. Auszug:

“Hetze, Hass und Hooligans: Am 20. Juni will der so genannte „Widerstand Ost West“ eine rechte Großdemonstration in Frankfurt abhalten. Hinter dem Netzwerk steht Ester Seitz. Die Aktivistin möchte der Lutz Bachmann Westdeutschlands werden.” Weiterlesen

Auch wird die PEGIDA-Aktivistin Sigrid Schüßler eine uns alle motivierende Grundsatzrede halten, freut sich Beisicht. Mehr über die ex. NPD´lerin finden Sie auf taz.de. Auszug:

Im November 2014 veröffentlicht:
“Vor wenigen Wochen wollte Sigrid Schüßler die Partei noch führen. Auf dem NPD-Parteitag am ersten Novemberwochenende kandidierte die studierte Schauspielerin für den Parteivorsitz.”

Da sich nun auch noch der Staatsschutz Aschaffenburg mit Schüßler wegen angeblicher Volksverhetzung befassen soll, versucht Beisicht natürlich wieder einmal mehr die Opferrollen-Nummer einzuspielen.

Ob Ester Seitz vom „Widerstand Ost West“ den Auftrag bekommen hat mit den Rechtsextremisten zu kooperieren, oder ob diese Aktivität auf ihrem „eigenen Mist“ gewachsen ist, ist nicht bekannt.

Aus welcher Motivation heraus Sigrid Schüßler offenbar bestrebt ist, bei ihren Pro NRW-Auftritten ihre Reputation vollständig zu zerstören, ist ebenso unbekannt. Als Pegida Aktivistin sollte sich Frau Schüßler an folgende Aussage erinnern: PEGIDA ist überparteilich und distanziert sich ausdrücklich von Pro NRW. Vollständiger Text Wegen der angekündigten „mutigen Rednerin“ wir sicherlich „kein Schwein“ zusätzlich, den PRO-NRW-Parteitag besuchen.

Kommentar
Beisicht rechnet augenscheinlich mit 60 Teilnehmern an seinem „Parteitag“. Hermetisch isoliert werden ergo nur die wenigen rechtsextremen Teilnehmer seiner Sekte die verbale Berieselung über sich ergehen lassen müssen. Welchen Effekt rechnet sich der egomane Anführer eigentlich aus? Bringt es ihm Befriedigung, wenn er sich ununterbrochen von seinen willfährigen und kritiklosen Jüngern mit knapp 100% zum Anführer wählen lässt? Die Propaganda wird nicht lange auf sich warten lassen. Lasst sie doch in ihrer „Großraumzelle“ palavern. Sie stören dort doch niemanden. Nicht einmal die Antifa zeigt noch Interesse an diesen Propaganda-Veranstaltungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW Parteitag am 18.12.2015 ab 14:00 Uhr im Leverkusener Forum (Details)

forum leverkusen1Ergänzende Details
Da auf Markus Beisichts Propagandablog nur wieder ungenaue Informationen verbreitet werden, hier einige ergänzende Details. Die Veranstaltung findet am 18.12.2015 ab 18:00 Uhr statt und soll um 22:00 Uhr enden. Der Zugang für die Herrichtung des Vortragssaales besteht ab 14:00 Uhr.

Das Catering soll, zuverlässigen Informationen zur Folge, vom Mattea – Restaurant & Lounge, Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen, Telefon 0214 870923513 geleistet werden.

Gastredner/innen
Lauthals kündigt der Anführer der Rechtsextremisten und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht seine Redner/innen an. „So können sich unsere Mitglieder auf ein leidenschaftliches politisch unkorrektes Grußwort der bundesweit bekannten Islamkritikerin Ester Seitz freuen.“ Wer mehr über Ester Seitz erfahren möchte findet hier Aufklärung.

„Hetze, Hass und Hooligans: Am 20. Juni will der so genannte „Widerstand Ost West“ eine rechte Großdemonstration in Frankfurt abhalten. Hinter dem Netzwerk steht Ester Seitz. Die Aktivistin möchte der Lutz Bachmann Westdeutschlands werden.“ Weiterlesen

Auch wird die PEGIDA-Aktivistin Sigrid Schüßler eine uns alle motivierende Grundsatzrede halten, freut sich Beisicht. Mehr über die ex. NPD´lerin finden Sie auf taz.de. Auszug:

Im November 2014 veröffentlicht:
„Vor wenigen Wochen wollte Sigrid Schüßler die Partei noch führen. Auf dem NPD-Parteitag am ersten Novemberwochenende kandidierte die studierte Schauspielerin für den Parteivorsitz.“

„Vor zehn Jahren eröffnete Schüßler das „Theater Hollerbusch“. Als „Hexe Ragnar“ trat sie bei Grundschulen und Kindergärten auf. Auch bei der NPD gab sie Vorstellungen. Als ihre Position und ihre Auftritte bei der NPD bekannt wurden, hatte dies gravierende berufliche Folgen: Die vierfache Mutter, deren erklärtes Vorbild Marine Le Pen vom französischen Front National ist, verlor massiv Aufträge.Der Kontakt zu Pro NRW wird nicht gerade dazu beitragen, dass sich ihre Reputation verbessert.

Absage von Lars Seidensticker
Der als Organisator der islamkritischen Versammlungsreihe mit den Mohammed-Karikaturen im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf 2012″ bezeichnete Lars Seidensticker, wird nun nicht ein sicher hochinteressantes Grußwort halten. In einem Telefonat mit unserer Redaktion versicherte Herr Seidensticker, sich nicht vor den Propagandakarren von Markus Beisicht spannen zu lassen. Auch die Verbindung zu den Mohammed-Karikaturen sei Ihm zuwider. Er sei angesprochen worden ein Referat zu halten, was er als unabhängige, nicht mehr an eine Partei gebundene Person auch hätte tun können. Nach reiflicher Überlegung wolle er seine Teilnahme jetzt aber absagen.

Kommentar
Da dachte der selbsternannte honorige Anwalt aus Leverkusen, ein Zugpferd mit Namen Seidensticker vor seinen Propagandakarren spannen zu können. Dass sich Seidensticker nicht in einen Topf mit ex. NPD´lern und anderen unbedeutenden Rechtsextremisten werfen lässt, war vorauszusehen. Die auf der Internet-Propagandaseite von Pro NRW offen kommunizierte Verbindung Seidenstickers zu Beisichts vielzitiertem Narrensaum und den Westergaard Karikaturen, haben Seidensticker die Augen geöffnet. „Wieder im negativen politischen Rampenlicht zu stehen, ist die Sache nicht wert“, sagt Lars Seidensticker am Telefon. Wer hätte denn auch seinen Worten auf dem Parteitag Beachtung geschenkt? Selbst Beisicht rechnet offenbar nur mit 60 – 80 Teilnehmern.

Zwar gibt es jetzt keine Tüten-Kaisersuppe bei Beisichts Veranstaltung, dafür aber eine standesgemäße Kartoffelsuppe für 4,50€ eine zusätzliche Bockwurst ist für + 2,50€ zu haben, die die Teilnehmer augenscheinlich selber zahlen müssen. Offenbar dem Klientel geschuldet, stehen keine alkoholischen Getränke auf der Versorgungsliste. Es geht weiter bergab.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW Anführer Markus Beisicht präsentiert sein letztes Aufgebot in Köln

Screenshot aus Report-K.de

Screenshot aus Report-K.de

Beisichts dunkelbraune Restetruppe
Es wird wohl nicht mehr viel kommen, von der selbsternannten „Bürgerbewegung Pro NRW“. Beisichts Restetruppe rekrutiert sich nur noch aus einer Handvoll Funktionären, die den Untergang von Beisichts „Lebenswerk“ live miterleben wollen. So bekam der Egomane mit einer gewaltigen Anstrengung gerade einmal knapp 100 Figuren mobilisiert und nicht wie von seiner Propaganda verbreitet 150 Teilnehmer, die ihm zu seiner Demo unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ folgen wollten. Beisicht hat jegliche Realität verloren. So faselt er von „etwa 150 Patrioten, darunter neben einigen Fußballanhängern auch diverse regionale Aktivisten von PRO NRW und vielen einfachen Bürgern“. Einen treffenden Artikel mit einer Bilderserie, die Beisichts Dilemma bezüglich seiner Gefolgschaft auf den Punkt bringt, finden Sie hier. Aus dem umfassenden Bericht von „kein Veedel für Rassismus“ hier ein Auszug, der den Nagel auf den Kopf trifft:

“ Wie bereits erwartet, setzte sich die Teilnehmerschaft fast ausschließlich aus dem extrem rechten Hogesa-Spektrum und organisierten Neonazis zusammen. Noch nie hat „Pro NRW“ so offen mit der Neonazi- und NS-Szene zusammengearbeitet wie bei der heutigen Demonstration. Das zeigt, wie verzweifelt Markus Beisicht, Chef von „Pro NRW“, mittlerweile sein muss. Mangels anderer Unterstützung sind jetzt alle Hemmungen gefallen.“

„Trotz der von der Polizei durchgesetzten Demonstration dürfte diese „Pro NRW“ jedoch mehr geschadet als genützt haben. Vom jahrelang bemühten Deckmäntelchen der „seriösen“ Bürgerbewegung ist nun restlos gar nichts mehr übrig. Stattdessen bleibt ein kümmerlicher Neonazi-Haufen übrig, mit dem Beisicht keinen Blumentopf mehr gewinnen wird.

Einen noch ausführlicheren Artikel finden Sie bei Report-K. Auch hier ein Vorgeschmack:

„Diese Art von Propaganda trifft in Köln auf keinen Widerhall. Ganz im Gegenteil „Pro NRW“ ist isoliert. Zudem haben sich die Teilnehmer geändert, es sind nun vor allem junge Rechtsextreme und Hooligans, die kommen. Nur noch einige ganz wenige der Alten, die sonst zu Beisichts Anti-Islamisierungsveranstaltungen kamen, nehmen an der „Pro NRW“ Veranstaltung teil. Und so rufen die neuen „Pro NRW“ Anhänger „Ahu, Ahu“ und tragen als Schmuck „Eiserne Kreuze“.“

Diverse regionale Aktivisten?
Dies mag auf die angereisten gewaltbereiten Hooligans und Identitären sowie Rechtsextremisten aller Couleur zutreffen, von teilnehmenden Pro´lern war eher wenig zu sehen. Wo waren Jürgen Hintz aus Bergheim mit Sohnemann Markus Hintz und Wolfgang Skiba aus Pulheim abgeblieben. Wo war Beisichts ehemaliger Dauerschatten Christine Öllig (Schatzmeisterin Landesverband) aus Essen mit ihrer Truppe, wo war Katja Engels, Vorstandsmitglied und neugewählte Bezirksvorsitzende Bergisch Land mit ihrer Schatzmeisterin ohne Kasse Aganeta Jess. Auch von Egon Rohmann, der sonst keine Pro NRW Demo ausließ und Joachim Adler aus Bochum war nichts zu sehen. Selbst von Eva Stilck und Dominik Perret aus Leverkusen war nichts zu sehen.

Auch intern Rechtsaußen
In Beisichts Fraktionsräumlichkeiten arbeiten jetzt der wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs zu einer Haftstrafe verurteilte ex. NPD´ler Thorsten Crämer. Zusammen mit dem neugewählten stellvertretenden Kreisvorsitzenden (Wuppertal), dem ex. NPD´ler Andreas Lange aus Wuppertal, der bezeichnender Weise in der Reichsstraße (39a) wohnt, ist das Gespann offenbar perfekt. Ob hier nur vernünftige Fraktionsarbeit geleistet wird, darf bezweifelt werden. So wurde zumindest ein eMail an unsere Redaktions-Adresse gesendet, die von mir als schwachsinnige Provokation gewertet wird. Ein Anschreiben diesbezüglich, an Beisichts Kanzlei, blieb bis jetzt ohne Resonanz.

Kommentar
Es erübrigt sich fast hier noch Worte zu verlieren. Wohin Beisichts Zug rollt, müsste nun auch dem letzten gläubigen Jünger klargeworden sein. Wer jetzt noch an Markus Beisicht und seinem rechtsextremen Bodensatz festhält, hat nichts kapiert und wird mit seinem neuen Gefolge in Kürze sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden sein.

Es ist einfach lächerlich, wenn der Anführer dieser Truppe von Landtagswahlen 2017 und einem gefestigten Parteigefüge fantasiert. Der Rückhalt geht selbst bei hartgesottenen Beisicht-Gläubigen verloren, die ehemaligen Strukturen zerfallen zusehends. Wer die Bilder vom vergangenen Sonntag verinnerlicht hat, wird dieser neuen Mischpoke von Politik-Abstinenzlern sicher keine Stimme geben.

Ihr Ronald Micklich