Pro NRW – Beisichts phantastische Tagträume von einer intensiven Zusammenarbeit mit der FPÖ

DeliriumBlick in die Vergangenheit
Es gab in der Tat einmal Zeiten, in denen die FPÖ die Absicht hegte sich in Deutschland zu etablieren. „Die FPÖ plant, ein eigenes Büro in Deutschland zu eröffnen, um bei der Entstehung einer neuen bundesweit aktiven Rechtspartei zu helfen. Auch ein Partner ist schon gefunden. Die FPÖ will mit der Pro-Bewegung gemeinsame Sache machen. Für diesen Mittwoch haben beide Seiten eine Pressekonferenz unter dem Titel „Zusammenarbeit der europäischen Rechten“ vereinbart. Dort wollen sie gemeinsam eine langfristige Strategie präsentieren. Die Chancen stünden gut, eine Rechtspartei bundesweit zu etablieren, teilte „Pro NRW“ mit. Fundament dafür sollen die bestehenden Pro-Strukturen in Nordrhein-Westfalen sein“, war am 29.10.2010 im Spiegel online zu lesen. Daraus geworden ist natürlich nichts!

Grund für das Interesse der FPÖ sich in Deutschland zu etablieren, waren die Wahlerfolge bei den Kommunalwahlen 2009 wo u. A. Judith Wolter und Markus Wiener für Pro Köln (5,4% – 5 Sitze) einfahren konnte. Bei der Landtagswahl im Mai 2010 bekam „Pro NRW“ 1,4 Prozent der Stimmen. Die Österreicher kommen also auch, um Aufbauhilfe zu leisten, hieß es damals. Außer einer angeblichen, aber nirgendwo verzeichneten oder belegten Finanzspritze in 6 stelliger Höhe war es das im Groben dann auch.

Beisichts Geschwafel
„Seit der Parteigründung von PRO NRW gibt es eine intensive Zusammenarbeit mit der FPÖ und diese wird in Zukunft noch weiter ausgebaut“, schwafelt der selbsternannte honorige Rechtsanwalt aus Leverkusen auf seinem Propagandablog.

Schon 2010 berichteten die Medien von einem „Drehen an der Populismus-Schraube“. Die Pro-Bewegung wolle sich mit erfolgreichen Parteien aus dem Ausland auf eine Stufe stellen und so für Aufsehen sorgen. Auf der anderen Seite wende sich die FPÖ einzig aus einem „Mangel an Alternativen“ an „Pro NRW“. Die modernisierte und erfolgreiche Rechte habe in Deutschland schließlich keinen Ansprechpartner, auch die Pro-Führungskräfte seien keine Charismatiker wie Strache in Österreich oder Geert Wilders in den Niederlanden.“

Kommentar
Der Restehaufen, der von Anführer Markus Beisicht unter dem Namen Pro NRW geführt wird und vom Verfassungsschutz nach wie vor als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichnet wird, ist schon lange kein Partner für eine politische Zusammenarbeit mit der FPÖ mehr. Beisichts zerbröselte Partei verfügt im Grunde nur noch über 2 Kreisverbände, die auf seiner Linie liegen (Leverkusen und Essen). Jürgen Hintz aus dem Rhein-Erft-Kreis kann als Unterstützer Beisichts wohl auch nicht mehr genannt werden, obwohl er bis Dato standhaft den Rechtsextremisten zugewendet bleibt aber keinerlei Unterstützung bei deren Miniaktionen mehr leistet.

So gelingt es dem Phantasten Markus Beisicht nicht einmal mehr eine ernst zu nehmende Außenwirkung mit mehr als 30 Personen, die meist vorwiegend aus gewaltbereiten Hooligans, Extremisten aller Couleur und nur einer Handvoll eigener Parteimitglieder besteht, zusammen zu bekommen.

Wichtige und vorzeigbare Repräsentanten von Pro NRW / Köln haben die Partei längst verlassen. So verließen z. B. Kevin Gareth Hauer, Judith Wolter und Markus Wiener als ehemals bei der FPÖ gern gesehene Gäste Beisichts Radikalen-Partei, die Wiener sogar als NPD 2.0 bezeichnete. Es ist einfach lächerlich, wenn der verbliebene Rest der Besucher, der z. T. arbeitslos in Lagerhallen und auf schmuddeligen Feldbetten und Matratzen nächtigt, Beisichts Diplomaten bei der FPÖ und Christian Strache sein sollen.

In unserem Bericht: „Akademikerball Wien: Pro NRW-Propaganda obligatorisch“ vom 05.01.2015 haben wir die angebliche Zusammenarbeit zwischen FPÖ und Pro NRW beleuchtet.

Fazit: Schon 2010 wollte die FPÖ auf keinen Fall etwas mit radikalen Gruppierungen oder gar der NPD zu tun haben. Aus genau dieser Mischpoke besteht aber Beisichts Restetruppe, was ihm sogar der Verfassungsschutz attestiert. Der ehemalige Wiener FP-Landtagspräsident Johann Herzog stellte klar: “ich bin enttäuscht, dass eine Zeitung, die im Eigentum der Republik Österreich steht, sich daran beteiligt, die Freiheitlichen mit radikalen Gruppierungen in Zusammenhang zu bringen. Herzog beruhigte damals: “Wir suchen uns unsere Freund sehr genau aus”, und Markus Beisicht gehört sicherlich nicht mehr dazu, denn:

Auf den Seiten der FPÖ und deren Spezies, wie der Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ), FPÖ.at, HC Strache im WWW, Ring Freiheitlicher Studenten (RFS), Freiheitliche Arbeitnehmer Österreichs (FAO) oder der Seite von Andreas Mölzer, finden sich keine Bezugspunkte oder Verweise zu den Rechtsextremisten rund um Markus Beisicht und Pro NRW.

Bedient man sich der Suchfelder auf diesen Seiten mit den Begriffen wie Mengersen, Fiedler, Beisicht oder Pro NRW, ist das Ergebnis immer „keinen Eintrag gefunden!“ Soviel zu Beisichts Geschwätz von „einer intensiven Zusammenarbeit mit der FPÖ“. Kann man diesen notorischen Wichtigtuer und Maulhelden eigentlich noch ernst nehmen?

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW Propaganda-Portal liest sich wie Grimms Märchenbücher

Beisichts Propaganda-Autoren nur Holzköpfe?

Beisichts Propaganda-Autoren nur Holzköpfe?

Beisichts Märchenplattform
Am 21.09.2015 berichteten wir über den Austritt von Egon Rohmann, des letzten verbliebenen Mandatsträger von Pro NRW im Duisburger Rat und Bezirksvertretung. Dieses schon im Vorfeld von der Bergischen Stimme angekündigte Ereignis ließ nun Markus Beisicht und sein Restetrüppchen offenbar vollends die Fassung verlieren.

Statt den Abgang von Egon Rohmann zu akzeptieren und die Angelegenheit abzuhaken, stellen die Hasardeure um Markus Beisicht am 22.09.2015 einen Bericht auf ihrer Propagandaseite ein, in dem den Lesern vorgegaukelt wird, Egon Rohmann sei noch Mitglied der Rechtsextremisten und für diese im Duisburger Stadtrat vertreten.

„„Es ist eine Schande, wenn ich mir mit anschaue, wie häufig es mittlerweile zu Eskalationen zwischen Großfamilien kommt“, äußert sich der PRO-NRW-Ratsherr Egon Rohmann … „ und weiter „…Es wird endlich Zeit, dementsprechend zu handeln“, so Rohmann abschließend„.

Kommentar
Es wird berichtet, dass Egon Rohmann seine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein schon Ende KW 37 verschickt haben soll. Bei normaler Postlaufzeit dürfte der selbsternannte „honorige Anwalt“ die fristlose Kündigung spätestens Anfang KW 38 in Händen gehalten haben. Nach dem Empfang des Rückscheins hat Herr Rohmann dann augenscheinlich die Stadt Duisburg von seinem Austritt in Kenntnis gesetzt.

Wie Herr Axel Bruckmann, Dezernat OB-1 der Stadt Duisburg heute bestätigte, hat ihm Egon Rohmann seinen Austritt bei Pro NRW zur Kenntnis gebracht. Seitdem führt ihn die Stadt Duisburg als parteiloses Mitglied im Rat und der Bezirksvertretung Duisburg-Hamborn. Aus internen Kreisen war zu erfahren, dass Herr Rohmann nicht mehr mit PRO NRW in Verbindung gebracht werden möchte.

Beisicht und seinen Propaganda-Schreiberlingen war also der Austritt Egon Rohmanns und die bitteren Folgen längst bekannt, als der Artikel (Duisburg: Massenschlägerei in Homberg) mit einem Bild von Egon Rohmann veröffentlicht wurde. Wir berichteten vorab am 21.09.2015, dass Rohmann nicht mehr mit Pro NRW in Verbindung gebracht werden wolle. Man kann diesen Artikel möglicherweise als Retourkutsche bezeichnen. Dass dafür noch Unwahrheiten geschrieben werden, ist bei Pro NRW ja keine Seltenheit und schon fast der Normalfall. Ob Egon Rohmann gerichtliche Schritte, wegen der unwahren Tatsachenbehauptung der Rechtsextremisten, einleiten will, ist nicht bekannt, wird aber von der Bergischen Stimme dringend empfohlen.

Wer glaubt diesen Lügenpredigern auch nur noch ein Wort? Dieser Artikel von Beisicht und Co. war wieder einmal eine klassische Fehlleistung und ein Schlag ins Gesicht für Egon Rohmann als Abschiedsgeschenk.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Beisichts Desaster in Duisburg – letztes Mandat futsch!

MASTER-OF-DESASTERProphezeiung
Am 14.09.2015 schrieben wir zum Thema OB-Wahl und Beisichts Freudentaumel über den letzten Platz in Leverkusen: „Sein unvermeidlicher Egotripp wird schon bald durch die Realität beendet, denn schon wieder verdichten sich dunkle Wolken über dem Anführer der Rechtsextremisten. Davon später mehr.“

Wie versprochen – „heute mehr“
Im Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg wird Egon Rohmann als parteiloses Mitglied geführt. Somit hat nun augenscheinlich auch das letzte, der ehemals vier Pro NRW-Fraktionsmitglieder im Rat der Stadt Duisburg, seinen Austritt bei Pro NRW realisiert. Wie kolportiert wurde, will Egon Rohmann nicht mehr mit Pro NRW in Verbindung gebracht werden. Sein Mandat im Rat der Stadt Duisburg und in der Bezirksvertretung Duisburg-Hamborn, sowie seine Mitgliedschaft in den Ausschüssen will Egon Rohmann augenscheinlich weiter als parteiloses Mitglied wahrnehmen.

Schlimme Folgen für Beisicht
Mit dem Austritt von Egon Rohmann kann Pro NRW keine durchgängige Mitgliedschaft in der laufenden Legislaturperiode im Rat der Stadt Duisburg vorweisen. Dies bedeutet für die Rechtsextremisten, so sie 2020 überhaupt noch existieren und erneut kandidieren wollen, die erneute Beibringung der Voraussetzungen zur Teilnahme an der Wahl, wie z. B. die notwendigen Unterstützungsunterschriften. Aus heutiger Sicht dürfte dies ein fast nicht zu stemmendes Hindernis werden, da sich auch Pro Deutschland um die Unterstützer bemühen dürfte. Die Anzahl der bereitzustellenden Bewerber für einen Wahlkreis verdoppelt sich dann ergo auch. Mit der immer weiter nach „Rechts“ abdriftende Minipartei Pro NRW will ja schon heute fast niemand mehr etwas zu tun haben. Vielleicht noch ein Hardcore Nationalsozialist, dem nichts zu schäbig ist. Aber davon später mehr.

Kommentar
Jetzt hat Beisicht auch noch Duisburg gänzlich verloren. Sein sogenanntes „Lebenswerk“ fällt immer rasanter in Schutt und Asche. Der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei verliert mehr und mehr an Contenance. Seine Fehlerquote steigt. Wann begreift der Egomane endlich, dass seine Illusion ein Ende hat. Mit der Auflösung der Partei zerfällt auch sein Geschäftsmodell… und dann? Trauen Sie dem selbsternannten „honorigen Anwalt“ einen professionellen Abgang zu? Wohl eher nicht!

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Markus Beisicht macht augenscheinlich Akquise bei ex. Pro NRW-Funktionären

Youtube Screenshot: Bitte ins Bild klicken

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Bitte kommt zurück,
scheint die flehentliche Bitte des abgestürzten Imperators, Markus Beisicht von der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, an einige seiner ehemaligen Funktionäre zu sein.

So wird aus gut unterrichteten und gleichlautend aus verschiedenen Quellen berichtet, Markus Beisicht selbst, aber auch seine kommissarische Geschäftsführerin, Katja Karakus – Engels, sollen angeblich versucht haben, ehemalige Spitzenfunktionäre und Mandatsträger in NRW und speziell aus dem Raum Köln, Bonn und Leverkusen zu bewegen, zu Pro NRW zurück zu kommen. Dabei sollen auch finanzielle Angebote gemacht worden sein, die monatlich in unterschiedlicher Höhe bei einigen hundert Euro liegen sollen. Wie weiter berichtet wird, führte diese Art der „schleimigen Akquise“, wie sie genannt wurde, bisher leider in den meisten Fällen nicht zum gewünschten Erfolg. Hier sollte Markus Beisicht einmal in sich gehen und verinnerlichen, dass man Freunde nicht kaufen kann!

Kommentar
Noch bläht sich der selbsternannte, vermeintliche „Sieger“ der vergangenen OB-Wahlen Tag für Tag in seinem „Wolkenkuckucksheim“ mehr und mehr auf. Der Knall beim Platzen seines Traumes wird unüberhörbar sein und den Träumer schon bald auf den Boden der Realität zurück holen. So scheinen einige weitere wichtige Mitglieder sehr unzufrieden mit der Personalführung Beisichts zu sein und darüber nachzudenken, ob es sich lohnt den untergebenen Knecht ohne Mitspracherecht in einer Parteidiktatur zu spielen.

Es gibt noch drei große Kreisverbände die Beisicht treu ergeben sind. Essen mit Christine Öllig, Duisburg mit Egon Rohmann als Restetruppe und der Rhein-Erft Kreis mit Jürgen Hintz u. Hans-Joachim Over sowie Pulheim mit Markus Hintz und Wolfgang Skiba.

Warum gerade der Familienbetrieb Hintz im Rhein-Erft Kreis und Pulheim bei den rechtsradikalen Verfassungsfeinden bleibt, ist unerklärlich. Bei den Veranstaltungen Beisichts ist von diesen „Politikern“ nichts zu sehen. Liegt es an den angenehmen monatlichen Zuwendungen aus den Kassen der Gemeinde, und der Angst vor dem Beibringen neuer Unterstützungsunterschriften bei einem Austritt aus der Radikalenpartei, oder hat Beisicht auch hier vorgesprochen? Es läuft doch alles so schön. Aus dem erstmaligen Antritt 2009 gibt es mittlerweile viele Informationen über das Wie und Wer und den Methoden bei den Sammelaktionen, auch mit der Unterstützung eines bekannten Kölners. Hier bleiben wir am Ball und werden über die Funktionäre aus der rechtsextremistischen Partei berichten.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Beisicht mit schlechtestem Wahlergebnis der große Verlierer in Leverkusen

Verlierer_1Verlierer und Sieger
Das einzig sensationelle an der OB-Wahl ist der direkte Wahlgewinn des SPD Politikers Uwe Richrath, der mit 51,2% der Stimmen als neuer Oberbürgermeister gewählt wurde. Auch der Verlierer der OB-Wahl in Leverkusen steht fest. Als Schlusslicht musste sich der selbsternannte honorige Rechtsanwalt aus Leverkusen, Markus Beisicht, mit dem letzten Platz zufrieden geben. Selbst Erhard Schoofs von der Bürgerliste, erhielt als Vorletzter der Wahl fast doppelt so viele Stimmen wie Beisicht. Als Egomane empfindet der Verlierer des Tages selbst diese niederschmetternde Tatsache als sensationell.

Die Presse findet dazu folgende Worte: “ Die Wahlbeteiligung erreichte mit 36,5 Prozent einen historischen Tiefpunkt. Die weiteren Herausforderer Erhard Schoofs (Bürgerliste, 12,6 Prozent) und Markus Beisicht (Pro NRW, 6,5 Prozent) blieben an diesem Abend bedeutungslos.

Selbstbeweihräucherung und Lügenpropaganda
„In manchen Stimmbezirken konnten bis zu 15% erzielt werden…“, tönt der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, auf seiner Propagandaseite. Auch hier wieder eine glatte Lüge. In keinem der Leverkusener Stimmbezirke erreichte der Maulheld 15% der Stimmen. 14,4% ist der höchst erreichte prozentuale Anteil an den abgegebenen Wählerstimmen in den Stimmbezirken (vorläufiges Endergebnis). Diese wurden im Stimmbezirk 113 (Dönhoffstraße) gezählt. Bei einer Wahlbeteiligung von nur 16,5% errang der „glorreiche Sieger“ mit 31 Stimmen auch hier den letzten Platz, den er sich allerdings mit Erhard Schoofs teilte.

Günstige Voraussetzungen
„Auffallend sind auch einige Ergebnisse des in Essen kaum in Erscheinung getretenen Kandidaten der rechtspopulistischen Partei Pro NRW: In Frintrop, wo es Streit um ein Asylheim gibt, erhielt er 7,1 Prozent, in Karnap, wo demnächst ein großes Zeltdorf für Flüchtlinge entsteht, waren es 7,3 Prozent“, schreibt die Presse.

In Leverkusen sieht es nicht anders aus. Bedingt durch die Debatten um Flüchtlinge und Asylanten, die zu schaffenden Unterkünfte und Versorgung für diese Menschen, sowie die Frage nach der Finanzierung, findet Beisicht fruchtbaren Boden bei seiner Hetze und Panikmache gegen diese Personen.

Im Weiteren spielte die historisch geringe Wahlbeteiligung den Rechtsradikalen in die Karten. Sympathisanten von Pro NRW werden ständig aufgefordert ihren Anführer zu wählen. Überzeugt von ihrem Guru würden sie wohl auch noch zur Urne wanken, wenn es Exkremente regnen würde. Die maximale Stimmenanzahl für die extremen Parteien ist bei jeder Wahlbeteiligung immer gewährleistet. Bei steigender Wahlbeteiligung ist zu erwarten, dass der Stimmenanteil für die „Extremen“, proportional zur steigender Wähleranzahl sinkt.

Als Beispiel hierfür seien die Stimmbezirke 182, Wahlbeteiligung 31,6% Pro NRW 2,6%, 314 Wahlbeteiligung 30,8% Pro NRW 2,7% und 332, Wahlbeteiligung 30,3%, Pro NRW 2,6%, genannt.

Kommentar
Jeder der Markus Beisicht kennt, weiß seine derzeitige Euphorie einzuordnen. Sei unvermeindlicher Egotripp wird schon bald durch die Realität beendet, denn schon wieder verdichten sich dunkle Wolken über dem Anführer der Rechtsextremisten. Davon später mehr.

Ihr Ronald Micklich

Oberbürgermeisterwahlen in Essen, Wuppertal und Leverkusen aus Pro NRW-Sicht betrachtet

Screenshot Wuppertal.de (Bitte ins Bild klicken)

Screenshot Wuppertal.de (Bitte ins Bild klicken)

Zahlen Daten Fakten
Essen: Bewerber – Tony Xaver Fiedler (Pro NRW), Ergebnis 3,8%. Wahlsieger ist Thomas Markus Kufen (CDU) mit 42,5%. Stichwahl gegen Reinhard Paß (SPD) mit 33,4% notwendig. Weitere Ergebnisse: Grüne 7,5%, FDP 4,4%, Die Linke 3,8%, DKP 0,5%, Die Partei 2,2%, Einzelbewerberin Körber-Giovannelli, Anja Ingeborg Rosemarie 0,7% und die Tierschutzpartei 1,2%.

Wuppertal: Bewerber – Markus Stranzenbach (Pro NRW/Pro Deutschland), Ergebnis 2,94%. Wahlsieger ist Peter Jung (CDU) mit 37,51%. Stichwahl gegen Andreas Mucke (SPD) mit 35,58% notwendig. Weitere Ergebnisse: Grüne 12,4%, Linke 6,66%, WfW 2,66% und die Partei 2,25%

Leverkusen: Bewerber Markus Beisicht (Pro NRW), Ergebnis 6,5%. Wahlsieger und neuer Oberbürgermeister in Leverkusen ist Uwe Richrath (SPD) mit 51,2% (absolute Mehrheit). Weitere Ergebnisse: CDU 29,8% und die Bürgerliste mit 12,6%.

Einen Kommentar bekommen Sie, nach der zu erwartenden Jubelpersermeldung von Beisicht und Co. auf deren Propagandaseite, nachgeliefert.

Ihr Ronald Micklich

Kein Comeback von HoGeSa, Markus Beisicht und Dominik Roeseler von Pro NRW unglaubwürdig

Kein_ComebackKein Comeback von HoGeSa
Zum Jahrestag der HoGeSa-Demo in Köln mobilisieren Hooligans und Nazis erneut bundesweit zu einem Aufmarsch am 25.10.2015 nach Köln. Unter dem Motto „Der gleiche Ort – Die gleiche Demoroute – Die gleiche Uhrzeit – Köln 2.0“ruft der Pro NRW-ler und Anmelder vom letzten Mal, Dominik Roeseler, dazu auf, nach Köln zu kommen. Schon Wochen vor dem Event haben weit über tausend Personen auf Facebook ihr Kommen angesagt. Die Demonstration ist bei der Polizei angemeldet und in Hooligan- und Nazikreisen wird eifrig für eine Wiederholung der Randale vom letzten Jahr in derselben Größenordnung mobilisiert. Die rechten Hools wollen sich eine rassistisch aufgeladene Erlebniswelt schaffen, bei der sie die Straße dominieren. Sie versuchen, ihr „Wunder von Köln“, wie sie es nannten, zu wiederholen. Vollständiger Artikel

Hohles Geschwätz von Beisicht und Roeseler
Als Wortbruch könnte man die Aussagen des Anführers der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Restepartei Pro NRW, Markus Beisicht und seinem Vize Dominik Horst Roeseler getrost bezeichnen. So schwafelte der selbsternannte honorige Anwalt aus Leverkusen am 04.11.2014 auf seiner Propagandaseite:

“Der Gesamtvorstand der Bürgerbewegung PRO NRW hat gestern in Leverkusen in großer Geschlossenheit mehrere wegweisende Beschlüsse gefasst. Einhellig verurteilten die Vorstandsmitglieder jegliche Zusammenarbeit mit gewaltbereiten Hooligans und Neonazis. Explizit lehnt die Bürgerbewegung PRO NRW laut einstimmigen Vorstandsbeschluss auch jede Zusammenarbeit mit den “Hooligans gegen Salafisten”, genannt Hogesa, und möglichen Nachfolgeorganisationen ab.“

“Der Vorstand hat auch einstimmig beschlossen, dass für Abweichler von dieser Linie kein Platz ist in unserer Bürgerbewegung. Diese Beschlüsse werden im Bedarfsfall auch unmittelbar und uneingeschränkt zur Anwendung kommen.“

Der Parteivize Dominik Horst Roeseler versicherte seinen damaligen Vorstandskollegen kleinlaut:

„Ich distanziere mich von jeglicher Form der Gewalt oder Extremismus und bedauere zutiefst, dass es in Köln zu Ausschreitungen gekommen ist. Desweiteren werde ich zukünftig an keinen Kundgebungen der HoGeSa mehr teilnehmen.

Diese Beschlüsse und Roeselers geheuchelte Entschuldigung wurden natürlich niemals umgesetzt. Roeseler arbeitet weiter Hand in Hand mit gewaltbereiten Hooligans. Bestes Beispiel dafür ist die von ihm für Pro NRW durchgeführte Demo Ende Juli in Hagen gewesen (wir berichteten). Für die heute endgültig abgesagte Hooligan-Demo in Hamburg mobilisierte Roeseler ebenso auf seiner Facebook-Seite, wie für die angemeldete Demo in Köln zum 25.10.2015, wo er sicher auch wieder eine maßgebliche Rolle spielen dürfte.

Auch die wieder ausgegrabene Melanie Dittmer, mit ihren angemeldeten Dügida Veranstaltungen in Düsseldorf, unterstützt Roeseler auf seiner FB-Seite. Dort teilt er unter anderem auch diesen Text:

„… Deswegen ist es umso wichtiger auf die Straße zu gehen! Jeder bringt einen Freund mit! Egal aus welcher Partei Ihr seid, aus welcher Organisation. Ihr seid alle willkommen!“ Alles klar?

Soviel zu Beisicht und Roeseler, und deren angebliche „nordrheinwestfälischen Grundgesetzpartei“.

Kommentar
Morgen sind OB-Wahlen auch in Leverkusen und Essen. Welchen Wert Beschlüsse, Zusagen oder Absprachen mit dem Anführer der Rechtsextremisten, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen haben, ist wie oben zu lesen, deutlich zu erkennen. Glauben Sie allen Ernstes den an die NPD angelehnten Parolen wie „Jetzt hilft nur noch Beisicht“ oder „wir sind die Zukunft Deutschlands“? Würden Sie einem OB-Kandidaten, dessen Wort augenscheinlich keinen Pfifferling wert ist, Ihre Stimme geben?

Geben Sie dem Anführer der Rechtsextremisten keine Chance. Zeigen Sie Beisicht die rote Karte! Bedenken Sie, jede Stimme für Beisicht ist eine vergeudete Stimme. Gleiches gilt natürlich für seinen Adlatus Tony Xaver Fiedler in Essen.

Ihr Ronald Micklich