Köln-Kalk: Demobericht Pro Köln kontra Antifa AZ

Bild2aPro Köln
Insgesamt 25 Bürgerbewegte reisten in 2 Gruppen, Auto (Vorhut, 15 Personen) und U-Bahn (10 Personen nach 11:00 Uhr), zum Demostandort an der Kalker Hauptstraße / Ecke Wiersbergstraße (Haltestelle Köln-Kalk Kapelle) an. Etwa nur die knappe Hälfte der Teilnehmer waren Kölner. Die Vorhut mit dem Ratsmitglied von Köln, Karel Schiele, brachte die Lautsprecheranlage in Stellung.

Um 11:15 Uhr begann das Spektakel. Tony Xaver Fiedler, Fraktionsmitarbeiter Pro Köln, eröffnete die Demo und kündigte den stellvertretenden Pro Köln Fraktionsvorsitzenden und Pro NRW Generalsekretär als 1. Sprecher an. Markus Wiener schilderte in routinierter Ansprache die derzeitige Situation rund um das AZ, gab sogar einen historischen Hintergrund rund um die Besetzerszene. Hierbei benutzte er wie üblich in seinen Reden mehrmals provokante Aussagen wie: „da drüben stehen sie, die kriminellen und asozialen Hausbesetzer“, forderte die umgehende Räumung des AZ und verwies in diesem Zusammenhang auf einen Bild Artikel, in dem das Köln-Kalker AZ als versifftes Dreckloch bezeichnet wurde.
Auch beteuerte Wiener, dass er sowohl mit roter als auch mit brauner SA nichts zu tun haben wolle. Danach durfte noch Jörg Uckermann am Mikrofon seine Sprüche ablassen, sein Skript war diesmal aber offensichtlich Korrektur gelesen worden und war das übliche bla, bla.

Bild3Antifa und Gegendemonstranten
Etwa 185 Gegendemonstranten hatten sich versammelt. Davon schätzungsweise 25 aus der Kölner Bürgerschaft. Der überwiegende Rest war offensichtlich aus ganz Deutschland angereist um gegen Pro Köln zu demonstrieren. Außer lautem Getöse, Trillerpfeifen und Sirenengeheul gab es die bekannten Antifa Spechchöre: „wir kriegen euch alle, Alertá, Alertá Antifascista, halt´s Maul und Nazis raus.“

Kommentar
Die Kosten für die vielen Einsatzkräfte der Polizei hätte man sich sparen können. Selbst die Absperrgitter wurden nicht gebraucht, waren aber vorsorglich in Griffweite. Pro Köln erzählte altbekanntes, die Presse berichtete ja ausführlich über das AZ. Die Antifa  konnte einmal mehr nur lautstark gegentönen. Den Bürger hat die Ansprache von Pro Köln nicht erreicht. Sein Ziel erreicht hat Wiener mit seiner Mannschaft, weil es wieder ausgiebig Presse geben wird. Bezahlen wird wie immer der Steuerzahler.

Ihr Ronald Micklich

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Köln: KLuST beschließt CSD-Ausschluss von Pro Köln +Ergänzung+

Cologne Pride screen shotErgänzung: Neben dem nun sehr wahrscheinlich folgenden juristischen Scharmützel wird parallel bereits an einem Plan B gestrickt, mit dem man sich auf eine gerichtlich erzwungene Teilnahme der Extremisten an der Parade vorbereiten will, schreibt Queer.de. Lesen Sie bitte hier.

Einstimmig bei 2 Enthaltungen
Der Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST) hat als Veranstalter des Cologne Pride am Dienstag Abend in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung fast einstimmig beschlossen, „Pro Köln“ von einer Teilnahme an der Parade auszuschließen. Ob das rechtlich machbar ist, ist unklar. Zwei Personen enthielten sich bei der Abstimmung mit Stimmkarten. Quelle

Facebook-Kommentar
Siegfried-Mathias Prinz von Rath: „Dann hat Pro Köln sein Ziel ja erreicht, bekommt Publicity und ist in aller Munde und das in Wahlkampfzeiten. Man hat also den Spielball aufgenommen und gespielt. Welche Publicity wäre es gewesen, wenn man die Teilnahme zugesagt hätte Pro Köln gekniffen hätten oder bei Teilnahme die Besucher ein Zeichen gesetzt hätten und somit deutlich Solidarität bekunden können, das wäre eine Mega-Publicity für die Comunity geworden! Nun geht das Tauziehen in eine weitere Runde und ich will mich nicht wiederholen, wer mehr davon hat.“

Kommentar
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Aber – es wäre doch sicher schön zu sehen, wie Beisicht ,Wiener, Wolter, Gabel, Schadwill, Fiedler, Uckermann und v. Mengersen, um nur einige „politische Highlights“ zu nennen, auf einem Wägelchen an der Parade teilnehmen. Die oft zitierten 20.000 Kölner Pro-Wähler könnten dann Ihren stolzen Polit-Profis frenetisch zujubeln; oder würden die gar nicht auffallen? Und anschließend beim Straßenfest ein „Kölsch“ mit ihren Schützlingen, die sicher dankbar sind, dass nun endlich die islamistische Bedrohung, dank Pro Köln natürlich, ein Ende finden wird.

Ihr Ronald Micklich

 

Bildbericht zur Bonner Pro NRW Demo Mai 2013

Bonn Demo 2013

Fotoreportage
Wie bereits angekündigt die Fotoreportage der Pro NRW Demo vom 05.05.2013. Wer die Lügenmärchen von Karl dem Käfer verifizieren möchte, kann gerne zählen.Ein „wirklich beachtliches Zeichen“, haben die Gegendemonstranten gesetzt und nicht die 80 unter Ausschluss der Öffentlichkeit schwadronierenden Bürgerbewegten. Auch Markus Wiener lag eklatant mit seiner Propaganda (O-Ton) daneben. Die vollständige Fotostrecke vom Einmarsch der Teilnehmer liegt der Bergischen Stimme vor, kann aber wegen der Dateigröße nicht in die Fotostrecke eingebracht werden. Die eingebundenen Bilder sollten ausreichen. Zum Anschauen der Fotostrecke klicken Sie bitte auf die Filmspule (Dateigröße ca. 2,3 MB).

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Blamage in Bonn – Demo unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Bürgerbewegte Bonn 2013Hoffnung zerstört
Der ProPagandalautsprecher aus Köln verkündete noch am gestrigen Samstag auf der hauseigenen Internetpräsenz:

Die Kundgebung, zu der natürlich nicht nur Mitglieder der PRO-Bewegung herzlich eingeladen sind, wird um 13.00 Uhr auf dem Theaterplatz beginnen. PRO NRW hofft mit mehereren hundert Teilnehmern.“ (sic!)

Leider hat sich diese Hoffnung einmal mehr nicht erfüllt. Von wegen mehrere Hundert Teilnehmer. Schlappe 80 Pro-Dauerdemonstranten hatten sich in Bonn eingefunden, um den Worten Ihrer Führer zu lauschen. Dazu wurden sie aus ganz NRW herbei gekarrt. Selbstverständlich war auch Kevin Hauer, stellvertretender Vorsitzender aus Gelsenkirchen anwesend.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden die immer selben Worthülsen von den immer gleichen Rednern ausschließlich an die Bürgerbewegten gerichtet. Nur die ca. 30 anwesenden Journalisten und die etwa 100 Polizisten im Kernbereich der Veranstaltung, mussten sich die Phrasen anhören. Neues war nicht zu erfahren. Von Passanten keine Spur, auch Salafisten waren keine zu sichten.

Gegendemonstranten Bonn 2013Gegendemonstranten
Etwa 250 Gegendemonstranten hatten sich auf Sichtweite den Pro´lern gegenüber positioniert. Mit Fahnen und Transparent bekundeten sie ihrem Unmut über die Islam-Allergiker und ihre Propaganda lautstark aber friedlich.

Zu erwähnen wäre noch ein glimpflich ausgegangener Zwischenfall. Auf Höhe der Pro- Demonstranten stürmte plötzlich eine Gruppe von ca. 20 Antifaschisten den Versammlungsplatz von Pro NRW. Dort bildeten Sie eine Sitzgruppe nur ca. 10 Meter von den Pro´lern entfernt. Zu Tätlichkeiten kam es nicht, die schnell reagierende Polizei kesselte die Gegendemonstranten ein, das war´s dann.

Kommentar
Die mit zwei Bussen angereisten Bürgerbewegten haben keinen Bürger erreichen können. Selbst an den Fenstern oder auf den Balkonen der anliegenden Gebäude war kein Mensch zu verorten. Kontraproduktiv könnte man da meinen, war diese Demo mal wieder, wäre da nicht die Presse und die eigene Propaganda als Nutzen zu sehen. Warten wir ab, welche Zahlen und Erfolge die Lautsprecher aus Köln aus dieser verkorksten Demo zu verkünden haben. Eine Bilderreportage mit prominenten Pro-Politikern, auch solchen die auf der Todesliste stehen, folgt später.

Ihr Ronald Micklich

Politische Sensation: „Vizevorsitzender der FREIHEIT wechselt zur Pro NRW“

ProPagandalautsprecher

ProPagandalautsprecher

Neues Mitglied
Wer hätte das gedacht: […] “Der stellvertretende NRW-Landesvorsitzende der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Christian Dahlmann, ist zur Bürgerbewegung PRO NRW gewechselt.“ […], tönt es aus den Propaganda-Lautsprechern von Pro NRW.

Vermittler Uckermann
Der stellvertretende Pro NRW Vorsitzende Jörg Uckermann, soll diesen spektakulären Parteienwechsel in vielen Gesprächen mit Dahlmann eingefädelt haben. Mit weiteren führenden Funktionären der Freiheit will der (ehemalige?) Präsident der KPV (Kommunalpolitische Vereinigung der Pro-Bewegung) über eine notwendige Konzentration der Kräfte im Rahmen der PRO-Bewegung verhandeln.

[…] „Vom Wechsel Christian Dahlmanns und möglichst vieler weiterer Mitstreiter erwarte sich PRO NRW laut Uckermann eine Belebung des ganzen Bezirksverbandes Südwestfalen. “Der Märkische Kreis und das ganze Sauerland war immer ein fruchtbarer Boden für heimatverbundene und identitäre Politikansätze. Zusammen mit Dahlmann wird PRO NRW dieses Potential nun noch besser ausschöpfen können!”´ […]

Wer ist Dahlmann?
Grüner?
Christian Dahlmann aus Menden im Sauerland, „hat einen eher schillernden politischen Weg hinter sich: 2010 war er der Grünen Jugend in Menden beigetreten, hatte es sogar zum Beisitzer geschafft. Dort war allerdings das Aufatmen groß, als er wieder ging. Die Grünen hegten schon Zweifel an seiner Einstellung. Aus Dahlmanns Sicht hingegen ein normaler Vorgang: „Die politischen Ansichten gingen auseinander.“ Quelle

REP? Im September 2011 war dann bei „nrwrex“ zu lesen:

Je kleiner der Partei, umso protziger die Titel, mit denen sich ihre Funktionäre schmücken dürfen:
Die „Republikaner“ aus Menden stellen ihren kommissarischen Vorsitzenden vor.

„Christian Dahlmann kommissarischer Vorstandsvorsitzender des Ortsverbandes der Republikaner in Menden“
„Christian Dahlmann, kommissarischer Kreisvorsitzender des REP-Ortsverbandes in Menden“

Und weiter am 07 Oktober 2011:

Der REP-Landesverband jedenfalls veröffentlichte mit Datum vom 6. Oktober eine Pressemitteilung, in der Großes angekündigt wurde. Dass man in Menden eigenständig aktiv werden wolle, hatten die „Republikaner“ schon erklärt. Nun hieß es aber gar, man werde im „gesamten Märkischen Kreis deutliche politische Zeichen setzen und zum Sturm auf die Parlamente aufrufen“. Menden, Hemer … und Iserlohn seien erst der Anfang.

Die Freiheit (DF)? […] „Am 19.01.2013 wurde im Landesverband Nordrhein-Westfalen ein neuer Landesvorstand gewählt. Der neue Vorstand besteht nun aus C. Dahlmann (stellv. Vorsitzender), … Wir gratulieren den neuen Mitglieder des Vorstandes des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und wünschen für die weitere politische Arbeit gutes Gelingen und viel Glück!“ […]  Quelle

Kommentar
Knapp 14 Wochen war Herr Dahlmann nun stellvertretender Landesvorsitzender (DF NRW) bei einer Partei, die sich kaum mehr bemerkbar macht. Karrierechancen in einer 0,% Partei sind so gut wie aussichtslos. Bewegt hat Dahlmann bei DF augenscheinlich nichts.

Bürgeranträge (REP-Zeit) haben auch nicht zum Erfolg geführt. Zwar konnte Dahlmann sich einmal juristisch gegen die Stadt Menden durchsetzen, die von ihm eingebrachten vorher abgelehnten Bürgeranträge mussten auf die Tagesordnung des Rates gebracht werden, wurden hier aber selbstredend einstimmig abgelehnt. So etwas nennt man auch Pyrrhussieg. Auch viele weitere, banale Anträge wurden einstimmig abgelehnt. Dahlmann war zwar bei den Ratssitzungen, in denen seine Anträge behandelt wurden, anwesend, nahm aber die angebotene, mündliche Stellungnahme nicht wahr. Wollte oder konnte er nicht argumentieren?

So, so, und dieser „hochmotivierte“ Politiker in Lauerstellung, den Spötter als politischen Wanderpokal bezeichnen, soll also den ganzen Bezirksverband Südwestfalen beleben. Ein weiterer Versuch nach dem REP-Debakel? Es gilt wohl eher das alte Sprichwort: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Die letzte Chance, Pro NRW? Nach seinem Beitritt in die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichnete Splitterpartei, gibt es keine weitere politische Option mehr.

In die Reihe der „Wechsler“, wie Andreas Molau, Torsten Lange, Christopher v. Mengersen, Tony Xaver Fiedler, Max u. Gerald Branghofer, Andreas Winkler, Sebastian Nobile, Oliver Wesemann und viele andere als „Hochkaräter“ verkaufte „Möchtegern-Politiker“, reiht sich Dahlmann allerdings fugenlos ein.

Ihr Ronald Micklich

Leverkusen: Pro NRW Demo vor Asylantenheim

Asylheim SandstraßePresse
Wahrscheinlich durch den verhinderten Anschlag am Mittwoch auf den Vorsitzenden der Bürgerbewegung Pro NRW Markus Beisicht bedingt, hatten sich gut 10 Pressevertreter vor dem Asylantenheim eingefunden.

Demo-Teilnehmer
Etwa 20 Demonstranten der Bürgerbewegten trafen gegen 14:30 Uhr in 2 Kleintransportern und einem PKW an der Sandstraße (Asylantenunterkunft) ein. Dort formierten sich die angekarrten Teilnehmer auf dem gegenüber liegenden Bürgersteig. Die ca. 20 Personen mussten offensichtlich mühsam zusammengekratzt werden. Vertreten waren Teilnehmer aus Gelsenkirchen, Ennepetal, Aachen, Bonn, Bergisch Gladbach, Köln, Ratingen, Leichlingen und Leverkusen, halt die üblichen Dauerdemonstranten. Auch Oliver Wesemann mit Piratenflagge durfte nicht fehlen.

Ablauf
Bei „Aprilwetter“ eröffnete Tony Xaver Fiedler die Veranstaltung. Danach sprach der Vierfachvorsitzende Markus Beisicht. Hauptthema in beiden Fällen der versuchte Anschlag auf den Parteivorsitzenden. Danach die übliche Leier, die nicht mehr kommentiert werden muss.

Gegendemonstranten
In der Stichstraße zum Kindergarten, und der Zufahrt zu den Asylanten-Häusern, hatten sich etwas mehr als 40, mit bunten Luftballons bewaffnete Personen, zusammengefunden. Stören konnten sie die Lautsprecheransage von Pro NRW nicht. Dies war aber auch nicht nötig, weil kein Mensch weit und breit deren Argumente hören wollte. Bemerkenswert ist allerdings die Intoleranz einer Mitarbeiterin der AWO, die mit der Organisation der Gegendemo beschäftigt schien. Davon u.U. später mehr.

Kommentar
Abgesehen von der stark vertretenden Presse hatte die Pro-Veranstaltung keinerlei Außenwirkung. Es war nicht ein einziger Anwohner aus der näheren Umgebung zu der Demo erschienen. Ohne Absperrungen und mit wenigen Polizeikräften gab es wieder einmal eine kaum beachtete Demo der Bürgerbewegten. Das einzige was verursacht wurde, waren Kosten für Polizei und Personenschutz zu Lasten der Steuerzahler.

Ihr Ronald Micklich

Nachklapper: Pro NRW/Köln bei Wilders – peinlicher geht`s nicht mehr

ProPagandalautsprecher

ProPagandalautsprecher

Klarstellung von Conny  Axel Meier
Der Bundesgeschäftsführer von Pax Europa, Conny Axel Meier, hat als Veranstalter eine „Klarstellung“ zu den ProPaganda-Ausführungen der Bürgerbewegten, bezüglich eines Gespräches zwischen der Fraktionsvorsitzenden von Pro Köln und Schatzmeisterin von Pro NRW ins Netz gestellt (wir berichteten).

Resonanz
Natürlich blieb diese „Klarstellung“ nicht ohne Resonanz. Dass ausgerechnet die dritte Garnitur als „Erklärer“ und „Fürsprecher“ für Wolters und Wiener fungiert ist mehr als peinlich. Christopher von Mengersen, in einem unseren Artikel „Fürze aus den Fraktionsräumen von Pro Köln“ erwähnt, nennt als Zeugen des angeblichen Gespräches zwischen Wolter und Wilders einen seiner „besten Freunde“, nämlich Tony Xaver Fiedler. Beide sind beim Zeigen der Westergaard Karikaturen (hier und hier) als Provokateure zu zweifelhaften Ruhm gelangt. Fiedler ist im Fraktionsbüro von Pro Köln bei Wolter und Wiener beschäftigt.

Conny Axel Meier legt nach
Natürlich erfolgte auch von Seiten des Veranstalters eine Erklärung zu dem Gequäke der uneinsichtigen Besserwisser:

Conny Axel Meier: „Nun, wenn der Ehemann der besagten Funktionärin im Vorfeld tel. anfragt, ob es möglich wäre, ein Foto seiner Frau mit GW zu machen und ihm das vom Veranstalter (vertreten durch mich) unter der Prämisse gewährt wird, dass das Foto nicht ins Netz gestellt wird, so ist nicht nur die erfolgte Veröffentlichung sondern vor allem der angedeutete wahrheitswidrige Kontext so nicht zu akzeptieren, zumal ich noch selbst jemanden damit beauftragte, dafür zu sorgen, dass der angefragte Fototermin tatsächlich stattfinden konnte, obwohl GW diese Dame bis dato gar nicht kannte. Wer sich in dieser einen Minute des Fotoshootings alles in besagtem Raum aufhielt, ist mir bekannt. Ich war ja kurz vorher dort, musste aber wg. organisatorischer Verpflichtungen weg. Hätten wir von der beabsichtigten Veröffentlichung vorher gewusst, hätten wir diese Möglichkeit nicht eingeräumt. Man lernt eben. Dass sich hier Kommentarbereich auch Leute unter dem Thema „Herr Lehrer, ich weiß was“ mit Viertelswissen in Stellung bringen, ist verständlich, aber nicht von Bedeutung.“

Kommentar
Auch hier wieder kein Statement von Judith Wolter oder Markus Wiener. Als Rechtsanwältin dürfte J. W. bekannt sein welche fatale Folgen eine Tatsachenbehauptung haben kann, wenn diese eben nicht den Tatsachen entspricht. Könnte dies der Grund der vornehmen „Zurückhaltung“ sein? Augenscheinlich wäre es besser gewesen die ProPaganda-Lautsprecher auf Standby zu schalten, als einen vollkommen unwichtigen Selbstdarsteller als Zeugen für eine völlig aus dem Ruder gelaufene Aktion zu bemühen. Peinlicher und schlimmer geht´s nimmer. So wird das nichts!

Ihr Ronald Micklich