Pro NRW – Ungenügend für Beisichts Informationsgehabe

Nur wer das Chaos beherrscht ... klappt auch nicht immer!

Nur wer das Chaos beherrscht … klappt auch nicht immer!

Parteiinformationen des Bundeswahlleiters
Wer sich über eine Partei informieren möchte, könnte durchaus auf die Informationen des Bundeswahlleiters zurück greifen. Wichtiger Bestandteil ist die Benennung des Vorstandes der Partei. Der Interessierte Betrachter dieser Auskunft erfährt so im Vorspann vor der Satzung, welche Personen den Vorstand, hier Pro NRW, bilden. Bei Pro NRW wird der Stand 21.08.2013 genannt.

Von den 19 benannten Vorstandsmitgliedern sind 14 nicht mehr Mitglied bei Pro NRW. 4 Mitglieder werden mittlerweile als Vorstandsmitglieder in einer anderen Partei geführt. Offenbar sieht der selbsternannte „honorige“ Anwalt Markus Beisicht aus Leverkusen Opladen keinen Grund, diese unglaubliche Schlamperei zu korrigieren. Wie lange sich Wiener, Wolter, Schwarz und Bötte sowie die weiteren 10 ex. Mitglieder dies noch gefallen lassen, ist unklar.

Menschen im Propagandablog
Wer nun glaubt, zumindest auf der Internetseite der Rechtsextremisten eine aktuelle Aussage zur Besetzung des Vorstandes zu bekommen, hat leider wieder Pech gehabt. Nach der Korrekturwahl am 19.12.2015, bei der einige neue Mitglieder in den Pro NRW-Vorstand gewählt wurden und einige Verschiebungen in den Funktionen realisiert wurden, wäre es sicherlich erforderlich gewesen zumindest die Rubrik „Menschen“ des Internetauftritts von Pro NRW auf Vordermann zu bringen.

Doch auch hier findet sich nur der „alte Käse“ wieder, der auch noch abweichend von der Liste des Bundeswahlleiters keine verifizierbaren Infos bietet. Welche Dilettanten sind hier eigentlich am Werk? Bekommt der neu gewählte „Geschäftsführer“ Thorsten Crämer selbst eine so leichte Aufgabe nicht gestemmt? Ohne den EDV – affinen ex. Generalsekretar Fiedler, der erst im Oktober 2015 fluchtartig die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichnete Restetruppe verlassen hatte, scheint bezüglich Internet – Plattform nichts mehr zu laufen.

Kommentar
Was will man auch von einem Trupp augenscheinlich unfähiger Mitarbeiter erwarten? Eine dicke Scheibe kann sich Beisicht bezüglich der Pflege der Internetpräsenz vom Bundesvorsitzenden der Bürgerbewegung Pro Deutschland, Manfred Rouhs abschneiden. Auf dessen Seite finden sich in der notwendigen Transparenz alle Angaben zu den Vorständen auf Bundes- und Landesebene. Mit Stand 10.12.2015 wurden selbst die Angaben beim Bundeswahlleiter zeitnah aktualisiert, so wie es an und für sich üblich ist.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Hohle Propaganda mit Brechreizeffekt

ProPagandalautsprecher

ProPagandalautsprecher

Propaganda bereitet Übelkeit
Am 21.12.2015 verbreitet die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichnete Restetruppe von Pro NRW auf ihrer Internetseite folgende beliebte Dauerleier:

„Gemeinsam wollen wir kollegial und nachhaltig eine demokratische Rechtspartei im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland mittelfristig parlamentarisch verankern.“

Am 10.08.2015 schwafelte der ehemalige Generalsekretär Tony Xaver Fiedler:

„Für Extremisten … ist bei PRO NRW kein Platz. Wir bleiben die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei und sind nur in einem Punkt wirklich radikal: In der Abwehr jeder Form des Extremismus… Bei PRO NRW ist unter einem Parteivorsitzenden Beisicht jedenfalls keine extremistische Entgleisung geduldet. Wir verzichten gerne auf einige fragwürdige Funktionäre, denn die demokratische Lauterkeit der Partei darf nicht in Frage gestellt werden“.

Erklärung von Thorsten Crämer
Am 19.12.2015 findet sich auf der FB-Seite des am 18.12.2015 neu gewählten Geschäftsführers der rechtsextremen Minipartei, des ex. NPD´lers Thorsten Crämer, folgende Erklärung zu einem Beitrag von Lars Seidensticker zum Thema „Berlin entsetzt wegen polnischer Regierung“ (Focus online).

So schreibt Seidensticker: „Den deutschfeindlichen Polen hätte man längst das Maul stopfen sollen. Stattdessen ist man ihnen auf Kosten der deutschen Vertriebenen über Jahrzehnte hinweg in den Arsch gekrochen.“

Dazu erklärt Thorsten Crämer Lars Seidensticker seine eigene Vorstellung, was zu tun ist um Deutschland noch zu retten:

„Das ist die eine Seite der Medaille. Aber wir können nicht den zweiten Schritt vor dem ersten tun. Der erste ist es, mit aller Energie zu verhindern, daß uns nach Ostdeutschland der Westen, die Mitte und der Südosten unseres Vaterlandes bzw. Siedlungsgebietes auch noch flöten gehen, weil wir von den Zivilinvasoren überrannt werden. Dazu muß das Altparteienregime und das EU-System weg – und wenn man sich dazu mit dem Teufel selbst verbünden müßte, wäre es gut und richtig. Warschau ist nun noch eine „kleinere Hausnummer“. Meine Freude werden die nicht werden, solange sie Breslau, Stettin, Posen und Danzig okkupiert halten, aber wenn sie dazu beitragen, das System EU, NATO und Masseneinwanderung zum Einsturz zu bringen, bin ich auch ihnen dankbar….“ (Hervorhebungen durch Redak.)

Kommentar
Sie sehen, liebe Leser, bei Pro NRW handelt es sich keineswegs um eine „demokratische Grundgesetzpartei“ die der selbsternannte „honorige Anwalt“ und Anführer der Rechtsextremisten so gerne sein will. Das Gegenteil ist der Fall. Die geistigen Ausflüsse des ehemaligen NPD´lers Thorsten Crämer entspringen sicherlich seiner NPD-Denke. Sie sind scheinbar immer noch in seinem Oberstübchen und seiner kruden Gedankenwelt verankert und können als bestes Beispiel dafür dienen, weshalb der Verfassungsschutz die NPD und Pro NRW als verfassungsfeindlich bezeichnet. Daran wird sich auch nichts ändern.

Ihr Ronald Micklich

Schlammschlacht in Beisichts Restetruppe geht weiter – Katja Engels als Staatsschutz-Verräterin bezichtigt

"Maulwurf"

„Maulwurf“ in Beisichts Systemen

Bastian Pufal auf Facebook (Kontra)
Starker Tobak ist auf der FB-Seite von Bastian Pufal zu finden. Der bei Pro NRW ausgetretene ehemalige Funktionär bezichtigt die kommissarische Geschäftsführerin, neugewählte Bezirksvorsitzende Bergisches Land, Beisitzerin im Landesvorstand und Vorsitzende des Kreisverbandes Rheinisch-Bergischer-Kreis (sind so viele Funktionen laut Satzung eigentlich zulässig?) als Staatsschutz-Verräterin. So behauptet Pufal, Engels habe bei einem Gespräch beim Staatsschutz gut 5 1/2 Stunden nämlich von 18:50 – 00:30 Uhr Verrat ausgeübt.

Retourkutsche (Re)
Auslöser für Pufals Veröffentlichung dürfte ein beleidigende Nachsatz aus einer Nachricht Katja Engels an ihren Großmeister gewesen sein. Dafür bedankte sich Pufal per whatsapp. Auf seiner FB-Seite ist der kurze Nachrichtenaustausch als Screenshot eingefügt.

„Ach so, vielen Dank für die Worte, „er ist und bleibt eine Ratte“ und dass von jemandem der umfänglich beim Staatsschutz Verrat geübt hat.“ Den sarkastischen Dank Pufals für diese Worte quittiert Engels mit einem hämischen „Gern geschehen, würde es auch immer wieder gerne machen“.

Ankündigung (Bock)
Das letzte Wort lässt sich Bastian Pufal nicht nehmen. So schenkt er nochmals nach und verkündet: „Na ja, für die falschen Einlassungen beim Staatsschutz kommt ja noch eine süße Überraschung vom Staat für dich. Bis zur Verhandlung dann bye, bye.“ (Anm. Redak. Rechtschreibefehler im Text korrigiert) Quelle

Kommentar
Hat sie oder hat sie nicht, die Katja Engels? Mit dieser Frage muss sich nun der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt aus Leverkusen herumquälen. Seine Restetruppe besteht bekannter Weise schon seit längeren aus Informanten und Zuträgern, die eine Geheimhaltung von Interna fast unmöglich macht. Wenn da bloß nicht wieder, wie erst vor kurzem, Daten durchsickern!

Was ist denn jetzt schon wieder mit Beisichts Datenbank los? So ist auf der Hauptseite zu lesen: „Wartungsarbeiten an der Datenbank!!!: Hiermit geben wir Wartungsarbeiten am Server bekannt. Wir Arbeiten unter… http://bit.ly/1NQ5rM5“, der Verweis führt aber ins Nirwana. Es drängt sich der Verdacht auf, dass große Teile der Datenbank verschwunden sind/waren. Beisichts WordPressseite sieht sehr nach einem unberechtigten Zugriff aus. Welch Ärger aber auch. Wer hatte da noch alles Zugriff? Etwa der neue Erzfeind Wiener?, oder gar der abgetauchte Tony Xaver?, oder sind die Zugangskennungen doch in die falschen Hände geraten. Na ja, letztendlich war die Seite ja nur 4 Stunden out off Order. Die Aufräumarbeiten an der Datenbank können da schon etwas länger dauern. Zumindest für die Propaganda lässt sich die Seite ja wieder nutzen.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Tony Xaver Fiedler tritt als Generalsekretär zurück und erklärt seinen Parteiaustritt

Austritt jetztFiedler schmeißt hin
Wie aus verschiedenen Kanälen zu erfahren war, soll Tony Xaver Fiedler heute seine Position als Generalsekretär bei Pro NRW aufgegeben- und seinen Parteiaustritt erklärt haben. Gleichlautende Informationen finden sich derzeit schon im Internet. Weitere Informationen über Fiedlers Gründe folgen später.

Möglicherweise hat sich Tony Xaver Fiedler unseren Bericht vom 04.05.2015 (Pro NRW-Generalsekretär Tony Xaver Fiedler – zwischen den Mühlsteinen politischer und bürgerlicher Zukunft?) richtig durchgelesen und seine Zukunftschancen realisiert, sich für ein normales, erfülltes Leben entschieden. Mit Markus Beisicht und der rechtsextremistischen Minipartei Pro NRW wäre ihm dies nie gelungen.

Kommentar
Jetzt hat der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsradikal und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, einen weiteren Stützpfeiler im Parteivorstand verloren. Wie soll es jetzt weitergehen? Kompensieren kann Beisicht diesen Abgang nur schwer. Der klägliche Restehaufen ist nur noch lächerlich. Wird jetzt bei der im Dezember stattfindenden Neuwahl des Vorstandes die dritte Garnitur in Anspruch genommen, oder besetzen dann erfahrene ex. NPD´ler und Erotikdarsteller die Vorstandsplätze? Es geht steil bergab, gute Nacht Herr Beisicht.

Ihr Ronald Micklich