Verwaltungsgerichts-Urteil: „Pro NRW“ zu Recht im Verfassungsschutzbericht

Pro NRW ist verfassungsfeindlich und rechtsextremistisch, so der VS!!

Pro NRW ist verfassungsfeindlich und rechtsextremistisch, so der Verfassungsschutz!!

Urteil in Berlin
Noch am 15.01.2016 tönte der selbsternannte „Honorige Advokat“ Markus Beisicht, Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW auf seiner Propagandaseite: „In der mündlichen Verhandlung wird PRO NRW mit überzeugenden Argumenten nachweisen, dass die Berichterstattung über PRO NRW im Verfassungsschutzbericht des Bundes, wie in der Vergangenheit auch, unrechtmäßig ist.“

Auch hier hat Beisicht einmal mehr „mit Zitronen gehandelt“. Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Klage der ebenfalls selbsternannten „Bürgerbewegung pro NRW“ zurückgewiesen.

Presse
Die Frankfurter Allgemeine berichtet: Auszug, „Die als rechtsextremistisch eingestufte „Bürgerbewegung pro NRW“ ist nach einem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zu Recht im Verfassungsschutzbericht 2012 des Bundesinnenministeriums aufgeführt. Damit sei die Klage der Partei zurückgewiesen worden, teilte ein Gerichtssprecher am Donnerstag mit.“

Die Partei verfolge Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung und sei islamfeindlich, urteilte das Gericht und folgte damit der Auffassung des Innenministeriums (Urteil der 1. Kammer vom 21. Januar 2016 VG 1 K 255.13).

Das „neue Deutschland“ fasst die zunehmende Rechtslastigkeit in einem lesenswerten Artikel im letzten Absatz treffend zusammen: „In jüngster Zeit hat »Pro NRW« seine Mannschaft mit frustrierten NPD-Kadern aufgefrischt, die in der Altnazipartei keine Perspektive mehr sehen. Dennoch haben andere nationalistische Bewegungen der Pro-Bewegung den Rang abgelaufen. Die Klage vor dem Berliner Verwaltungsgericht kann als gescheiterter Versuch gelten, dem mit ein wenig Öffentlichkeit entgegenzuwirken.“

Kommentar
Es war voraus zu sehen, dass Beisicht mit seiner Klage scheitern würde. So faselt Beisicht heute in einem Artikel zum Urteil in Berlin: „PRO NRW verfolgt natürlich nachweislich keinerlei Bestrebungen, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet sind.“

Wenn dem denn so sein soll, möge sich Beisicht einmal zu den Aussagen seines Landesgeschäftsführers Thorsten Crämer äußern, der am 19.12.2015 seine eigene Vorstellung was zu tun ist um Deutschland noch zu retten, in Schritten öffentlich bekannt gab: (Wir berichteten)

„Der erste ist es, mit aller Energie zu verhindern, daß uns nach Ostdeutschland der Westen, die Mitte und der Südosten unseres Vaterlandes bzw. Siedlungsgebietes auch noch flöten gehen, weil wir von den Zivilinvasoren überrannt werden. Dazu muß das Altparteienregime und das EU-System weg – und wenn man sich dazu mit dem Teufel selbst verbünden müßte, wäre es gut und richtig. Warschau ist nun noch eine “kleinere Hausnummer”. Meine Freude werden die nicht werden, solange sie Breslau, Stettin, Posen und Danzig okkupiert halten, aber wenn sie dazu beitragen, das System EU, NATO und Masseneinwanderung zum Einsturz zu bringen, bin ich auch ihnen dankbar….”

Mit aller Energie? Gehören da auch Knüppel und körperliche Gewalt dazu? Kann man diese Aussage Crämers als verfassungsfeindlich bewerten? Ich denke ja.

Ihr Ronald Micklich

Ist Pro NRW/Köln verfassungsfeindlich und rechtsextrem?

Kein_ExtremismusKommentar – dieses Mal am Anfang
Der selbsternannte „honorige“ Advokat aus Leverkusen führt mal wieder Scheingefechte um uralte Kamellen. „Entscheidung im Prozess von PRO NRW gegen das Bundesinnenministerium naht“, lautet die reißerische Überschrift über einem total nichtssagenden Artikel. Warum wird dem Leser (es soll tatsächlich noch welche geben), nicht mitgeteilt worum es geht?

Die Bergische Stimme klärt auf – Gegenstand des Verfahrens: Aufnahme der „Bürgerbewegung pro NRW“ in den Verfassungsschutzbericht 2012.

Die Partei „Bürgerbewegung pro NRW“ wendet sich gegen ihre Aufnahme in den vom Bundesministerium des Innern veröffentlichten Verfassungsschutzbericht 2012 unter der Rubrik „Rechtsextremismus“. Sie ist der Ansicht, sie sei von der Beklagten zu Unrecht als verfassungsfeindlich eingestuft worden. Die Beklagte geht davon aus, dass es sich bei der Klägerin jedenfalls seit Mai 2012 um eine „erwiesen rechtsextremistische Bestrebung“ handele. Quelle

Und jetzt schauen Sie einmal was es Aktuelles gibt!

VG Düsseldorf · Urteil vom 12. April 2013 · Az. 22 K 9174/10
„‚Q*‘ und ‚C1*‘ werden vom Verfassungsschutz beobachtet, weil bei diesen Gruppierungen tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen vorliegen. Dieser Verdacht wird durch eine Vielzahl von Äußerungen in Infoblättern von ‚Q*‘ und ‚C1*‘ sowie durch Artikel, die im Archiv auf deren Internetseiten abgelegt sind, durch Redebeiträge auf Kundgebungen, DVD‑Veröffentlichungen, aber auch durch Kontakte zu anderen, teilweise rechtsextremistischen, zumindest aber ausländerfeindlichen Organisationen im In‑ und Ausland seit Jahren bestätigt“. Quelle

Wer mit ‚Q*‘ und ‚C1*‘ gemeint ist, ergibt sich aus dem VS-Bericht 2013.

VS-Bericht 2013 – Auszüge
Die Verhaltensweisen von ‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, weil ‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ mit ihren Aussagen und Forderungen die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte missachten, insbesondere die Menschenwürde und das Diskriminierungsverbot.“

„Wenn sich ‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ immer wieder geradezu demonstrativ zum Grundgesetz bekennen und sich gegen jede Form von Extremismus verwahren, wirkt dies taktisch motiviert. Agitation und Propaganda stehen auch in 2013 zumindest in Teilen in offenem Widerspruch zur vordergründig wirkenden Bejahung der Verfassungsgrundsätze des Grundgesetzes. Mit Stereotypen werden häufig Bedrohungsszenarien gezeichnet, für die einseitig bestimmte Bevölkerungsteile verantwortlich gemacht werden. Wortwahl und Argumentationsmuster lassen ein Menschenbild deutlich werden, das mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist.“ Quelle

VS-Bericht 2014 – Auszug
“Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen bestätigte 2014 erneut durch seine Beschlüsse vom 20. und 21. Februar 2014 die erstinstanzlichen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 28. Mai und 12. April 2013 sowohl in Bezug auf Pro NRW als auch in Bezug auf Pro Köln. Pro NRW und Pro Köln werden demnach zu Recht im Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen erwähnt, da sich ihre Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richtet”.

Also: Lassen Sie sich keinen Sand vom Anführer (Markus Beisicht) der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich und rechtsextrem bezeichneten Kleinpartei (ca. 750 Mitglieder, so ein Informant) in die Augen streuen. Warten wir ab was der VS-Bericht 2015 hergibt.

Hier finden Sie den Verfassungsschutzbericht NRW 2014, die Rechtsextremisten von Pro NRW/ Pro Köln finden Sie ab Seite 48.

Ihr Ronald Micklich

Ex. Pro NRW-Vize Wolfgang Palm bezieht Stellung zu Beisichts Propaganda-Geschleime

Psychoville_1Hohles Geschwafel
Die nordrhein-westfälische AfD (Alternative für Deutschland) wolle nun „offenbar ihren sinnlosen Abgrenzungskurs gegenüber der Bürgerbewegung Pro NRW aufgeben“, fantasiert der Anführer der Rechtsextremisten und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Restetruppe Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen Opladen. Dies hätte dazu geführt, dass der ehemalige stellvertretende PRO NRW-Parteivorsitzende Wolfgang Palm nunmehr mit einem AfD-Vertreter eine gemeinsame Ratsgruppe gebildet hat.

Seine Erkenntnis scheint der selbsternannte „honorige“ Rechtsanwalt aus einem Antrag von Markus Mohr und Wolfgang Palm, nun eine neue Ratsgruppe bilden zu wollen, abzuleiten.

Dazu die Piraten: „Der Antrag auf Gründung einer Ratsgruppe durch Herrn Mohr (AfD) und Herrn Palm, der über die Liste Pro NRW in den Stadtrat gewählt wurde, bezeugt, dass einer Zusammenarbeit dieser beiden Personen inhaltlich nichts im Wege steht. Die beiden Ratsherren bescheinigen sich mit diesem Antrag eine grundsätzliche politische Übereinstimmung, die laut Gemeindeordnung NRW(1) für die Gründung einer Ratsgruppe unerlässlich ist“.

Beisicht schleimt weiter
„PRO NRW begrüßt ausdrücklich diesen mutigen Schritt von Wolfgang Palm. Gerade angesichts der islamistischen Herausforderung ist eine Zusammenarbeit aller politikfähigen Patrioten unerlässlich.“

Reaktion von Wolfgang Palm
„Aufgrund einer Berichterstattung der Bürgerbewegung PRO NRW vom 23.11.2015 über meine Person, in Bezug auf die Bildung einer Ratsgruppe im Aachener Stadtparlament, möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

Ich distanziere mich in schärfster Form von der Partei pro NRW, ihrer politischen Zielrichtung und öffentlichen Agitation. Meine Person und meine jetzige politische Tätigkeit als Parteiloser werden in eklatant missbräuchlicher Weise instrumentalisiert. Obwohl eine inhaltliche Nähe zu PRO NRW suggeriert wird, besteht eine solche nicht.

Dass eine Abgrenzung zur o.g. Partei immer noch stattfindet und auch weiterhin stattfinden muss, ist unverhandelbar. Ich habe, in Folge eines von mir maßgeblich mitinitiierten Flügelkampfes gegen extrem rechte Unterwanderer und deren Gedankengut, die Partei verlassen. Nach wie vor lehne ich jegliche Zusammenarbeit mit politischen Extremisten ab. Wolfgang Palm“ (Originaltext aus Facebook) (sic!)

Kommentar
Da die „Neuen“ in Beisichts Restetruppe augenscheinlich nicht politikfähig sind, schleimt Beisicht bei seinem ex. Vize herum und macht einen auf „schön Wetter“. Offensichtlich hat der Wunschträumer immer noch nicht begriffen, dass gerade wegen seiner völlig verfehlten Personalstrategie und dem erneuten unappetitlichen Auftreten seiner zum Teil sich psychopathisch darstellenden Hilfstruppen bei der vergangenen Köln-Demo, nun fast alle Türen zugefallen sind.

Die Überschrift “ Es wächst langsam zusammen, was zusammengehört….“ unter der Markus Beisicht seine Propaganda verbreitet hat, trifft natürlich voll umfänglich auf seine neue Truppe zu. Darüber braucht man jetzt wohl nicht mehr zu diskutieren.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW Propaganda-Portal liest sich wie Grimms Märchenbücher

Beisichts Propaganda-Autoren nur Holzköpfe?

Beisichts Propaganda-Autoren nur Holzköpfe?

Beisichts Märchenplattform
Am 21.09.2015 berichteten wir über den Austritt von Egon Rohmann, des letzten verbliebenen Mandatsträger von Pro NRW im Duisburger Rat und Bezirksvertretung. Dieses schon im Vorfeld von der Bergischen Stimme angekündigte Ereignis ließ nun Markus Beisicht und sein Restetrüppchen offenbar vollends die Fassung verlieren.

Statt den Abgang von Egon Rohmann zu akzeptieren und die Angelegenheit abzuhaken, stellen die Hasardeure um Markus Beisicht am 22.09.2015 einen Bericht auf ihrer Propagandaseite ein, in dem den Lesern vorgegaukelt wird, Egon Rohmann sei noch Mitglied der Rechtsextremisten und für diese im Duisburger Stadtrat vertreten.

„„Es ist eine Schande, wenn ich mir mit anschaue, wie häufig es mittlerweile zu Eskalationen zwischen Großfamilien kommt“, äußert sich der PRO-NRW-Ratsherr Egon Rohmann … „ und weiter „…Es wird endlich Zeit, dementsprechend zu handeln“, so Rohmann abschließend„.

Kommentar
Es wird berichtet, dass Egon Rohmann seine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein schon Ende KW 37 verschickt haben soll. Bei normaler Postlaufzeit dürfte der selbsternannte „honorige Anwalt“ die fristlose Kündigung spätestens Anfang KW 38 in Händen gehalten haben. Nach dem Empfang des Rückscheins hat Herr Rohmann dann augenscheinlich die Stadt Duisburg von seinem Austritt in Kenntnis gesetzt.

Wie Herr Axel Bruckmann, Dezernat OB-1 der Stadt Duisburg heute bestätigte, hat ihm Egon Rohmann seinen Austritt bei Pro NRW zur Kenntnis gebracht. Seitdem führt ihn die Stadt Duisburg als parteiloses Mitglied im Rat und der Bezirksvertretung Duisburg-Hamborn. Aus internen Kreisen war zu erfahren, dass Herr Rohmann nicht mehr mit PRO NRW in Verbindung gebracht werden möchte.

Beisicht und seinen Propaganda-Schreiberlingen war also der Austritt Egon Rohmanns und die bitteren Folgen längst bekannt, als der Artikel (Duisburg: Massenschlägerei in Homberg) mit einem Bild von Egon Rohmann veröffentlicht wurde. Wir berichteten vorab am 21.09.2015, dass Rohmann nicht mehr mit Pro NRW in Verbindung gebracht werden wolle. Man kann diesen Artikel möglicherweise als Retourkutsche bezeichnen. Dass dafür noch Unwahrheiten geschrieben werden, ist bei Pro NRW ja keine Seltenheit und schon fast der Normalfall. Ob Egon Rohmann gerichtliche Schritte, wegen der unwahren Tatsachenbehauptung der Rechtsextremisten, einleiten will, ist nicht bekannt, wird aber von der Bergischen Stimme dringend empfohlen.

Wer glaubt diesen Lügenpredigern auch nur noch ein Wort? Dieser Artikel von Beisicht und Co. war wieder einmal eine klassische Fehlleistung und ein Schlag ins Gesicht für Egon Rohmann als Abschiedsgeschenk.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Beisichts Desaster in Duisburg – letztes Mandat futsch!

MASTER-OF-DESASTERProphezeiung
Am 14.09.2015 schrieben wir zum Thema OB-Wahl und Beisichts Freudentaumel über den letzten Platz in Leverkusen: „Sein unvermeidlicher Egotripp wird schon bald durch die Realität beendet, denn schon wieder verdichten sich dunkle Wolken über dem Anführer der Rechtsextremisten. Davon später mehr.“

Wie versprochen – „heute mehr“
Im Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg wird Egon Rohmann als parteiloses Mitglied geführt. Somit hat nun augenscheinlich auch das letzte, der ehemals vier Pro NRW-Fraktionsmitglieder im Rat der Stadt Duisburg, seinen Austritt bei Pro NRW realisiert. Wie kolportiert wurde, will Egon Rohmann nicht mehr mit Pro NRW in Verbindung gebracht werden. Sein Mandat im Rat der Stadt Duisburg und in der Bezirksvertretung Duisburg-Hamborn, sowie seine Mitgliedschaft in den Ausschüssen will Egon Rohmann augenscheinlich weiter als parteiloses Mitglied wahrnehmen.

Schlimme Folgen für Beisicht
Mit dem Austritt von Egon Rohmann kann Pro NRW keine durchgängige Mitgliedschaft in der laufenden Legislaturperiode im Rat der Stadt Duisburg vorweisen. Dies bedeutet für die Rechtsextremisten, so sie 2020 überhaupt noch existieren und erneut kandidieren wollen, die erneute Beibringung der Voraussetzungen zur Teilnahme an der Wahl, wie z. B. die notwendigen Unterstützungsunterschriften. Aus heutiger Sicht dürfte dies ein fast nicht zu stemmendes Hindernis werden, da sich auch Pro Deutschland um die Unterstützer bemühen dürfte. Die Anzahl der bereitzustellenden Bewerber für einen Wahlkreis verdoppelt sich dann ergo auch. Mit der immer weiter nach „Rechts“ abdriftende Minipartei Pro NRW will ja schon heute fast niemand mehr etwas zu tun haben. Vielleicht noch ein Hardcore Nationalsozialist, dem nichts zu schäbig ist. Aber davon später mehr.

Kommentar
Jetzt hat Beisicht auch noch Duisburg gänzlich verloren. Sein sogenanntes „Lebenswerk“ fällt immer rasanter in Schutt und Asche. Der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei verliert mehr und mehr an Contenance. Seine Fehlerquote steigt. Wann begreift der Egomane endlich, dass seine Illusion ein Ende hat. Mit der Auflösung der Partei zerfällt auch sein Geschäftsmodell… und dann? Trauen Sie dem selbsternannten „honorigen Anwalt“ einen professionellen Abgang zu? Wohl eher nicht!

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Markus Beisicht macht augenscheinlich Akquise bei ex. Pro NRW-Funktionären

Youtube Screenshot: Bitte ins Bild klicken

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Bitte kommt zurück,
scheint die flehentliche Bitte des abgestürzten Imperators, Markus Beisicht von der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, an einige seiner ehemaligen Funktionäre zu sein.

So wird aus gut unterrichteten und gleichlautend aus verschiedenen Quellen berichtet, Markus Beisicht selbst, aber auch seine kommissarische Geschäftsführerin, Katja Karakus – Engels, sollen angeblich versucht haben, ehemalige Spitzenfunktionäre und Mandatsträger in NRW und speziell aus dem Raum Köln, Bonn und Leverkusen zu bewegen, zu Pro NRW zurück zu kommen. Dabei sollen auch finanzielle Angebote gemacht worden sein, die monatlich in unterschiedlicher Höhe bei einigen hundert Euro liegen sollen. Wie weiter berichtet wird, führte diese Art der „schleimigen Akquise“, wie sie genannt wurde, bisher leider in den meisten Fällen nicht zum gewünschten Erfolg. Hier sollte Markus Beisicht einmal in sich gehen und verinnerlichen, dass man Freunde nicht kaufen kann!

Kommentar
Noch bläht sich der selbsternannte, vermeintliche „Sieger“ der vergangenen OB-Wahlen Tag für Tag in seinem „Wolkenkuckucksheim“ mehr und mehr auf. Der Knall beim Platzen seines Traumes wird unüberhörbar sein und den Träumer schon bald auf den Boden der Realität zurück holen. So scheinen einige weitere wichtige Mitglieder sehr unzufrieden mit der Personalführung Beisichts zu sein und darüber nachzudenken, ob es sich lohnt den untergebenen Knecht ohne Mitspracherecht in einer Parteidiktatur zu spielen.

Es gibt noch drei große Kreisverbände die Beisicht treu ergeben sind. Essen mit Christine Öllig, Duisburg mit Egon Rohmann als Restetruppe und der Rhein-Erft Kreis mit Jürgen Hintz u. Hans-Joachim Over sowie Pulheim mit Markus Hintz und Wolfgang Skiba.

Warum gerade der Familienbetrieb Hintz im Rhein-Erft Kreis und Pulheim bei den rechtsradikalen Verfassungsfeinden bleibt, ist unerklärlich. Bei den Veranstaltungen Beisichts ist von diesen „Politikern“ nichts zu sehen. Liegt es an den angenehmen monatlichen Zuwendungen aus den Kassen der Gemeinde, und der Angst vor dem Beibringen neuer Unterstützungsunterschriften bei einem Austritt aus der Radikalenpartei, oder hat Beisicht auch hier vorgesprochen? Es läuft doch alles so schön. Aus dem erstmaligen Antritt 2009 gibt es mittlerweile viele Informationen über das Wie und Wer und den Methoden bei den Sammelaktionen, auch mit der Unterstützung eines bekannten Kölners. Hier bleiben wir am Ball und werden über die Funktionäre aus der rechtsextremistischen Partei berichten.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Termine der geplanten Wahlkampf-Hetzveranstaltungen + Mahnwache

Keine Stimme für Pro NRWMahnwache für Maria Demann
13. April 2014 10:30 Uhr, Leverkusen (Wiesdorfer Christuskirche) wegen Ausschluss aus Presbyterium

Wahlkampf Propaganda
1. Mai 2014 14:00 Uhr, Altenessen (Rahmstraße, Ecke Graitengraben)
1. Mai 2014 16:00 Uhr, Essen Frintop (Frintroper- , Ecke Oberhauser Straße)
1. Mai 2014 18:30 Uhr, Duisburg  (Schwarzenberger Straße, Ecke Friedrich-Ebert-Straße)

2. Mai 2014 15.00 Uhr, Radevormwald (Schlossmacherplatz)
2. Mai 2014 18.00 Uhr, Solingen (Mühlenplatz)

3. Mai 2014 15.00 Uhr, Witten (Breite Straße)

9. Mai 2014 14:30 Uhr, Wuppertal (Johannes-Rau-Platz ,Rathaus Wuppertal-Barmen)
9. Mai 2014 17:00 Uhr, Remscheid (Alle-Straße Nähe Allee-Center)

10. Mai 2014 13:00 Uhr, Gelsenkirchen (Goldmacherplatz)
10. Mai 2014 16:30 Uhr, Bochum (auf dem Husemann)

16. Mai 2014 noch offen, Bergheim (Bahnhof Bergheim Fensestraße)
16. Mai 2014 15:00 Uhr, Aachen (Rathausvorplatz)
16. Mai 2014 18:00 Uhr, Mönchengladbach (Alter Markt)

17. Mai 2014 13:00 Uhr, Bonn (Friedensplatz )
17. Mai 2014 16:00 Uhr, Leverkusen (Rathaus Galerie in Lev-Wiesdorf )

23. Mai 2014  16:30 Uhr, Köln (Xantener Straße Höhe Haus 84)

Kommentar
Wie immer freuen sich die Bürgerbewegten über viel Öffentlichkeit. Kommen Sie also zahlreich zu den Veranstaltungen und setzen Sie kurz vor der Wahl ein Zeichen. Bekunden Sie Ihre Meinung zu der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften, Bürgerbewegung.

Unsere Meinung: „Keine Stimme und keine Unterstützung für Pro NRW zur Kommunalwahl und ihrem Anführer Markus Beisicht zur Europawahl 2014“ denn:

Pro NRW/Köln […]„sei über den bloßen Verdachtsfall hinausgehend als verfassungsfeindlich einzuschätzen, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW‘ missachten Menschenrechte, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ schüren Fremdenfeindlichkeit, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ verbreiten islamfeindliche Vorurteile, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ werten Minderheiten ab und grenzen sie aus.“[…], so der Verfassungsschutzbericht NRW 2012.

Ihr Ronald Micklich