Pro NRW Anführer Markus Beisicht präsentiert sein letztes Aufgebot in Köln

Screenshot aus Report-K.de

Screenshot aus Report-K.de

Beisichts dunkelbraune Restetruppe
Es wird wohl nicht mehr viel kommen, von der selbsternannten „Bürgerbewegung Pro NRW“. Beisichts Restetruppe rekrutiert sich nur noch aus einer Handvoll Funktionären, die den Untergang von Beisichts „Lebenswerk“ live miterleben wollen. So bekam der Egomane mit einer gewaltigen Anstrengung gerade einmal knapp 100 Figuren mobilisiert und nicht wie von seiner Propaganda verbreitet 150 Teilnehmer, die ihm zu seiner Demo unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ folgen wollten. Beisicht hat jegliche Realität verloren. So faselt er von „etwa 150 Patrioten, darunter neben einigen Fußballanhängern auch diverse regionale Aktivisten von PRO NRW und vielen einfachen Bürgern“. Einen treffenden Artikel mit einer Bilderserie, die Beisichts Dilemma bezüglich seiner Gefolgschaft auf den Punkt bringt, finden Sie hier. Aus dem umfassenden Bericht von „kein Veedel für Rassismus“ hier ein Auszug, der den Nagel auf den Kopf trifft:

“ Wie bereits erwartet, setzte sich die Teilnehmerschaft fast ausschließlich aus dem extrem rechten Hogesa-Spektrum und organisierten Neonazis zusammen. Noch nie hat „Pro NRW“ so offen mit der Neonazi- und NS-Szene zusammengearbeitet wie bei der heutigen Demonstration. Das zeigt, wie verzweifelt Markus Beisicht, Chef von „Pro NRW“, mittlerweile sein muss. Mangels anderer Unterstützung sind jetzt alle Hemmungen gefallen.“

„Trotz der von der Polizei durchgesetzten Demonstration dürfte diese „Pro NRW“ jedoch mehr geschadet als genützt haben. Vom jahrelang bemühten Deckmäntelchen der „seriösen“ Bürgerbewegung ist nun restlos gar nichts mehr übrig. Stattdessen bleibt ein kümmerlicher Neonazi-Haufen übrig, mit dem Beisicht keinen Blumentopf mehr gewinnen wird.

Einen noch ausführlicheren Artikel finden Sie bei Report-K. Auch hier ein Vorgeschmack:

„Diese Art von Propaganda trifft in Köln auf keinen Widerhall. Ganz im Gegenteil „Pro NRW“ ist isoliert. Zudem haben sich die Teilnehmer geändert, es sind nun vor allem junge Rechtsextreme und Hooligans, die kommen. Nur noch einige ganz wenige der Alten, die sonst zu Beisichts Anti-Islamisierungsveranstaltungen kamen, nehmen an der „Pro NRW“ Veranstaltung teil. Und so rufen die neuen „Pro NRW“ Anhänger „Ahu, Ahu“ und tragen als Schmuck „Eiserne Kreuze“.“

Diverse regionale Aktivisten?
Dies mag auf die angereisten gewaltbereiten Hooligans und Identitären sowie Rechtsextremisten aller Couleur zutreffen, von teilnehmenden Pro´lern war eher wenig zu sehen. Wo waren Jürgen Hintz aus Bergheim mit Sohnemann Markus Hintz und Wolfgang Skiba aus Pulheim abgeblieben. Wo war Beisichts ehemaliger Dauerschatten Christine Öllig (Schatzmeisterin Landesverband) aus Essen mit ihrer Truppe, wo war Katja Engels, Vorstandsmitglied und neugewählte Bezirksvorsitzende Bergisch Land mit ihrer Schatzmeisterin ohne Kasse Aganeta Jess. Auch von Egon Rohmann, der sonst keine Pro NRW Demo ausließ und Joachim Adler aus Bochum war nichts zu sehen. Selbst von Eva Stilck und Dominik Perret aus Leverkusen war nichts zu sehen.

Auch intern Rechtsaußen
In Beisichts Fraktionsräumlichkeiten arbeiten jetzt der wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs zu einer Haftstrafe verurteilte ex. NPD´ler Thorsten Crämer. Zusammen mit dem neugewählten stellvertretenden Kreisvorsitzenden (Wuppertal), dem ex. NPD´ler Andreas Lange aus Wuppertal, der bezeichnender Weise in der Reichsstraße (39a) wohnt, ist das Gespann offenbar perfekt. Ob hier nur vernünftige Fraktionsarbeit geleistet wird, darf bezweifelt werden. So wurde zumindest ein eMail an unsere Redaktions-Adresse gesendet, die von mir als schwachsinnige Provokation gewertet wird. Ein Anschreiben diesbezüglich, an Beisichts Kanzlei, blieb bis jetzt ohne Resonanz.

Kommentar
Es erübrigt sich fast hier noch Worte zu verlieren. Wohin Beisichts Zug rollt, müsste nun auch dem letzten gläubigen Jünger klargeworden sein. Wer jetzt noch an Markus Beisicht und seinem rechtsextremen Bodensatz festhält, hat nichts kapiert und wird mit seinem neuen Gefolge in Kürze sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden sein.

Es ist einfach lächerlich, wenn der Anführer dieser Truppe von Landtagswahlen 2017 und einem gefestigten Parteigefüge fantasiert. Der Rückhalt geht selbst bei hartgesottenen Beisicht-Gläubigen verloren, die ehemaligen Strukturen zerfallen zusehends. Wer die Bilder vom vergangenen Sonntag verinnerlicht hat, wird dieser neuen Mischpoke von Politik-Abstinenzlern sicher keine Stimme geben.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW: Beisichts Desaster in Duisburg – letztes Mandat futsch!

MASTER-OF-DESASTERProphezeiung
Am 14.09.2015 schrieben wir zum Thema OB-Wahl und Beisichts Freudentaumel über den letzten Platz in Leverkusen: „Sein unvermeidlicher Egotripp wird schon bald durch die Realität beendet, denn schon wieder verdichten sich dunkle Wolken über dem Anführer der Rechtsextremisten. Davon später mehr.“

Wie versprochen – „heute mehr“
Im Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg wird Egon Rohmann als parteiloses Mitglied geführt. Somit hat nun augenscheinlich auch das letzte, der ehemals vier Pro NRW-Fraktionsmitglieder im Rat der Stadt Duisburg, seinen Austritt bei Pro NRW realisiert. Wie kolportiert wurde, will Egon Rohmann nicht mehr mit Pro NRW in Verbindung gebracht werden. Sein Mandat im Rat der Stadt Duisburg und in der Bezirksvertretung Duisburg-Hamborn, sowie seine Mitgliedschaft in den Ausschüssen will Egon Rohmann augenscheinlich weiter als parteiloses Mitglied wahrnehmen.

Schlimme Folgen für Beisicht
Mit dem Austritt von Egon Rohmann kann Pro NRW keine durchgängige Mitgliedschaft in der laufenden Legislaturperiode im Rat der Stadt Duisburg vorweisen. Dies bedeutet für die Rechtsextremisten, so sie 2020 überhaupt noch existieren und erneut kandidieren wollen, die erneute Beibringung der Voraussetzungen zur Teilnahme an der Wahl, wie z. B. die notwendigen Unterstützungsunterschriften. Aus heutiger Sicht dürfte dies ein fast nicht zu stemmendes Hindernis werden, da sich auch Pro Deutschland um die Unterstützer bemühen dürfte. Die Anzahl der bereitzustellenden Bewerber für einen Wahlkreis verdoppelt sich dann ergo auch. Mit der immer weiter nach „Rechts“ abdriftende Minipartei Pro NRW will ja schon heute fast niemand mehr etwas zu tun haben. Vielleicht noch ein Hardcore Nationalsozialist, dem nichts zu schäbig ist. Aber davon später mehr.

Kommentar
Jetzt hat Beisicht auch noch Duisburg gänzlich verloren. Sein sogenanntes „Lebenswerk“ fällt immer rasanter in Schutt und Asche. Der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei verliert mehr und mehr an Contenance. Seine Fehlerquote steigt. Wann begreift der Egomane endlich, dass seine Illusion ein Ende hat. Mit der Auflösung der Partei zerfällt auch sein Geschäftsmodell… und dann? Trauen Sie dem selbsternannten „honorigen Anwalt“ einen professionellen Abgang zu? Wohl eher nicht!

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Markus Beisicht macht augenscheinlich Akquise bei ex. Pro NRW-Funktionären

Youtube Screenshot: Bitte ins Bild klicken

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Bitte kommt zurück,
scheint die flehentliche Bitte des abgestürzten Imperators, Markus Beisicht von der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, an einige seiner ehemaligen Funktionäre zu sein.

So wird aus gut unterrichteten und gleichlautend aus verschiedenen Quellen berichtet, Markus Beisicht selbst, aber auch seine kommissarische Geschäftsführerin, Katja Karakus – Engels, sollen angeblich versucht haben, ehemalige Spitzenfunktionäre und Mandatsträger in NRW und speziell aus dem Raum Köln, Bonn und Leverkusen zu bewegen, zu Pro NRW zurück zu kommen. Dabei sollen auch finanzielle Angebote gemacht worden sein, die monatlich in unterschiedlicher Höhe bei einigen hundert Euro liegen sollen. Wie weiter berichtet wird, führte diese Art der „schleimigen Akquise“, wie sie genannt wurde, bisher leider in den meisten Fällen nicht zum gewünschten Erfolg. Hier sollte Markus Beisicht einmal in sich gehen und verinnerlichen, dass man Freunde nicht kaufen kann!

Kommentar
Noch bläht sich der selbsternannte, vermeintliche „Sieger“ der vergangenen OB-Wahlen Tag für Tag in seinem „Wolkenkuckucksheim“ mehr und mehr auf. Der Knall beim Platzen seines Traumes wird unüberhörbar sein und den Träumer schon bald auf den Boden der Realität zurück holen. So scheinen einige weitere wichtige Mitglieder sehr unzufrieden mit der Personalführung Beisichts zu sein und darüber nachzudenken, ob es sich lohnt den untergebenen Knecht ohne Mitspracherecht in einer Parteidiktatur zu spielen.

Es gibt noch drei große Kreisverbände die Beisicht treu ergeben sind. Essen mit Christine Öllig, Duisburg mit Egon Rohmann als Restetruppe und der Rhein-Erft Kreis mit Jürgen Hintz u. Hans-Joachim Over sowie Pulheim mit Markus Hintz und Wolfgang Skiba.

Warum gerade der Familienbetrieb Hintz im Rhein-Erft Kreis und Pulheim bei den rechtsradikalen Verfassungsfeinden bleibt, ist unerklärlich. Bei den Veranstaltungen Beisichts ist von diesen „Politikern“ nichts zu sehen. Liegt es an den angenehmen monatlichen Zuwendungen aus den Kassen der Gemeinde, und der Angst vor dem Beibringen neuer Unterstützungsunterschriften bei einem Austritt aus der Radikalenpartei, oder hat Beisicht auch hier vorgesprochen? Es läuft doch alles so schön. Aus dem erstmaligen Antritt 2009 gibt es mittlerweile viele Informationen über das Wie und Wer und den Methoden bei den Sammelaktionen, auch mit der Unterstützung eines bekannten Kölners. Hier bleiben wir am Ball und werden über die Funktionäre aus der rechtsextremistischen Partei berichten.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Quittung für Beisichts schmutziges Spiel – Wuppertaler Mandatsträger treten geschlossen aus – +Ergänzung+

Archivfoto: Beisicht mit A. Molau (ehem. NPD) Nov. 2012

Archivfoto: Beisicht mit A. Molau (ehem. NPD) Nov. 2012

Austrittswelle rollt weiter
Morgen (12.08.2015) wird der Anführer der Rechtsextremisten, der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, der Leverkusener Advokat Markus Beisicht, seine ehemalige Bastion in Wuppertal verlieren. So jedenfalls lautet die Botschaft aus verlässlicher Quelle.

Damit wird den Querelen zwischen Beisicht und den dann ehemaligen Funktionären im Bergischen Land, zumindest politisch ein Ende gesetzt. Mit Beisicht wollen wir nicht in einer von ihm konstruierten NPD 2.0 weiterarbeiten, heißt es aus Funktionärskreisen.

Alle Funktionsträger aus Wuppertal, nicht nur die Ratsmitglieder Claudia Bötte und Gerd Wöll, der nun auch eventuell mit Rechnungs-Forderungen des honorigen Anwaltes rechnen kann, sondern auch alle sachkundigen Bürger, wollen geschlossen zu Pro Deutschland (PD) – Landesverband NRW wechseln. Manfred Rouhs, Vorsitzender von PD erlebt derzeit einen ungebremsten Zustrom ehemaliger Pro NRW´ler, die Beisichts Personal- und Parteipolitik nicht mehr mitgehen wollen.

Ausblick
Jetzt bleibt abzuwarten, in wieweit sich die verbliebenen Kreisverbände Gelsenkirchen (Kevin Gareth Hauer, Manuela Gelhard u. Christian Schaaf,) Bochum (Hans-Joachim Adler), Duisburg (Egon Rohmann), Rhein-Erft Kreis (Jürgen Hintz u. Hans-Joachim Over) und Pulheim (Markus Hintz und Wolfgang Skiba), sich dem nicht nur von Markus Wiener als Diktator bezeichneten Markus Beisicht unterwerfen und weiterhin solidarisch zeigen wollen.

Von Beisichts Fragmente-Kreisverbände wie Leverkusen (Susanne Kutzner und Rechtsanwalt Paul Jürgen Clouth) und seiner bevorzugten Parteikameradin (Christine Öllig), die ihm in Essen fest die Stange hält, sowie dem Hooligan Fan aus Mönchengladbach (Dominik Horst Roeseler), soll hier gar nicht erst die Rede sein.

Komplett ausgeblendet werden können Christoph von Mengersen, Beisicht adeliger Finanzgarant und sein Adlatus Tony Xaver Fiedler. Von denen kann momentan nichts erwartet werden. Der von Beisicht abgeordnete Plakattiertrupp, ergänzt durch Sebastian Pufal, ist bis zum Umfallen mit der Wahlpropaganda beschäftigt. Da schläft man auch mal weniger feudal auf einem Feldbett. Nur für eine dringende Vorstandssitzung und einer Eilentscheidung des Parteivorsitzenden und zwei weiterer Präsidiumsmitglieder, in der dann der organisatorischen Notstand über den Bezirk Bergisches Land und der Rausschmiss der Wuppertaler Funktionäre beschlossen wurde, ist offensichtlich Zeit geblieben.

Wer soll diesem selbsternannten „honorigen Anwalt“ aus Leverkusen eigentlich am 13.09.2015 seine Stimme geben? Auf sein plattes Gequäke wie: „So wählt man Beisicht“ oder „Buchhorn quälen Beisicht wählen“, fährt nun wirklich kein normaldenkender Mensch mehr ab. Wer nicht nur die Ereignisse der letzten Tage betrachtet sondern auch etwas über den Tellerrand hinaus schaut, und sich den Verfassungsschutzbericht zu Gemüte führt, wird zu keinem anderen Ergebnis kommen wie:

Keine Stimme für den Anführer der Rechtsextremisten von Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur Oberbürgermeisterwahl am 13.09.2015 in Leverkusen.

Ergänzung: Eine Erklärung zu den Austrittsereignissen, von Ratsherrn Gerd Wöll aus Wuppertal, finden Sie hier.

Ihr Ronald Micklich